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	<title>Dahingehend &#187; Århus</title>
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	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
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		<title>Århus &#8212; letzter Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Århus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Summer School ist vorbei, dennoch war wieder Aufstehen um sieben angesagt, da wir zur MADALGO Inaguration wollten. Inzwischen kenne ich einige der Teilnehmer etwas besser und habe so eine Art &#8220;Freundeskreis&#8221; gefunden. Das Englischsprechen f&#228;llt mir deutlich leichter als &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/24/arhus-letzter-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Summer School ist vorbei, dennoch war wieder Aufstehen um sieben angesagt, da wir zur MADALGO Inaguration wollten. Inzwischen kenne ich einige der Teilnehmer etwas besser und habe so eine Art &#8220;Freundeskreis&#8221; gefunden. Das Englischsprechen f&#228;llt mir deutlich leichter als noch am ersten Tag, ich bin nicht mehr so m&#252;de und ich habe mich allgemein mit der Situation angefreundet — und gerade jetzt wirds Zeit, sich zu verabschieden! Aber man soll ja gehen, wenns am sch&#246;nsten ist (den Ausspruch halte ich &#252;brigens f&#252;r Quatsch, aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr).<br />
Als wir heute Morgen in der Gruppe zu Fu&#223; zum MADALGO-Geb&#228;ude gingen, war die Stimmung fast etwas ausgelassen. Und zu Recht, wie sich zeigen sollte. Zur Einweihungsfeier waren viele bekannte Leute eingeladen, die mit den MADALGO-Leuten kooperieren. Die vier wissenschaftlichen Vortr&#228;ge, die wir gesehen haben, waren von Jeff Vitter, Charles Leiserson (einer der vier Autoren des Standardwerks <em>Introduction to Algorithms</em>), S. <em>Muthu</em> Muthukrishnan und Peter Sanders. Allesamt Koryph&#228;en auf ihren Gebieten. Ich hatte erst Angst, zu sp&#228;t zu kommen und dann keinen Platz mehr zu bekommen. Zum Gl&#252;ck war das aber kein Problem und zum Ausgleich setzen wir uns dann in die zweite Reihe. Kurze Zeit sp&#228;ter setzte sich ein junger Mann mit Bart und langen Haaren auf einen der reservierten Pl&#228;tze vor uns. Die beiden, die mit mir waren, kannten ihn und begr&#252;&#223;ten ihn, ich ebenso, aus H&#246;flichkeit. Zirka drei Minuten sp&#228;ter zeigte der MADALGO-Chef Lars Arge auf dem Beamer eine Liste der anwesenden G&#228;ste. Und erst da fiel mir auf, dass ich gerade Erik Demaine die Hand gegeben hatte! Dieser Mensch ist ein absoluter &#220;berflieger, er ist mit 20 Jahren Professer geworden und noch etwas j&#252;nger als ich. Vor ein paar Wochen noch habe ich Paper von ihm gelesen und mich mit Sven, dem Betreuer meiner Diplomarbeit, &#252;ber Erik unterhalten und jetzt sa&#223; dieser Mensch direkt vor mir und sah ganz normal aus. Komisch, ein bisschen Personenkult muss wohl sein, in der Wissenschaftscommunity beeindrucken die Leute halt nicht durch Singen und Tanzen, sondern durch ihre wissenschaftliche Arbeit und ihren Vortragsstil.<br />
Apropos Stil: Charles Leiserson hat nicht, wie die anderen drei, einen normalen Vortrag gehalten, sondern ein &#8220;Cache-Oblivious Jeopardy&#8221; veranstalt! Es gab ein deutsches, amerikanisches und d&#228;nisches Team (die Gr&#252;ndungsmitglieder von MADALGO). Leiserson hatte extra ein Spielzeug-Jeopardy mitgebracht (mit sechs Kn&#246;pfen, f&#252;r jeden Kandidaten einen), und entsprechende Folien vorbereitet. Gewonnen hat &#252;brigens das amerikanische Team mit einem haushohen Vorsprung, aber darum ging es gar nicht so recht, es war einfach ein Riesenspa&#223;.</p>
<p>Zur Fahrt nach Leipzig m&#246;chte ich gar nicht so viel schreiben. Ich musste zum Gl&#252;ck nur einmal in Hamburg umsteigen. Von Århus nach Hamburg konnte ich mich angenehm mit einem D&#228;nen unterhalten, der schon seit Jahren in Deutschland wohnt und jetzt wieder Arbeit in D&#228;nemark gefunden hat. Falls das f&#252;r jemanden relevant sein sollte: D&#228;nemark sucht h&#228;nderingend Arbeitskr&#228;fte und die L&#246;hne sind sehr gut! Und die Lebenshaltungskosten sind gar nicht so viel h&#246;her als in Deutschland.</p>
<p>Von Hamburg bis nach Berlin ging die Zeit auch sehr schnell rum. Auch wenn ein Teil des Zuges fehlte (&#8220;Personenunfall&#8221;), insbesondere auch der Waggon, in dem ich eine Sitzplatzreservierung hatte, habe ich noch einen Platz gefunden und konnte mich super mit einem weiteren Summer-School-Teilnehmer unterhalten, der bis Berlin die gleiche Strecke hatte.<br />
Bisher ein sch&#246;ner Tag — und das Beste: In ein paar Minuten komme ich in Leipzig an und sehe Romina wieder!</p>
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		<title>Summer School, Tag 3 (Exkursion)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Århus]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh je, oh je, so fertig war ich lange nicht. Nachts um halb vier bin ich wach geworden, vermutlich von den Seem&#246;wen, die in der N&#228;he ein lautes Konzert veranstaltet haben. Von den Vortr&#228;gen habe ich noch weniger mitbekommen als &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/22/summer-school-tag-3-exkursion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh je, oh je, so fertig war ich lange nicht. Nachts um halb vier bin ich wach geworden, vermutlich von den Seem&#246;wen, die in der N&#228;he ein lautes Konzert veranstaltet haben. Von den Vortr&#228;gen habe ich <em>noch</em> weniger mitbekommen als gestern und die ganze Zeit &#252;ber wollte ich nur noch schlafen. Zum Gl&#252;ck war der wissenschaftliche Teil heute schon mittags vorbei; um 14&nbsp;Uhr stand ein Ausflug auf dem Programm. Unser Ziel war der Himmelbjerget, der von dem Organisator immer als <em>mountain</em> bezeichnet wurde. Tats&#228;chlich ist diese Erhebung f&#252;r d&#228;nische Verh&#228;ltnisse recht hoch, immerhin 147&nbsp;m &#252;ber dem Meeresspiegel. Den ersten Teil der Strecke legten wir mit dem Bus zur&#252;ck, danach stiegen wir in ein Schiff um, das durch eine Art Ausflugsgebiet bzw. teures Wohngebiet schipperte. Die Aussicht war gut und zum Gl&#252;ck hatte der Regen wie versprochen aufgeh&#246;rt. Schlie&#223;lich machten wir uns auf den langen und beschwerlichen Weg zur Spitze des Berges. Ok, es waren nur 15&nbsp;Minuten, aber die D&#228;nen scheinen so stolz auf ihren H&#252;gel zu sein, da will man nicht abf&#228;llig werden. Au&#223;erdem war die Sicht von oben tats&#228;chlich beeindruckend! Fotos werden nachgeliefert.</p>
<p>Abends a&#223;en wir beim Mexikaner, der wahnsinnig teures und kaum s&#228;ttigendes Essen verkaufte (ca. 12&nbsp;EUR f&#252;r 2&nbsp;Tacos).</p>
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		<title>Summer School, Tag 2</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Århus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zun&#228;chst ein Nachtrag zu Montag. Am Abend war die Postersession, zu der sich alle die Poster der anderen Leute ansehen konnten. Ich wei&#223; inzwischen, dass mein Poster definitiv zuviel Text enth&#228;lt, da zum konzentriert Durchlesen bei so einer Session eh &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/21/summer-school-tag-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&#228;chst ein Nachtrag zu Montag. Am Abend war die Postersession, zu der sich alle die Poster der anderen Leute ansehen konnten. Ich wei&#223; inzwischen, dass mein Poster definitiv zuviel Text enth&#228;lt, da zum konzentriert Durchlesen bei so einer Session eh die Ruhe fehlt. Es kommt wohl eher drauf an, dass man die entscheidenden Schlagw&#246;rter darauf stehen hat und den Rest kann man dann den Interessierten erkl&#228;ren, da man daf&#252;r eh neben dem Poster steht. Tats&#228;chlich haben sich auch ein paar Leute mein Poster angesehen, aber thematisch passte es nicht zu der Summer School, daher hatten andere Leute mehr Zulauf. Ein Tipp: Wenn man die M&#246;glichkeit hat, etwas zu visualisieren &mdash; unbedingt machen! Auf einem der anderen Poster geht es um digitale Kameraufnahmen und nat&#252;rlich zieht das die Leute extrem an, allein weil es so sch&#246;n bunt ist &hellip;</p>
<p>Heute gibt’s weniger zu berichten. Die Vortr&#228;ge werden schwerer zu verfolgen, ich werde m&#252;der und das Essen ist nicht mehr ganz so gut. Am Abend war auch das Summer School Dinner, d.h. es gab ein von MADALGO finanziertes Abendessen, was definitiv sehr lecker war. Der Fischteller vorneweg, der u.a. Kaviar und Krabben enthielt, die ich nicht unbedingt so gern esse, war f&#252;r mich auf leeren Magen allerdings nicht ganz das richtige. Der Hauptgang hat dann aber entsch&#228;digt, es gab riesige Mengen an Gem&#252;se, Salaten, Sahnekartoffeln, Lamm- und Schweinefleisch. Zum Schluss gab’s Eis mit roter Gr&#252;tze, wovon wir leider nicht mehr so viel essen konnten, wie wir wollten. Da ich kein Biertrinker bin, reizte mich das „free beer” nicht weiter und wir machten uns auf den Weg. Nach einem Umweg an einem See vorbei, der auf dem Campus liegt und an dessen Ufer wir (im Dunkeln) eine Fotosession abhielten, kamen wir eine Stunde sp&#228;ter am Hotel an.</p>
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		<title>Summer School, Tag 1</title>
		<link>http://dahingehend.de/2007/08/20/summer-school-tag-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 21:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Århus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nach der gestrigen Ankunft habe ich schon ein paar Leute kennengelernt, die wie ich zur Summer School geh&#246;ren. Wir haben uns zu 8&#160;Uhr zum Fr&#252;hst&#252;ck verabredet und sind danach gemeinsam zur Uni gegangen, was so ca. 2,5&#160;km sind, aber &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/20/summer-school-tag-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach der gestrigen Ankunft habe ich schon ein paar Leute kennengelernt, die wie ich zur Summer School geh&#246;ren. Wir haben uns zu 8&nbsp;Uhr zum Fr&#252;hst&#252;ck verabredet und sind danach gemeinsam zur Uni gegangen, was so ca. 2,5&nbsp;km sind, aber man spart sich so den Bus und sieht etwas.</p>
<p>Unterwegs trafen wir dann auf weitere Gr&#252;ppchen von Teilnehmern, die unverkennbar daran zu erkennen waren, dass sie alle m&#246;glichen Varianten von Posterrollen oder l&#228;nglichen Pappschachteln mit sich herumtrugen. Ich hatte letzeres und da ich meine Schachtel noch mit einer durchsichtigen Kunststofffolie umwickelt habe, um sie vor Regen zu sch&#252;tzen, h&#228;tte ich wohl locker den „praktisch aber h&#228;sslich”-Preis gewonnen, h&#228;tte es ihn gegeben.</p>
<p>Das Geb&#228;ude, in dem die Summer School statt findet, ist wahnsinnig neu, hell, teuer und &#252;berhaupt macht es den Eindruck, als gehe es auch darum, sich wohl zu f&#252;hlen (ist bei mir gelungen).</p>
<p>Von den Vortr&#228;gen werde ich hier nicht allzuviel berichten, aber der H&#246;hepunkt des Tages war eh ein anderer: Das Mittagessen! Wahnsinn, was alles aufgefahren wurde: Gr&#252;ner Salat, Nudelsalat, eingelegte Knoblauchzehen, Riesenoliven, Hummus, Paté (soll was typisch D&#228;nisches sein, enthielt u.a. Ei und Zwiebeln) und ebenfalls typisch d&#228;nische Hackb&#228;llchen. Die D&#228;nen seien die eigentlichen Erfinder der Fleischb&#228;llchen und die Schweden h&#228;tten sich die K&#246;ttbullar nur von den D&#228;nen abgeguckt, erkl&#228;rte mir der Veranstalter. Dazu gab es absolut leckere Br&#246;tchen, hmm! Wobei der Begriff Br&#246;tchen eigentlich nur die Form und die Konsistenz dieser Dinger trifft, es war jedenfalls viel leckerer als man das vom Anschauen so erwartet h&#228;tte.</p>
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		<title>Letzter Teil der Reise</title>
		<link>http://dahingehend.de/2007/08/19/letzter-teil-der-reise/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Århus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz hinter der d&#228;nischen Grenze wurde ich aus meinem sch&#246;nen Sechserabteil herausgeworfen, das ich bisher f&#252;r mich allein okkupieren konnte. Aus irgendwelchen Gr&#252;nden sollte dieser Waggon des Zuges abgeschlossen werden. Nun ja, sa&#223; ich halt mit einem D&#228;nen zusammen, der &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/19/letzter-teil-der-reise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz hinter der d&#228;nischen Grenze wurde ich aus meinem sch&#246;nen Sechserabteil herausgeworfen, das ich bisher f&#252;r mich allein okkupieren konnte. Aus irgendwelchen Gr&#252;nden sollte dieser Waggon des Zuges abgeschlossen werden. Nun ja, sa&#223; ich halt mit einem D&#228;nen zusammen, der ganz nett war. Zum Gl&#252;ck stieg er eine Stunde vor Schluss aus und ich konnte mich zum D&#246;sen noch ein wenig auf die Sitze legen (die Armlehnen lie&#223;en sich hochklappen).</p>
<p>Der erste Eindruck von Århus war der Geruch beim Aussteigen aus dem Zug. Es war nicht unangenehm, auch wenn man mehr Bahnhof als sonst etwas gerochen hat, und ich bilde mir immer noch ein, dass man das K&#252;stenklima merkt.</p>
<p>Den Weg zum Hotel fand ich trotz M&#252;digkeit sofort. Das Hotelzimmer ist absolut winzig (war wohl ein japanischer Architekt am Werk) und ich konnte im ersten Moment nicht anders als zu grinsen. Das Bad ist zum Beispiel so klein, dass man gleichzeitig Duschen, Z&#228;hneputzen und auf Toilette gehen k&#246;nnte &hellip; <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Es ist aber sehr sauber und funktionell und ich finde es recht gem&#252;tlich.</p>
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		<title>Zwischen Hamburg und Århus</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 17:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 30 Minuten sitze ich allein in einem Sechserabteil im EC&#160;370 von Dresden nach Århus und gerade kam der Schaffner vorbei. Erst verstand ich ihn kaum, aber nachdem er mir das Ticket zur&#252;ckgegeben hatte, verabschiedete er sich mit den Worten: &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/19/zwischen-hamburg-und-arhus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30 Minuten sitze ich allein in einem Sechserabteil im EC&nbsp;370 von Dresden nach Århus und gerade kam der Schaffner vorbei. Erst verstand ich ihn kaum, aber nachdem er mir das Ticket zur&#252;ckgegeben hatte, verabschiedete er sich mit den Worten: „Isch bedonke misch. Ongenehme Fohrt, donke!” ─ Ein unerwarteter Vorgeschmack auf ‚Leipzsch’ <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Das erste Mal &#8211; in Århus!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ok, ich bin noch nicht da, aber so passt der Titel besser . F&#252;r die nicht Eingeweihten ein Satz vorneweg: Vom 19.-24.08. nehme ich an der MADALGO Summer School in Århus in D&#228;nemark teil. Dort geht’s um Streaming-Algorithmen und andere &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/19/das-erste-mal-in-arhus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich bin noch nicht da, aber so passt der Titel besser <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>F&#252;r die nicht Eingeweihten ein Satz vorneweg: Vom 19.-24.08. nehme ich an der <a href="http://madalgo.au.dk/html_sider/2_5_Events/SS2007/FrontPage_SS2007.html">MADALGO Summer School</a> in Århus in D&#228;nemark teil. Dort geht’s um Streaming-Algorithmen und andere spannende Dinge. MADALGO ist die Abk&#252;rzung f&#252;r „Massive Data Algorithmics”, d.h. dass es um Algorithmen f&#252;r gro&#223;e Datenmengen geht. Ein Beispiel sind Geodaten; mit anderen Worten: Das Kartenmaterial, was in den GPS-Navigationsger&#228;ten drinsteckt.</p>
<p>Die letzten Tage habe ich damit verbracht, ein Poster vorzubereiten, was von jedem der Teilnehmer mitgebracht werden soll und dann am Montag Abend ausgeh&#228;ngt wird. Es ist mein allererstes Poster und hoffentlich sch&#246;n geworden. Leider habe ich nichts anderes zu erz&#228;hlen als das Thema, um das es auch in meiner Diplomarbeit geht. Das hat allerdings wenig mit den MADALGO-Themen zu tun, es wird also vermutlich nicht so recht dorthin passen. Das macht aber nichts, es wird sicher gen&#252;gend andere, spannende Beitr&#228;ge geben. Zumindest habe ich etwas, was nach D&#228;nemark auf dem Flur der AG Genominformatik aufgeh&#228;ngt werden kann! (Und wenn sich noch mal eine gewisse Person beschwert, dass das ja „nur DIN A1” sei und daher kein richtiges Poster, drucke ich die Datei einfach in doppelter Gr&#246;&#223;e neu aus <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .)</p>
<p>Ich schreibe gerade offline, also unterwegs. Auf der Reise ist bisher nichts Aufregendes passiert. Sobald ihr diesen Text lesen k&#246;nnt, habe ich also irgendwo einen Internetzugang gefunden.</p>
<p><em>Nachtrag: In der Hotellobby gibts WLAN.</em></p>
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