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	<title>Dahingehend &#187; Romina</title>
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	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
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		<title>Mal mit, mal gegen den Wind in Friesland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr waren wir weder so lange unterwegs,  dass es sich anbot mehrere Artikel zu schreiben, noch wollten wir uns dazu die technischen M&#246;glichkeiten bereithalten &#8230;  aber einen kleinen Eindruck von unseren Segeltouren wollen wir hier doch geben. Anfang Juli &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2011/09/08/mal-mit-mal-gegen-den-wind-in-friesland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr waren wir weder so lange unterwegs,  dass es sich anbot mehrere Artikel zu schreiben, noch wollten wir uns dazu die technischen M&#246;glichkeiten bereithalten &#8230;  aber einen kleinen Eindruck von unseren Segeltouren wollen wir hier doch geben.</p>
<p>Anfang Juli haben wir zun&#228;chst unseren Praxiskurs Segeln und Motorboot fahren mit anschlie&#223;ender Pr&#252;fung gemacht. Insgesamt 6 Segelsch&#252;ler waren wir aus Dortmund, die mit 2 Ausbildern nach Friesland, genauer gesagt &#8220;Ernewoud&#8221; gefahren sind. Dort hatte wir einen herrlichen Boungalow von dessen Wohnzimmer aus man prima auf den Hafen und die anliegenden Boote schauen konnte (erstes Bild). Die sogenannten &#8220;Polyvalken&#8221; waren unseren Lehrboote. Wir erlebten wie es ist mal &#8220;landkrank&#8221; zu sein, n&#228;mlich Schwindelgef&#252;hle in geschlossenen R&#228;umen nachdem wir den ganzen Tag auf dem Wasser waren. Wirklich schlecht ist uns aber nie geworden, ganz im Gegenteil, wir hatten schnell unsere Bedenken zu kentern verloren und beide viel Spa&#223; das Boot im Wind zu steuern. An den letzten drei Tagen durften wir h&#228;ufiger ohne unsere Ausbilder fahren und somit richtig im Team &#252;ben. F&#252;r die Pr&#252;fung musste die Verst&#228;ndigung &#252;ber die Man&#246;ver, sowie fliegende Wechsel der steuernden Segler gut ge&#252;bt werden. Mit etwas Nervosit&#228;t machten wir einige Fehler erst zur Pr&#252;fung, z.B. setzte Romina mit dem Boot einfach auf einer kleinen Insel auf, aber in unserem Team konnten wir die Aufgaben alle gut meistern. Viel zu schnell war diese herrliche Woche zuende und wir hatten auf einmal unseren Sportbootf&#252;hrerschein-Binnen in der Hand.</p>

<a href='http://dahingehend.de/2011/09/08/mal-mit-mal-gegen-den-wind-in-friesland/p1040692/' title='P1040692'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/P1040692-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1040692" title="P1040692" /></a>
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<a href='http://dahingehend.de/2011/09/08/mal-mit-mal-gegen-den-wind-in-friesland/p1050142/' title='P1050142'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/P1050142-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1050142" title="P1050142" /></a>

<p>Im August sind wir dann eine weitere Woche mit Sarah und Roland nach Heeg gefahren. Dort mieteten wir uns das erste Mal auf eigene Verantworten einen Polyvalken und statt in einem ger&#228;umigen Boungalow wohnten wir am Hafen in unseren Zelten. Ein Highlight war es, wenn wir an einem Tagesausflug zu Nachbard&#246;rfern direkt vor einem Cafe anlegen konnten (letztes Bild). An einem Tag mit weniger Wind besuchten wir die K&#252;ste vom Ijselmeer und machten einen sch&#246;nen Deichspaziergang (4. Bild, linke Spalte). Typisch f&#252;r Friesland sind aus&#223;erdem die Plattbodenschiffe (4. Bild, rechte Spalte), die wir sogar in einer gro&#223;en Regatta auf dem Heeger Meer bewundern konnten.</p>
<p>Nat&#252;rlich haben wir auch holl&#228;ndische Spezialit&#228;ten genossen, z.B. Pfannkuchen in einem typischen Pfannkuchenhaus, diverse Sorten K&#228;se und nat&#252;rlich Schokostreusel und Vla-Pudding (am besten beides auf einmal!). Somit haben wir unser sch&#246;nes Nachbarland einmal ganz neu entdeckt und k&#246;nnen es w&#228;rmstens empfehlen, auch wenn die Reise nur f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende ist.</p>
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		<title>Kajaktour vor Port Moody</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/13/kajaktour-vor-port-moody/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war f&#252;r Sarah und Roland noch mal ein halbwegs normaler Arbeitstag, so dass Marcel und ich am Vormittag alleine loszogen, um die <em>Mall</em> von Port Moody zu besuchen. Marcel hoffte, eine Jeans zu USA-Preisen zu bekommen, aber die kanadischen Preise liegen kaum unter den deutschen. Wir hatten allerdings Gl&#252;ck, denn ein Kaufhaus war gerade im Umbau und hat dazu u.a. auch Jeans um 40% reduziert, sodass es doch wieder superg&#252;nstig war. Des Weiteren suchten wir noch Zutaten, um am Samstag einen Obstsalat f&#252;r die Party von Sarah und Roland machen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r besuchten wir ein T&amp;T besucht, was ein auf asiatische Waren spezialisierter Supermarkt ist. Neben den sicher &#252;ber 90% Kunden asiatischer Abstammung waren wir nun doch etwas auff&#228;llig. Aber da Obst so wie &#252;berall und nicht in chinesisch oder koreanisch beschrifteten Verpackungen verkauft wurde, fanden wir alles problemlos. Nur an den Aquarien mit den lebenden Krabben und Fischen sind wir etwas flotter vorbei gegangen.</p>
<p>Als Mittagsimbiss g&#246;nnten wir uns noch einmal typisches Fastfood (KFC/Taco Bell) aus dem Nachbarland. Bei sch&#246;nstem Sonnenschein trafen wir unsere Gastgeber wieder zum Nachmittag, so dass wir gemeinsam zum Kajakausflug aufbrechen konnten. Vor der Fahrt gab es noch ein Eis f&#252;r jeden. Wenn man keine regul&#228;re Esspapier-„Waffel” haben m&#246;chte, sondern eine richtige, muss man hier extra bezahlen. Die g&#252;nstigste Variante war also eine einzige Kugel f&#252;r 2,85 kanadische Dollar (ca. 2,10€), worin man wohl auch den dreifach teureren Milchpreis hier in Canada gegen&#252;ber Deutschland wiederfindet. Nichtsdestotrotz war es sehr lecker.</p>
<p>Mit dem Kajak ging es p&#252;nktlich los, angeblich soll noch nie ein Paar mit dem 2-er Kajak gekentert sein. Trotzdem waren wir auf alles vorbereitet, hatten Ersatzklamotten im Rucksack beim Vermieter gelassen und packten die Kamera in einen wasserdichten Beutel. Attraktion des Tages waren die Seehunde, die auf der schwimmenden Holzbohlen-Insel pausierten. Anscheinend nicht einmal von den vielen Schnellboten gest&#246;rt sammelten sich hier die M&#252;tter mit ihren Kleintieren. An einer anderen Stelle konnten wir f&#252;r eine kurze Pause an einem Strand anlegen. Genau zwei Stunden waren wir so sportlich unterwegs und konnten dabei noch die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge genie&#223;en.</p>
<p>Zum Abend machten wir uns Lachsburger, die wirklich zu empfehlen sind, wenn man mal etwas besseres als ein „Nordsee”-Br&#246;tchen haben m&#246;chte.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020456small.jpg"><img class="size-full wp-image-296" title="Ab ins Wasser" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020456small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Ab ins Wasser</p></div>
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020469small.jpg"><img class="size-full wp-image-298" title="Kajak mit Besatzung" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020469small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kajak mit Besatzung</p></div>
<div id="attachment_300" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seehunde.jpg"><img class="size-full wp-image-300" title="Seehunde" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seehunde.jpg" alt="" width="600" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Seehunde</p></div>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px;}#map_1 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px;}</style><div id="map_1" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.openlayers.org/api/OpenLayers.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.openstreetmap.org/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://dahingehend.de/blog/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map = new OpenLayers.Map ("map_1", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),           displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerTah    = new OpenLayers.Layer.OSM.Osmarender("Osmarender");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");var layerOSM_Attr = new OpenLayers.Layer.Vector("OSM-plugin",{attribution:"<a href=\"http://www.Fotomobil.at/wp-osm-plugin\">OSM plugin</a>"});map.addLayers([layerMapnik, layerTah, layerCycle, layerOSM_Attr]);map.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());    function osm_getTileURL(bounds) {        var res = this.map.getResolution();        var x = Math.round((bounds.left - this.maxExtent.left) / (res * this.tileSize.w));        var y = Math.round((this.maxExtent.top - bounds.top) / (res * this.tileSize.h));        var z = this.map.getZoom();        var limit = Math.pow(2, z);        if (y < 0 || y >= limit) {            return OpenLayers.Util.getImagesLocation() + "404.png";        } else {            x = ((x % limit) + limit) % limit;            return this.url + z + "/" + x + "/" + y + "." + this.type;        }    }var lonLat = new OpenLayers.LonLat(-122.856,49.288).transform(map.displayProjection,  map.projection);map.setCenter (lonLat,14);  var lgml = new OpenLayers.Layer.GML("kajaksimple", "http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kajaksimple.gpx", {    format: OpenLayers.Format.GPX,    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map.addLayer(lgml);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
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		<title>Ausflug in den Belcarra-Park</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat Roland sich einmal frei genommen, um mit uns gemeinsam einen Ausflug auf eine benachbarte Halbinsel mit dem Belcarra Regional Park zu machen. Somit fuhren wir mit einem der uns inzwischen gut bekannten &#214;PNV-Busse, die nur halb so gro&#223; &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_236" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small.jpg"><img class="size-medium wp-image-236" title="Auf nach Belcarra" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small-e1282177554853-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf nach Belcarra</p></div>
<p>Heute hat Roland sich  einmal frei genommen, um mit uns gemeinsam einen Ausflug auf eine benachbarte Halbinsel mit dem <em>Belcarra Regional Park</em> zu machen. Somit fuhren wir mit einem der uns inzwischen gut bekannten &#214;PNV-Busse, die nur halb so gro&#223; sind wie normale Busse, nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Moody">Port Moody</a> rein, besuchten zum ersten Mal das Zentrum dieser kleinen Stadt und kauften noch etwas Proviant ein. Mit einem weiteren Kleinbus ging es dann den Berg nach Belcarra hoch. Das Ziel unserer Wanderung durch den malerischen Regenwald war eine kleine Strandbucht, die eine Art Geheimtipp f&#252;r Ausfl&#252;gler sein sollte. Unterwegs gab es dieses Mal weniger Tiere, aber daf&#252;r besonders alte B&#228;ume, die auff&#228;llig „unordentlich“ wuchsen. So gibt es an vielen Stellen mehrere Meter hohe St&#252;mpfe von vor langer Zeit gef&#228;llter B&#228;ume, auf denen sich junge B&#228;ume angesiedelt haben. Der Baumstumpf wird passenderweise <em>nursing tree</em> genannt.</p>
<p>Am Strand angekommen zeigt sich, dass dieser Ort wohl nicht ganz so geheim war. Mehrere Boote lagen vor Anker, Kinder schwammen um die Boote und Eltern angelten. Dennoch fanden wir einen der vielen angeschwemmten Baumst&#228;mme als Platz f&#252;r unser Picknick. Roland und Marcel waren sogar so tapfer danach noch in dem relativ k&#252;hlen Wasser kurz baden zu gehen. Wir M&#228;dels dagegen begn&#252;gten uns mit dem Sammeln von mehr oder weniger gew&#246;hnlichem Strandgut.</p>
<p>Auf unserem R&#252;ckweg begegneten wir dann doch noch ein paar Tieren, die allerdings zu flink verschwanden, um sie auf einem Foto festzuhalten. Einmal die hier weit verbreiteten schwarzen Eichh&#246;rnchen und dann noch eine schwarz-gelb gestreifte Schlange. Zur&#252;ck in Port Moody war schon fast Abendbrotzeit, so dass wir einen Halt bei einer warm empfohlenen Fish&#8217;n'Chips-Bude machten. Hier konnte man sogar zwischen drei verschiedenen Fischsorten w&#228;hlen und die Portionen waren nicht nur reichlich sondern auch wirklich lecker. Au&#223;erdem hatten wir einen Kajak-Verleih entdeckt, bei dem wir gleich f&#252;r den n&#228;chsten Nachmittag zwei Boote reservierten.</p>

<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020403small/' title='Auf nach Belcarra'><img width="148" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small-e1282178175103-148x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf nach Belcarra" title="Auf nach Belcarra" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020405small/' title='Seesterne'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020405small-e1282177931582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Seesterne" title="Seesterne" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020410small/' title='Vom Blitz getroffener Baum'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020410small-e1282178521469-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vom Blitz getroffener Baum" title="Vom Blitz getroffener Baum" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020429small/' title='Die fast einsame Bucht'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020429small-e1282178460659-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die fast einsame Bucht" title="Die fast einsame Bucht" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020420small-2/' title='Die fast einsame Bucht'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020420small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die fast einsame Bucht" title="Die fast einsame Bucht" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020427small/' title='Ganz viele Muscheln'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020427small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ganz viele Muscheln" title="Ganz viele Muscheln" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020426small/' title='lila Muschel!'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020426small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="lila Muschel!" title="lila Muschel!" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020450small-2/' title='Fish&#039;n&#039;Chips'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020450small-e1282177848920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fish&#039;n&#039;Chips" title="Fish&#039;n&#039;Chips" /></a>

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		<title>Grenz&#252;berschreitung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut ausgeruht, aber zeitig und mit einem kleinen netten Fr&#252;hst&#252;ck im Motel, machten wir uns auf unsere letzte Etappe mit dem Auto zum Flughafen. Das Cabrio hatten wir mittlerweile so liebgewonnen, dass es nun doch ein etwas trauriger Abschied war. &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/09/grenzuberschreitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ausgeruht, aber zeitig und mit einem kleinen netten Fr&#252;hst&#252;ck im Motel, machten wir uns auf unsere letzte Etappe mit dem Auto zum Flughafen.</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020301.jpg"><img class="size-medium wp-image-219" title="R&#252;ckblick auf das bergige Montana" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020301-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">R&#252;ckblick auf den Berg, den wir letzte Nacht wohl &#252;berquert haben</p></div>
<p>Das Cabrio hatten wir mittlerweile so liebgewonnen, dass es nun doch ein etwas trauriger Abschied war.<br />
Wir kamen so p&#252;nktlich in Seattle an, dass wir sogar nur 45 min nach der Landung schon im Bus nach Vancouver sa&#223;en. Eigentlich hatten wir uns auf eine l&#228;ngere Wartezeit eingerichtet und uns schon gefreut, dass es ein freies Drahtlosnetzwerk gab. Aber dann blieb sogar keine Zeit mehr Sarah und Roland &#252;ber unsere fr&#252;here Ankunft zu informieren.</p>
<p>Die kanadischen Grenzer standen bei ihrer Kontrolle den Kollegen aus den USA in nichts nach, jeder Passagier musste mit seinem Gep&#228;ck einzelnd bzw. in Haushaltsgruppen durch den Sicherheitscheck.</p>
<p>In Vancouver Downtown stiegen wir aus und machten zun&#228;chst einmal einen Geldautomaten ausfindig. Mit der netten Hilfe eines Rezeptionisten des n&#228;chsten Hotels hatten wir eine Karte und einen Fahrplan f&#252;r den Skytrain nach Port Moody bekommen, der &#252;bern&#228;chsten Stadt im Osten von Vancouver, wo Sarah und Roland zu Hause sind. An der Bahnstation fand sich ein Telefon, mit dem wir endlich Sarah &#252;ber unsere Ankunft informieren konnten. An der Skytrain-Station wurden wir von Sarah und Roland empfangen und sind das letzte St&#252;ck mit dem Bus zu ihnen nach Haus gefahren. Somit sind wir auch gut an unserer letzten Reisestation angekommen.</p>
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		<title>Was kocht denn da?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r heute hatten wir urspr&#252;nglich etwas Besonderes geplant: Einen Ausritt durch den Canyon vom Nationalpark. Dazu hatten wir gestern f&#252;r 12:30 Uhr zwei Pl&#228;tze gebucht. Somit sind wir z&#252;gig nach dem Fr&#252;hst&#252;ck vom Campingplatz los, um auch noch etwas Zeit &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_214" class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020196small.jpg"><img class="size-medium wp-image-214" title="Dragon's Mouth Spring" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020196small-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dragon&#39;s Mouth Spring</p></div>
<p>F&#252;r heute hatten wir urspr&#252;nglich etwas Besonderes geplant: Einen Ausritt durch den Canyon vom Nationalpark. Dazu hatten wir gestern f&#252;r 12:30 Uhr zwei Pl&#228;tze gebucht. Somit sind wir z&#252;gig nach dem Fr&#252;hst&#252;ck vom Campingplatz los, um auch noch etwas Zeit f&#252;r Besichtigungen unterwegs zu haben. An unserem Weg lag der <em>Mud Vulcano</em>. Das war im Prinzip ein brodelndes Schlammloch. Es gab aber noch mehr schwefelig stinkende Pools an dem Ort, die so fantasievolle Namen wie <em>Cooking Hillside</em> oder <em>Dragon&#8217;s Mouth Spring</em> hatten. Dazwischen versteckte sich auf dem Gel&#228;nde aber auch noch eine Hirschkuh mit ihrem Kitz.</p>
<p>P&#252;nktlich sind wir auf der Ranch, von der der Ausritt losgehen sollte, angekommen. Leider k&#252;ndigte sich aber ein Gewitter an, so dass die Tour abgesagt wurde. Da f&#252;r sp&#228;ter am Abend noch Pl&#228;tze frei waren, reservierten wir uns nochmal einen Ausritt. In der Zwischenzeit, gute 4 Stunden, machten wir einen Ausflug erneut in den S&#252;den zum Yellowstone Lake. Auf dem Weg kamen wir wieder an einer Bisonherde vorbei, dieses Mal aber im Autostau mit Hunderten weiterer Touristen. Die Ausbuchtungen zum Pausieren reichten nicht mehr aus, so dass Leute, die Fotos machen wollten, einfach auf der Stra&#223;e stehen blieben. Sobald Bisons die Stra&#223;e kreuzten oder auch noch auf der Stra&#223;e blieben, ging auf beiden Spuren gar nichts mehr. Dann kam h&#228;ufiger mal ein Rangerauto, welches hupenderweise das Bison von der Stra&#223;e scheuchte.</p>
<div id="attachment_212" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020214small.jpg"><img class="size-medium wp-image-212" title="Ein Pelikan" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020214small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Pelikan</p></div>
<p>Kurz vor dem Yellowstone Lake stellten wir unser Auto ab, um zu Fu&#223; auf einem Wanderweg durch den Wald zum See zu wandern. Die tierische Entdeckung des Tages war ein einsamer Pelikan. Der Strand am See war nur sp&#228;rlich besucht, aber sehr sch&#246;n, so dass wir uns eine Ruhepause g&#246;nnen konnten.</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020230small.jpg"><img class="size-medium wp-image-210" title="Romina und Marcel auf der Fishing Bridge" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020230small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Romina und Marcel auf der Fishing Bridge</p></div>
<p>Auf dem R&#252;ckweg zur Ranch machten wir noch einen kurzen Abstecher am Canyon entlang, wo zwei gr&#246;&#223;ere Wasserf&#228;lle aufeinander folgen und die Menge der Touristen auf ein weiteres touristisches Highlight schlie&#223;en lie&#223;. Zur&#252;ck auf der Ranch meldeten wir uns f&#252;r den Ausritt zur&#252;ck, ca. 30 Pferde standen gesattelt nun auch in Sichtweite in einem Paddock. Aber mit der n&#228;chsten drohenden Wolke wurde auch dieser Ausritt abgesagt. Wir hatten nur noch eine letzte Chance ein halbe Stunde sp&#228;ter. Diese haben wir im Auto abgewartet und waren bei dem Schauer froh nicht gerade auf einem Pferd zu sitzen. Nach dem Regenguss hellte es sich wieder auf, bzw. es gab mal wieder eine L&#252;cke in den Regenwolken. Das hatte dann aber doch nicht gereicht, um den Ausritt zu starten, auch unsere letzte Chance wurde abgesagt. Entt&#228;uscht fuhren wir in das n&#228;chste Dorf, um duschen zu gehen. Auf unseren bisherigen Campingpl&#228;tzen hatte es keine Gelegenheit dazu gegeben.</p>
<p>Danach wurde es langsam dunkel und ohne eine sichere Aussicht auf ein Unterkunft machten wir uns auf den Weg in Richtung Nord-Ost-Ausgang des Yellowstone Park. Eine unserer Karten zeigte au&#223;erhalb vom Park vier Campingpl&#228;tze am Weg nach Billings, unserem Flughafen, den wir am n&#228;chsten Tag erreichen wollten. Es war schon fast dunkel, als wir uns eine letzte Sehensw&#252;rdigkeit im Park, den <em>petrified tree</em>, ansahen. Erst kurz vor 22 Uhr kamen wir an den Campingpl&#228;tzen an, auf die wir noch ein wenig gehofft hatten. Aber dann stellte sich heraus, dass zwei geschlossen waren und die anderen beiden keine Zelte annahmen. Somit mussten wir im Dunkeln weiter durch die Berge fahren, auf einer Stra&#223;e, die auch gerade eine Baustelle war. Es gab also keine Farbmarkierungen, nur einzelne Reflektoren am Rand. Leider konnten im Dunkeln die Aussicht nicht genie&#223;en, wir m&#252;ssen einen Berg mit &#252;ber 3000 m passiert haben. Zu allem &#220;berfluss ging auch unser Tank langsam zu Neige, aber nachdem wir einmal auf dem Berg angekommen waren, konnten wir uns die letzte halbe Stunde ins Tal und auch ins n&#228;chste St&#228;dtchen rollen lassen.</p>
<p>Dort suchten wir uns ein Motel-Zimmer. Beim ersten Motel, welches noch einladend aussah, fragten wir an und die haben uns an das letzte freie Zimmer eines anderen Motels verwiesen. Die Preise waren ganz sch&#246;n happig, so dass wir uns innerlich schon auf eine Nacht im Auto eingestellt haben, wenn das Zimmer teurer als 60$ sein w&#252;rde. Dort angekommen erfuhren wir, dass der normale Preis bei 130$ sein w&#252;rde, wir k&#246;nnten es aber f&#252;r 80$ plus Steuern bekommen. Marcel meinte, dass wir uns eigentlich nur auf 60$ geeinigt h&#228;tten, woraufhin die Dame der Rezeption uns das Zimmer f&#252;r 60$ plus Steuern gab. Und so sind wir nach diesem langen Tag doch noch untergekommen.</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020284small.jpg"><img class="size-full wp-image-207" title="Letzter Blick auf den Yellowstone Park bei Tageslicht" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020284small.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Letzter Blick auf den Yellowstone Park bei Tageslicht</p></div>
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		<title>Teton → Yellowstone</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 20:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir den n&#228;chsten Zeltplatz im Yellowstone Park schon reserviert hatten, konnten wir an diesem Vormittag in Ruhe Vorr&#228;te in Jackson einkaufen. Der amerikanische Supermarkt hat uns mal wieder sehr gefordert, weil f&#252;r die meisten Dinge die Auswahl gr&#246;&#223;er, aber &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/06/teton-yellowstone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir den n&#228;chsten Zeltplatz im Yellowstone Park schon reserviert hatten, konnten wir an diesem Vormittag in Ruhe Vorr&#228;te in Jackson einkaufen. Der amerikanische Supermarkt hat uns mal wieder sehr gefordert, weil f&#252;r die meisten Dinge die Auswahl gr&#246;&#223;er, aber nicht alles billiger als in Deutschland ist. Es gab sogar eine gro&#223;e <em>organic-food</em>-Abteilung (&#8220;bio&#8221; auf Deutsch), aber die Preisdifferenz zu konventionellen Produkten war abschreckend, zum Teil war es drei mal so teuer. &#220;bersichtlich war die Auswahl bei Tee und Marmelade, n&#228;mlich jeweils nur halb so gro&#223; wie die eines vergleichbaren deutschen Supermarktes. Nach einer geschlagenen Stunde waren wir f&#252;r die n&#228;chsten drei Tage versorgt.</p>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010865.jpg"><img class="size-medium wp-image-155" title="Wir im Grand Teton" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010865-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eine letzte Aussicht auf den Grand Teton</p></div>
<p>Auf unserer Fahrt in Richtung Norden kamen wir noch an diversen Aussichtspunkten mit Blick auf die Berge vorbei. Aufgehalten wurden wir von einer Baustelle, wo Wartezeiten von 20-30 min &#252;blich waren. Eine Ampel gab es nicht, daf&#252;r ein Baustellenfahrzeug, welches die Autoreihe nach Freigabe durch die Baustelle f&#252;hrte.<br />
Als wir in Grant Village im Yellowstone National Park auf unserem reserviertem Campingplatz ankamen, erwartete uns am Empfang die n&#228;chste Warteschlange.</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010940.jpg"><img class="size-medium wp-image-157" title="Marcel West Thumb" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010940-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Dampfende Pools am West Thumb Geyser Basin vom Yellowstone Lake</p></div>
<p>So sind wir gleich umgedreht, um das letzte Tageslicht mit etwas Spannenderem als warten zu nutzen und sind zum West Thumb Geyser Basin gefahren, einer Ausbuchtung vom Yellowstone Lake. Dort gibt es mehrere hei&#223;e Quellen und Geysire, die auf einem ehemaligen Vulkan entstanden sind.</p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010934.jpg"><img class="size-medium wp-image-156  " title="Romina am West Thumb" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010934-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Romina an einem Pool im West Thumb</p></div>
<p>Die Pools wirken sehr einladend und man m&#246;chte gleich die Badehose anziehen und reinspringen, aber das ist durch den S&#228;uregehalt und die Temperaturen nahe dem Siedepunkt nicht anzuraten und auf jeden Fall verboten. Auch den benachbarten Boden sollte man nicht betreten, weil die Erdkruste so d&#252;nn ist.  Die brodelnden und spuckenden Seen waren wirklich spektakul&#228;r, aber gl&#252;cklicherweise l&#228;sst sich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwefelwasserstoff">Schwefelgeruch</a>, der untrennbar dazugeh&#246;rt, weder auf Foto noch Video festhalten.</p>
<div id="attachment_154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010957small.jpeg"><img class="size-medium wp-image-154 " title="Elk in West Thumb" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010957small-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Ein weiterer Besucher der hei&#223;en Quellen</p></div>
<p>Die <em>Elks</em> schienen auch zu wissen, dass Menschen auf die Gehwege angewiesen sind, denn ein Paar graste in Ruhe nebenan.</p>
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		<title>Auf zu neuen Bergen</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/04/auf-zu-neuen-bergen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der ersten und relativ kurzen Nacht im Zelt holte uns die W&#228;rme aus den Schlafs&#228;cken. Da wir noch kein Fr&#252;hst&#252;ck hatten und man auf Antelope Island nichts einkaufen kann, bauten wir erst mal das Zelt ab. Auf dem Weg &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/04/auf-zu-neuen-bergen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ersten und relativ kurzen Nacht im Zelt holte uns die W&#228;rme aus den Schlafs&#228;cken. Da wir noch kein Fr&#252;hst&#252;ck hatten und man auf Antelope Island nichts einkaufen kann, bauten wir erst mal das Zelt ab. Auf dem Weg Richtung Festland machten wir noch einmal Halt am Strand, um baden zu gehen. Es war dann auch schon Mittag, als wir unsere Eink&#228;ufe verstaut hatten und auch noch eine Bank und ein <em>post office</em> gefunden hatten. Von au&#223;en waren diese Geb&#228;ude f&#252;r uns kaum erkennbar, aber mit Hilfe unseres GPS-Ger&#228;tes, auf dessen Karte einige &#246;ffentliche Geb&#228;ude eingezeichnet sind, war es machbar.</p>
<p>Im Laufe der Zeit wuchs auch unsere Sorge, ob wir noch rechtzeitig an einem Campingplatz im Teton National Park ankommen w&#252;rden, der laut Navi 290 Meilen, also ca. 5 Stunden Fahrt entfernt war. Das Fr&#252;hst&#252;ck fand daher unterwegs im Auto statt.</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010731small.jpg"><img class="size-medium wp-image-145" title="Kolibris an Vogeltr&#228;nke" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010731small-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Kolibris an einer Vogeltr&#228;nke</p></div>
<p>Die Fahrt ging &#252;ber sehr verschlungene Wege durch die Berge und wir kamen von einem be</p>
<div id="attachment_122" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010742small.jpg"><img class="size-medium wp-image-122" title="Romina vor dem Bear Lake" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010742small-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Romina vor dem Bear Lake</p></div>
<p>rauschenden Ausblick direkt zum n&#228;chsten. Pause machten wir am Bear Lake. Dort sah Romina auch zum ersten Mal Kolibris, die sich in gro&#223;er Zahl um eine eigens aufgestellte Vogeltr&#228;nke sammelten und sich zwischendurch laute K&#228;mpfe lieferten.</p>
<p>Einen weiteren Zwischenstopp machten wir an einer entlegenen Tankstelle in einem ebenso entlegenen Tal, um zun&#228;chst aufzutanken, aber auch um einen kleinen Imbiss einzunehmen. Es gab <em>corn dogs</em>, also eine mit Maisteig umh&#252;llte Bockwurst.</p>
<p>Gegen 20 Uhr kamen wir am Besuchercenter in Jackson an, welches schon geschlossen war. Aber es lagen ein paar Flyer aus, so dass wir einen Campingplatz ausfindig machen konnten. Auf gut Gl&#252;ck sind wir zum n&#228;chsten hingefahren, wohlwissend, dass die meisten Pl&#228;tze schon 11 Uhr morgens voll sind. Da der Platz unserer Wahl mit 350 Pl&#228;tzen zu den gr&#246;&#223;ten der Region geh&#246;rt, hatten wir Gl&#252;ck und bekamen einen von den wenigen &#252;brigen Pl&#228;tzen. Kurz bevor es dunkel wurde, konnten wir noch das Zelt aufbauen und kochten bei Taschenlampenlicht unser Abendessen.</p>
<p>&#220;brigens: Wer mit dem Auto durch die USA reist, tut gut daran gro­&#223;e Getr&#228;nkebecher mitzunehmen. An sehr vielen Tankstellen kann man dann die verg&#252;nstigten <em>refills</em> nutzen, also seinen Becher mit einem beliebigen Erfrischungsgetr&#228;nk auff&#252;llen.</p>
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		<title>Letzter Tag in Kansas</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es Wholegrain Blueberry Muffins zum Fr&#252;hst&#252;ck &#8211; wahnsinnig lecker! (An das Rezept habe ich leider nicht mehr gedacht). An unserem letzten Tag wollten wir nicht mehr so viel unternehmen, aber es reichte dann doch noch f&#252;r eine Runde &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/02/letzter-tag-in-kansas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es <em>Wholegrain Blueberry Muffins</em> zum Fr&#252;hst&#252;ck &#8211; wahnsinnig lecker! (An das Rezept habe ich leider nicht mehr gedacht). An unserem letzten Tag wollten wir nicht mehr so viel unternehmen, aber es reichte dann doch noch f&#252;r eine Runde shopping und einen Zoobesuch in Emporia.</p>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignright" style="width: 301px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010484small.jpg"><img class="size-medium wp-image-114" title="P1010484small" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010484small-e1281056807556.jpg" alt="" width="291" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Der geh&#246;rt nicht gerade zum Zoo, aber wir haben ihn trotzdem da gefunden</p></div>
<p>Von dem gestrigen Rodeo inspiriert haben wir uns im n&#228;chstbesten Cowboy-Shop erstmal ein Lasso gekauft. Dann waren wir mit Susanne im kleinen aber feinen Zoo, den man ohne Eintritt besuchen kann. Au­&#223;erdem wollte Marcel schon vom ersten Tag an Tacos essen, heute haben wir auch das geschafft.</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010509small.jpg"><img class="size-medium wp-image-115" title="P1010509small" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010509small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Puh, es war wieder sehr warm im Zoo ...</p></div>
<p>Den letzten Abend haben wir wie den ersten mit einem Essen bei Corey verbracht. Danach sind wir noch zu einem nahegelegenen Aussichtspunkt gefahren, &#8230;</p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010538small.jpg"><img class="size-medium wp-image-116" title="P1010538small" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010538small-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses Tallgrass will in den n&#228;chsten 2 Monaten auch den Marcel &#252;berwachsen</p></div>
<p>&#8230; wo man sich &#252;ber die Pr&#228;rie informieren &#8211; und den Sonnenuntergang bewundern kann.</p>
<div id="attachment_117" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010547small.jpg"><img class="size-medium wp-image-117 " title="P1010547small" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010547small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Letzter Sonnenuntergang in Kansas</p></div>
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		<title>Auf zum Rodeo!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 23:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Fr&#252;hst&#252;ck am Sonntag bestand aus Hawai-Toast und Joghurt mit frischen Blaubeeren. Wir lie&#223;en es ruhig angehen, haben noch ein paar B&#228;ume im Garten von Susanne gepflanzt und machten uns erst zum Nachmittag auf den Weg zu einem nahegelegenen Badesee. &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/01/auf-zum-rodeo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Fr&#252;hst&#252;ck am Sonntag bestand aus Hawai-Toast und Joghurt mit frischen Blaubeeren. Wir lie&#223;en es ruhig angehen, haben noch ein paar B&#228;ume im Garten von Susanne gepflanzt und machten uns erst zum Nachmittag auf den Weg zu einem nahegelegenen Badesee. Es war heute mal nicht so extrem hei&#223;, dennoch war die Abk&#252;hlung sehr willkommen. An dem sandigen Strand konnten wir so auch richtiges Urlaubsfeeling aufkommen lassen und endlich mal lesen.</p>
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010441small.jpg"><img class="size-medium wp-image-126" title="P1010441small" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010441small-e1281055054579-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Hier ging das Lasso einmal vorbei, aber meistens hatten die Cowboys ihrer Rinder beim ersten Wurf gefangen!</p></div>
<p>Zum Abend haben wir noch eine besondere Veranstaltung besucht: In Emporia war gerade Kirmes und dazu sollte es heute ein Rodeo geben. Darunter habe ich eigentlich so etwas wie Bull-Riding verstanden, aber in dem Rodeo hier ging es um Rinderarbeit mit dem Lasso. So haben die Cowboys der umliegenden Ranches, in 4-er Teams, jeweils vier verschiedene &#220;bungen machen m&#252;ssen, wie z.B. das sortieren von Rindern mit einer bestimmten Nummer auf dem R&#252;cken. &#220;ber 2 Stunden ging diese spannenden Veranstaltung und obwohl der Eintritt mit 10$ pro Person etwas happig war, hat sich der Besuch sehr gelohnt.</p>
<p>Abschlie&#223;end haben wir Susanne und Corey noch zum Abendessen im <em>Applebees</em> eingeladen. Man merke sich, dass es auch im Restaurant wie hier freie <em>refills</em> f&#252;r Getr&#228;nke gibt, die man auch mitnehmen darf, d.h. einmal <em>Dr Pepper</em> = immer <em>Dr Pepper</em> <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Tallgrass Prairie Nationalpark</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 16:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag musste Susanne arbeiten und hat uns mal einfach zu ihrem Arbeitsplatz mitgenommen: Dem Tallgrass Prairie Nationalpark. Sie betreut dort den Touristenladen und empfahl uns die Bustour durch den Park sowie eine Wanderweg. Den Namen hat der Park von &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/07/31/tallgrass-prairie-nationalpark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag musste Susanne arbeiten und hat uns mal einfach zu ihrem Arbeitsplatz mitgenommen: Dem Tallgrass Prairie Nationalpark. Sie betreut dort den Touristenladen und empfahl uns die Bustour durch den Park sowie eine Wanderweg. Den Namen hat der Park von dem hohen Gras, welches im Herbst fast 2 m hoch wird. Hier weiden Rinder, aber auch Bisons, und es gibt eine einzigartige Vielfalt von wilden Blumen. Einzigartig ist diese Pr&#228;rie auch deshalb, weil in anderen Regionen mittlerweile Ackerbau betrieben wird, der hier durch den steinigen Untergrund nicht m&#246;glich ist. In den Kalksteinen sind noch viele Fossilien wie Muscheln aus dem fr&#252;heren Meer hier sowie Feuersteine zu finden. Daher tragen die H&#252;gel auch den Namen &#8220;Flintstone Hills&#8221;. So sind hier heute nur noch 4% der Pr&#228;rie erhalten, die fr&#252;her von Mexiko bis Kanada reichte.<br />
<a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010371_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-106 alignright" title="P1010371_1" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010371_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Mit dem Bus besuchten wir den Aussichtspunkt, der auf dem h&#246;chsten H&#252;gel lag. Von da aus gingen wir die 3 Meilen zu Fu­&#223; zur&#252;ck, um ein paar mehr Bilder von der Pflanzen- und Tiervielfalt zu machen. Die Bisons konnten wir leider nur als schwarze Punkte in der Ferne sehen.</p>
<p><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010411_11.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-108" title="P1010411_1" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010411_11-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
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