Unser Segelboot kommt ins Wasser

Am Samstag war „sjösättning“! Unser Segelboot, welches wir (zu viert) seit fast einem Jahr besitzen, wurde endlich wieder ins Wasser gesetzt. Zum Beweis gibt’s unten sogar ein Video.

Romina hält das Boot gut fest, damit es nicht aus Versehen wegfliegt

Romina hält das Boot gut fest, damit es nicht aus Versehen wegfliegt

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Ostern

Dieser Beitrag liegt (mit untenstehenden Bildern) schon länger als Entwurf herum. Da es aber gar nicht so viel zu sagen gibt, wird er jetzt so online gestellt – die Bilder können für sich sprechen.

Ja, die Farbkombination ist Absicht. Und nein, in Schweden gibt es auch andersfarbige Ostereier.

Ja, die Farbkombination ist Absicht. Aber das war eher ein Spaß, in Schweden gibt es auch andersfarbige Ostereier.

Fast fertig gedeckt, nur der Kuchen fehlt.

Fast fertig gedeckt, nur der Kuchen fehlt.

Aber so etwas von entspannt!

Aber so etwas von entspannt!

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Treppenrenovierung

Zum Glück haben wir in dem Haus, in dem ja „nur” als Mieter wohnen, einige Freiheiten, was Renovierungsarbeiten angeht. Kürzlich haben wir daher die Treppe geschliffen und mit Fußbodenfarbe neu gestrichen. Wie man auf dem „Vorher”-Bild unschwer erkennen kann, war dies auch dringend an der Zeit!

treppe-vorher

Treppe vorher

treppe-nachher

Treppe nachher

Kaum hatte ich die letzte der vier Farbschichten aufgetragen, miaute es am Fenster und die Katze des Nachbarn wollte herein. Die Katze hatten wir zwar schon mal gesehen, aber sie hatte sich noch nie direkt bei uns gemeldet. Meine Vermutung ist ja, dass Tiere anscheinend ein besonders feines Gespür für frische, noch nicht ganz getrocknete Farbe haben, auf der sie sich mit ihren Pfotenabdrücken verewigen können.

Nachbars Katze auf Besuch

Nachbars Katze auf Besuch. Die Farbe war zum Glück schon trocken genug.

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Schlittschuhtour

Seit ein paar Wochen bin ich stolzer Besitzer von „Langlaufschlittschuhen” (långfärdsskridskor) mit passenden Schuhen. Die Tradition im Winter in den Schären und auf Binnenseen Schlittschuh zu laufen, gibt es hier schon lange: Der SSSK (Stockholmer Schlittschuklub) wurde 1901 gegründet. Zu einer Art Trendsport wurde es jedoch so in den letzten 20 Jahren. Der SSSK hat inzwischen über 5000 Mitglieder. Heute war ich auf einer sogenanten „Willkommenstour“, die die zweite Voraussetzung ist, um Mitglied zu werden. Der erste Teil war ein Informationsabend, den ich schon letzte Woche besucht habe. Die Verantwortlichen legen großen Wert auf Sicherheit, denn es ist natürlich nicht ganz ungefährlich ins Eis einzubrechen. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Übung ist es allerdings weniger schlimm als zumindest ich mir das vorgestellt hatte. Will man mit dem SSSK auf Tour, gehören u.a. dazu Eisstöcke zum Testen des Eises, ein Rucksack der Auftrieb gibt und eine Rettungsleine. Und natürlich sollte man nie alleine raus.

Ungeplant wurde uns dann heute demonstriert, wie so eine Rettungsaktion aussehen kann. Wir standen gerade vor einer etwas kniffligen Stelle, an der zwei Eisschollen aufeinandertreffen und unsere Gruppenleiter erklärten gerade, wie man trotzdem sicher hinüberkommt. Zwei Personen in unmittelbarer Nähe, die nicht zur Gruppe gehörten, kannten sich anscheinend nicht ganz so gut aus (oder hatten einfach Pech), und die eine von ihnen brach ins Eis ein. Ihr Begleiter ist dann beim Versuch, eine Rettungsleine zu werfen, viel zu nah an sie herangekommen und ebenfalls mit reingerutscht (ein „Klassiker” laut unserem Gruppenleiter). Zum Glück waren die erfahrenen SSSK-ler sofort zur Stelle und alles ging gut aus. Wer sich jetzt wundert: Wasserfest eingepackte Wechselkleidung gehört übrigens auch zur Sicherheitsausrüstung!

Wie man untenstehendem Track entnehmen kann, waren wir ca. 24km unterwegs. Das Wetter war sonnig und das Eis waren toll, und auch wenn trotz der Plusgrade überall ein paar Zentimeter Wasser drauflagen, war es dennoch dick genug, um ohne Sorgen fahren zu können (nun ja, abgesehen von der erwähnten Stelle). Sehr zu empfehlen!

sssk-valkommentur

Mit voller Sicherheitsausrüstung auf dem Mälaren

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Mit dem Rad zur Arbeit

Super, über eine Woche lang konnten wir trotz eingestellten Fährverkehrs den direkten Weg über die Ostsee nehmen – und das ohne vom Fahrrad abzusteigen. Das macht sich schon bemerkbar, pro Strecke spart uns der Weg übers Eis mehr als 3 km, denn wir müssen nicht erst nach Norden fahren, obwohl wir ja eigentlich nach Süden wollen. Und außerdem ist es ein tolles Erlebnis :-). (Und wer das nachmachen möchte: Funktioniert am besten mit Spikereifen.)

Rad zur Arbeit

Romina fährt auch im Winter mit dem Rad zur Arbeit. Am liebsten ohne Umwege.

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Eiszeit Teil 2

Dieses Wochenende ging es richtig los!

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Kaninchen zu Besuch

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Frohe neue Eiszeit

Zum neuen Jahr dürfen wir zurück auf Tranholmen endlich mal die Ostsee im zugefrorenen Zustand erleben. Bis das Eis dick genug ist, um mit Schlittschuhen oder dem Fahrrad rüberzufahren (super Abkürzung in Richtung Uni!) dauert es aber wohl noch ein paar Tage. Der gefallene Schnee verzögert die Eisbildung trotz stetiger Minusgrade.

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Innenansichten

Zur Einweihungsfeier haben wir es endlich geschafft das Wohnzimmer in einen akzeptablen Wohnzustand zu verwandeln, der sich gegenüber dem Bild zum Einzug sehen lassen kann:

 

 

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Immer wieder montags …

… ist bei uns eine Menge los!

Was hat die Romina wohl an diesem Tag getan?

Was hat die Romina wohl an diesem Tag getan?

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