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	<title>Dahingehend &#187; Leipzig</title>
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	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
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		<title>Fruehling!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 19:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich weiss, die ganze Zeit, wenn es viel zu tun gibt und auch wirklich eine Menge los ist, kommt man nicht dazu eine Zeile zu schreiben &#8211; und heute? Heute ist Sonntag! Einen besonders schoenen Tag (mit schon 16 &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/02/24/fruehling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiss, die ganze Zeit, wenn es viel zu tun gibt und auch wirklich eine Menge los ist, kommt man nicht dazu eine Zeile zu schreiben &#8211; und heute? Heute ist Sonntag!</p>
<p>Einen besonders schoenen Tag (mit schon 16 Grad!) konnten heute viele Menschen auf vieler Art und Weise in den Parks geniessen. Die einen sportlich, andere zum Picknick sich treffend oder auch musizierend. Der Eiswagen an der Sachsenbruecke hatte eine mindestens 30 m lange Schlange, aber heute schien niemanden das Warten etwas auszumachen <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und es spricht mal wieder fuer diese Stadt, dass selbst mittendrin es am Sonntag wirklich ruhig zugeht, die Atmosphaere einfach nur einladend ist hier zu leben.<br />
So habe ich 2 Stunden des Nachmittages wandelnder Weise im Johanna und den Clara-Zetkin Park verbracht, obwohl ich im Moment alleine eigentlich wenig motiviert bin fuer Exkursionen. Aber irgendwann muss ja jeder mal pausieren &#8230; selbst beim Schreiben von Diplomarbeiten <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Auf Wiedersehen Leipzig!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 12:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas wehm&#252;tig war mir denn doch beim Abschied der Arbeitsgruppe, meiner Betreuerin und schlie&#223;lich der munteren WG an der Kurt-Eisner Str &#8230; In den 4 Wochen hatte ich mich wirklich so gut eingw&#246;hnt, dass ich mir auch vorstellen kann hier &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/09/08/auf-wiedersehen-leipzig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas wehm&#252;tig war mir denn doch beim Abschied der Arbeitsgruppe, meiner Betreuerin und schlie&#223;lich der munteren WG an der Kurt-Eisner Str &#8230;</p>
<p>In den 4 Wochen hatte ich mich wirklich so gut eingw&#246;hnt, dass ich mir auch vorstellen kann hier l&#228;nger zu leben. Hier ist eine Menge los, die Atmosph&#228;re ist international (alleine durch die 3-sprachigen Stadtbahn Ansagen an wichtigen Haltestellen) und wirklich lebendig. Dir Menschen sind im Mittel freundlich und aufgeschlossen -  was man wohl ganz gut an den diversen Supermarktkassen mitbekommt.</p>
<p>&#8230; aber ich werde wiederkommen, zwar nur zum Besuch, aber daf&#252;r immer wieder gerne. Und nun freue ich mich doch erstmal auf die Menschen, die ich in Leipzig so vermisst habe!</p>
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		<title>Die 1. Bewerbung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 17:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau eine Woche lag zwischen dem ersten Gespr&#228;ch &#252;ber die offene Promotionsstelle in K&#246;ln und dem Vorstellungsgespr&#228;ch heute. Es fing also an mit einem lang gewordenden Abend am UFZ, wo ich die Department Leiterin der Oesa auf dem Flur traf. &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/09/06/die-1-bewerbung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Genau eine Woche lag zwischen dem ersten Gespr&#228;ch &#252;ber die offene Promotionsstelle in K&#246;ln und dem Vorstellungsgespr&#228;ch heute.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es fing also an mit einem lang gewordenden Abend am UFZ, wo ich die Department Leiterin der Oesa auf dem Flur traf. Wir kamen ein wenig ins Gesp&#228;ch und sie begeisterte sich gleich f&#252;r die M&#246;glichkeit, dass ich mit einem Abschluss bereits berechtigt w&#228;re die Stelle anzutreten f&#252;r die sie u.a. die Bewerbung organisiert. Es geht um ein Weidemanagement Projekt in S&#252;d-Marokko, wo die Beweidung mit dem sozio&#246;konomischen Hintergrund modelliert werden soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">So entwickelte sich der Gedanke wie es w&#228;re evtl. in K&#246;ln zu arbeiten und noch bevor ich meine Bewerbung &#252;berhaupt losschicken konnte, habe ich die Einladung zum Gespr&#228;ch bekommen. Nat&#252;rlich habe ich meine Unterlagen am folgenden Montag losgeschickt und „mailwendend“ einen Termin f&#252;r 13 Uhr am Donnerstag bekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">So bin ich also am 6.9. um 7.11 Uhr von Leipzig losgefahren und knappe 5 Stunden sp&#228;ter in K&#246;ln angekommen. Mit der U-Bahn ging es noch etwas weiter, aber p&#252;nktlich 5 vor eins kam an dem unscheinbaren Geb&#228;ude an, an dem nicht einmal die Hausnummer stand&#8230; Auch innen wirkte das Herbarium eher abgeschieden und f&#252;r ca 2-3 Personen als Arbeitsort gedacht. Am Anfang bekam ich gleich meine erste Aufgabe in der K&#252;che zu l&#246;sen – einen Kurzvortrag &#252;ber m&#246;gliche Modellans&#228;tze zu dem gestellten Thema. Nach einer halben Stunde, stellte ich das Ergebnis davon vor und damit wurde das Bewerbungsgespr&#228;ch er&#246;ffnet.  Danach gab es noch einige R&#252;ckfragen, zum Lebenslauf, Projektideen usw.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es war eine nette Atmosph&#228;re, leicht angespannt, aber weniger stressig als Pr&#252;fungen, insgesamt 2 Stunden war ich da. Dennoch wei&#223; ich noch nicht, ob ich die Stelle haben m&#246;chte, da es noch keine M&#246;glichkeit gab die Arbeitsumgebung kennenzulernen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der erste Eindruck von K&#246;ln (bis auf den Dom kannte ich vorher nichts wirklich) :</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Leipzig ist sch&#246;ner!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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		<title>Das Badewannenrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 21:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Sonntag fand in Leipzig am V&#246;kerschlachtdenkmal die traditionsreiche &#8220;14. Régate de Baquet&#8221; oder zu Deutsch &#8220;Badewannenrennen&#8221; statt. Das kann man sich so &#228;hnlich wie Seifenkisten nur eben auf dem Wasser vorstellen. 20 mutige Teams haben der Kreativit&#228;t freien &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/09/03/das-badewannenrennen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Sonntag fand in Leipzig am V&#246;kerschlachtdenkmal die traditionsreiche &#8220;14. Régate de Baquet&#8221; oder zu Deutsch &#8220;Badewannenrennen&#8221; statt. Das kann man sich so &#228;hnlich wie Seifenkisten nur eben auf dem Wasser vorstellen.<br />
20 mutige Teams haben der Kreativit&#228;t freien Lauf gelassen und aus Holzpaletten, Gurkentonnen oder eben auch Instantteepulverdosen sich ein Gef&#228;hrt gebastelt, dass sie noch halbwegs sicher &#252;bers Wasser bringt. (F&#252;r bessere Vorstellungen werden Bilder so bald wie m&#246;glich nachgeliefert <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Als Vergleichsdisziplienen standen ein Hindernislauf, eine gro&#223;e Regatta und abschlie&#223;end das &#8220;Wannenstechen&#8221; auf dem Programm. Da ging es dann darum mit einem &#8220;St&#246;&#223;el&#8221; den Gegner der anderen Wanne ins Wasser zu schubsen, was der nat&#252;rlich gerne zu verhindern wei&#223;! Das war dann ein gro&#223;es Geplansche wo kein Teilnehmer mehr trocken blieb und mit dem etwa knietiefen grauen Wasser gut eingedeckt wurde.</p>
<p>Auf jeden Fall ist das hier eine Art Volksfest, wo viele Buden aufgebaut sind, die leckere Sachen anbieten und die bei besserem Wetter sicher auch noch mehr Besucher angelockt h&#228;tten. </p>
<p>Au&#223;erdem fand an diesem Wochenende, sozusagen als Konkurrenz Veranstaltung, noch die Erstbesichtigung des ersten Teilst&#252;cks vom Citytunnel statt. Da mein Entdeckungsgeist in den letzten Tagen aber rapide abgenommen hat, habe ich so alleine auch nicht mehr die Motivation gehabt mir das anzusehen. Es wird wohl langsam Zeit wieder nach Hause zu kommen &#8230;</p>
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		<title>Ein paar Tage arbeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 20:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina und Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag sind wir also das erste Mal gemeinsam zum Ufz gefahren, leicht versp&#228;tet, aber das f&#228;llt hier eh nicht auf. Der Platz an meinem Tisch reichte f&#252;r uns beide und so verbrachten wir den Tag nebeneinander, jeder mit seiner eigenen &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/30/ein-paar-tage-arbeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag sind wir also das erste Mal gemeinsam zum Ufz gefahren, leicht versp&#228;tet, aber das f&#228;llt hier eh nicht auf.  Der Platz an meinem Tisch reichte f&#252;r uns beide und so verbrachten wir den Tag nebeneinander, jeder mit seiner eigenen Arbeit. Das ging erstaunlich gut, die einzige Ablenkung war das &#252;bliche Zum-Mittagessen-Gehen mit der Abteilung. Am Abend haben wir eine weitere kleine Altstadttour gemacht, mit Zwischenstop beim Freiluft-Sommerkonzert vor der Thomaskirche.<br />
&#196;hnlich verliefen die beiden darauffolgenden Tage. Eis und Torte warteten an den Abenden jeweils als Belohnung auf uns. Nun haben wir sicher noch nicht alles Interessante dieser Stadt gesehen, aber einen guten Eindruck &#252;ber das Leben hier gewonnen. Am Morgen des Donerstags trennten sich dann leider wieder unsere Wege, aber in einer guten Woche wird auch das &#252;berstanden sein.</p>
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		<title>Wochenende in Leipzig</title>
		<link>http://dahingehend.de/2007/08/27/wochenende-in-leipzig/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 20:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina und Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://qusatz.de/2007/08/30/wochenende-in-leipzig/</guid>
		<description><![CDATA[Was geh&#246;rt zu einem tollen Wochenende? F&#252;r uns zun&#228;chst einmal ausschlafen, Zeit f&#252;r gutes Essen und Unternehmungen mit einer leichten Brise frischer Luft bei sonnigem Wetter. Das alles haben wir an diesem Wochenende voll auskosten k&#246;nnen! Samstag stand erstmal Erholung &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/27/wochenende-in-leipzig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was geh&#246;rt zu einem tollen Wochenende? F&#252;r uns zun&#228;chst einmal ausschlafen, Zeit f&#252;r gutes Essen und Unternehmungen mit einer leichten Brise frischer Luft bei sonnigem Wetter. Das alles haben wir an diesem Wochenende voll auskosten k&#246;nnen!<br />
Samstag stand erstmal Erholung auf dem Programm &mdash; statt aufw&#228;ndiger Touri-Touren machten wir nach dem Fr&#252;hst&#252;ck um halb zw&#246;lf einen Ausflug an den Cospudener See. Den l&#228;ngeren Teil des Weges legten wir noch mit der Bahn zur&#252;ck, bis an die Tarifzonengrenze. Statt uns dann mit einem Bus direkt an den Strand kutschieren zu lassen, sind wir durch den weitl&#228;ufigen Wald- und Wiesenpark gewandert. Der See lud dann tats&#228;chlich so zum Sonnen- und normalen Baden ein, dass wir an diesem Tag nichts weiter unternahmen, au&#223;er uns auf dem R&#252;ckweg mit mehreren Packungen Eiscreme einzudecken. Den Abend verbrachten wir dann noch mit Kochen, dem Genie&#223;en des Resultats davon und einem Abendspaziergang entlang der Leipziger Kneipenmeile, dem „Karli”.</p>
<p>F&#252;r den Sonntag haben wir uns die Erkundung eines nahegelegenen Aussichtsh&#252;gels vorgenommen, zwar nicht fr&#252;her als am Samstag, aber sicher erholter! Der „Fockeberg” ist mit seinen 153&nbsp;m ziemlich einsam in seiner Art hier, deshalb ist er wohl auch so ein beliebtes Ausflugsziel, wie wir oben angekommen feststellten.  In alle Richtungen gibt es herrliche Aussicht und es gibt hier schon diverse Grillpl&#228;tze und Wiesenliegem&#246;glichkeiten. Von dort aus wanderten wir zum Abend hin weiter in die Stadt, um u.a. das neue Rathaus von au&#223;en zu besichtigen, was sehr beeindruckend innerhalb der fr&#252;heren „Burg” wohnt.</p>
<p>Mit der Bahn zur&#252;ck haben wir zu Hause dann erst mal gekocht und eine Sonntagstorte gebacken, die vielleicht etwas versp&#228;tet aber dennoch nicht weniger lecker war! Nach Einbruch der Dunkelheit wanderten wir erneut zum Fockeberg; die angestrahlte Lichterstadt war auf jeden Fall diese M&#252;he wert. Um diese Uhrzeit war der Berg erstaunlich gut besucht: Trotz dieses sonnt&#228;glichem Abends schienen manche einfach hier oben n&#228;chtigen zu wollen. Wir gingen lieber heim und kosteten stattdessen als Mitternachtsmahl unsere mittlerweile fertige Torte!</p>
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		<title>Hier ist was los &#8211; GC in Leipzig!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 08:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat also die Games Convention angefangen und viele bunte Plakate haben das Event vorher angepriesen. Davon h&#228;tte ich aber sicher nicht viel mitbekommen, wenn ich nicht zuf&#228;llig am Abend Besuch bekommen h&#228;tte mit Treffpunkt am Bahnhof und Essen in &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/24/hier-ist-was-los/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat also die Games Convention angefangen und viele bunte Plakate haben das Event vorher angepriesen.  Davon h&#228;tte ich aber sicher nicht viel mitbekommen, wenn ich nicht zuf&#228;llig am Abend Besuch bekommen h&#228;tte mit Treffpunkt am Bahnhof und Essen in der Altstadt. So konnte ich gleich am Hbf mehrere externe St&#228;nde der Messe bewundern, wo in langen Reihen z.B. diverse Nintendo Spiele ausprobiert werden k&#246;nnen. Selbst im Karstadt (der hier in Leipzig &#252;brigens ziemlich beeindruckend ist, wenn man nur den aus Bielefeld kennt) hatten welche eine B&#252;hne aufgebaut und haben Spiele angeboten. Nat&#252;rlich war die ganze Stadt &#252;bers&#228;ht von Truppen schwarz-bunt bekleideter Messebesucher &#8211; ich konnte nicht umhin an den Tutorenraum der Uni Bi denken zu m&#252;ssen <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>So Marcel, solltest Du vor Deiner Abfahrt noch hier reinschauen, gute Fahrt und komm heile heute Abend hier an!</p>
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		<title>Das erste Mal &#8211; mit dem Fahrrad durch Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 19:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem gestern das Regenwetter mir die Lust aufs Fahrrad fahren verdorben hat, konnte ich heute das erste Mal mit dem von WG Kollegin Franzi geliehenen Fahrrad &#8220;M&#246;hre&#8221; &#8211; der Zustand ist wirklich wie der Name es erahnen l&#228;sst &#8211; zum &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/22/das-erste-mal-mit-dem-fahrrad-durch-leipzig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem gestern das Regenwetter mir die Lust aufs Fahrrad fahren verdorben hat, konnte ich heute das erste Mal mit dem von WG Kollegin Franzi geliehenen Fahrrad &#8220;M&#246;hre&#8221; &#8211; der Zustand ist wirklich wie der Name es erahnen l&#228;sst <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; zum UFZ fahren. Von der S&#252;dvorstadt aus sind das mit einem guten Fahrrad 20 min wurde mir gesagt, naja, wenn man den Weg daf&#252;r findet. Jedenfalls habe ich am Morgen erstmal das doppelte gebraucht. Beim R&#252;ckweg hatte ich heute Abend Begleitung von einem Oesa Kollegen, so dass ich schon 10 min weniger f&#252;r den Weg brauchte.<br />
Es gibt nicht wirklich sch&#246;ne Wege durch die Stadt, Parks sind auf der Strecke selten und klein. Aber es gibt extra kleine Fahrradampeln, auf Sichth&#246;he und eben im Kleinformat an den meisten Kreuzungen angebracht.<br />
Es sind auch Wege f&#252;r Fahrradtouren ausgeschildert, also f&#252;r einen l&#228;ngeren Aufenthalt in dieser Stadt lohnt sich das sicher.<br />
Aber zum abschlie&#223;en sollte man besser 3 Schl&#246;sser dabei haben, selbst &#8220;M&#246;hren&#8221; seihen hier sehr begehrt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagesausflug nach Halle a.d. Saale</title>
		<link>http://dahingehend.de/2007/08/19/tagesausflug-nach-halle-ad-saale/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 20:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Zug nur eine halbe Stunde von Leipzig entfernt liegt Halle an der Saale und um Bekannte dort zu treffen machte ich mich diesen Sonntag auf den Weg dorthin. Angekommen bot sich mir der Eindruck, dass Halle eine kinderreiche &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/19/tagesausflug-nach-halle-ad-saale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Zug nur eine halbe Stunde von Leipzig entfernt liegt Halle an der Saale und um Bekannte dort zu treffen machte ich<br />
mich diesen Sonntag auf  den Weg dorthin. Angekommen bot sich mir der Eindruck, dass Halle eine kinderreiche Stadt zu sein<br />
scheint &#8211; aber als Grund dieses Auflaufs stellte sich das Kika Sommerfest auf dem Bahnhofsvorplatz heraus, wo kein Durchkommen mehr war. Eher zuf&#228;llig traf ich noch am verabredeten Punkt meine Bekannten, die mir nun ihre Heimatstadt zeigen wollten.</p>
<p><strong>Mal wieder Kultur!</strong><br />
Halle hat wie Leipzig, nur noch mehr, in der Altstadt noch einige Bauruinen stehen, aber in Halle sah es nicht nach aktuellen Baustellen aus.<br />
Vom Marktplatz aus bietet sich ein eigent&#252;mlicher Blick &#252;ber sehr unterschiedlich gestaltete H&#228;user. Manche Ruinen, vom Krieg zerbombt, oder in DDR Jahrzehnten vernachl&#228;ssigt wurden von Gesch&#228;ften gekauft, abgerissen und nach ihren Gutd&#252;nken neu bebaut. Beeindruckend die 4-t&#252;rmige Marktkirche, die innen im altgotischen Stil sehr schick in wei&#223;, blau und gold ausgestattet ist.<br />
Nicht weit vom Markt entfernt liegt das Geburtshaus von Georg Friedrich H&#228;ndel, wo man kostenlosen Zutritt zu dem darin liegenden Museum hat. F&#252;r Kenner der Kunst wahrscheinlich besonders sehenswert die darin enthaltene gro&#223;e historische Instrumentenausstellung. Gleich neben dem H&#228;ndelhaus ist ein sehr empfehlenswertes Gasthaus, mit kleineren auch f&#252;r Studenten erschwinglichen K&#246;stlichkeiten.</p>
<p>Ein besonderes Anliegen war meinen Gastgebern die Besichtigung des Franckeschen Stiftungs Gel&#228;ndes. Im 18. Jahrhundert hat der Gr&#252;nder August Hermann Francke mit der Armenschule angefangen einen Geb&#228;udekomplex f&#252;r Waisenkinder geschaffen. Heute sind in dem Museum<br />
noch die f&#252;r damals einmalige Bibliothek, Sammlungen der Natur und die Geschichte der Stiftung zu sehen. </p>
<p>Ansonsten k&#246;nnte Halle noch bekannt sein f&#252;r die Martin-Luther Universit&#228;t (eher vom Ruf als vom &#228;u&#223;eren Anblick <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) oder f&#252;r die da beheimatete Schokoladenfabrik &#8220;Halloren&#8221;. Bei der Fahrt durch Halle Neustadt sah ich wie in Leipzig wieder eine Reihe von Wohnhochh&#228;usern, wovon auch die meisten leer stehen. Auf mich hat die Stadt einen sehr heterogenen und dadurch etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftigen Eindruck gemacht, aber sie mag gerade deswegen f&#252;r manche Menschen reizvoll sein.</p>
<p>Nach ca 6 Stunden Stadtf&#252;hrung wurde ich angesichts des ununterbrochenen Informationsflusses dann auch etwas m&#252;de, aber es gab noch einen kleinen &#8220;Nachschlag&#8221; als wir noch nach Pei&#223;en, einer kleinen Gemeinde vor Halle zu meinen Bekannten nach Hause fuhren.<br />
Die Geschichte der hier ans&#228;ssigen Bauern ist gepr&#228;gt von mehrfachen Vertreibungen in der Nachkriegszeit und mangelnder Unterst&#252;tzung in der DDR Zeit. Die Vorfahren meiner Familie sind daher zum Teil hier geblieben und zum Teil in den Westen ausgewandert.</p>
<p>Mit einem Korb frischen Tomaten, &#196;pfeln und Eiern machte ich mich am Abend auf den Heimweg und freute mich richtig in meinem momentanen &#8220;Zuhause&#8221; anzukommen! </p>
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		<title>Samstagsausflug</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen hier die Fortsetzung! Anfangen musste ich den Tag zun&#228;chst noch mit einkaufen, was aber mit den gleichm&#228;&#223;ig verteilten &#252;blichen Superm&#228;rkten hier zu Fu&#223; kein Problem ist. Etwas Kultur &#8230; Das gute Wetter und mein Wochenticket fuer die Bahn &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2007/08/19/samstagsausflug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen hier die Fortsetzung!<br />
Anfangen musste ich den Tag zun&#228;chst noch mit einkaufen, was aber mit den gleichm&#228;&#223;ig verteilten &#252;blichen Superm&#228;rkten hier zu Fu&#223; kein Problem ist. </p>
<p><strong>Etwas Kultur &#8230;</strong><br />
Das gute Wetter und mein Wochenticket fuer die Bahn nutzend (mit 11,90 fuer Azubis relativ guenstig) habe ich mich danach auf den Weg in Richtung Voelkerschlachtdenkmal gemacht. Von der Kurt-Eisner Str aus mit der Linie 9 eine Station, wo die Buslinie 60 zum Denkmal faehrt. Ein grosser Parkplatz war da gut besucht mit Reisebussen. Wer ein Denkmal der &#8220;normalen Art&#8221; erwartet, mit einmal kurz drum rum gehen und Gedenktafel davor, wird etwas ueberrascht sein von dem grossen Monument was da eingerahmt von einer Parkanlage steht. Errichtet um 1913 zur Erinnerung an Napoleons Schlacht 1813 wird es nun bis 2013 restauriert. Dadurch ist der Blick auf die ca 90 m hohe Pyramide etwas getr&#252;bt und alleine war ich nicht gewillt daf&#252;r 6€ Eintritt zu zahlen. Man soll wohl von oben eine nette Aussicht genie&#223;en k&#246;nnen.<br />
Auf einem erh&#246;hten Damm f&#252;hrt eine Allee einmal um das Gel&#228;nde rum, was ich dann also stattdessen nutze. Sehr sch&#246;n ist auf der R&#252;ckseite die ruhig gelegene etwas seltener gem&#228;hte Wiese, die gleich zum Sonnen baden einlud.<br />
Ein Gedenkstein in der N&#228;he des Parplatzes markiert etwas unspektakul&#228;r den Ort an dem Napoleon vor knappen 200 Jahren also den Kampfplatz beobachtet haben soll bevor er seine Truppen zur&#252;ckrief.<br />
Gleich nebenan liegt der S&#252;dfriedhof, der mit 80 ha einer der gr&#246;&#223;ten in Europa ist. Diese waldige Parkanlage ist dagegen schon wieder eher sehenswert, mit ihrer eigent&#252;mlichen Kapelle, deren Turm auch von weither zu sehen ist, im Zentrum.</p>
<p><strong>&#8230; und Erholung bitte!</strong><br />
&#220;ber den Friedhof wandelnd kam ich denn sehr bald zu der n&#228;chsten Gr&#252;nanlage, die sehr weitl&#228;ufig mit vielen Wegen durch verbuschtes Land f&#252;hrt. Eigenartig zwischendurch die Sicht auf die mittlerweile bunten Wohnhochh&#228;user von L&#246;&#223;nig. Die Wohnform der fr&#252;heren Plattenbauten ist in moderner Form heute immer noch vorherrschend. Daf&#252;r liegen daneben eine Menge Kleingartenanlagen, die gerade heute laut ihr Sommerfest feierten.<br />
Weiter in diesem Irrgarten kam ich dann zun&#228;chst statt an den angepeilten See zur Modellauto Rennstrecke. Weitab von jedem Wohnhaus konnte hier wohl niemanden das Motorenger&#228;usch st&#246;ren. Der Blick auf die Karte verriet mir viel zu weit gelaufen zu sein.<br />
Der See war leider nicht zum schwimmen gedacht, aber die km von Gr&#252;nfl&#228;chen daneben lie&#223;en leicht ein Pl&#228;tzchen zum ruhen finden.<br />
Erst zum Abend hin machte ich mich auf den Heimweg, noch etwas durch L&#246;&#223;nig, was nur aus Wohnhochh&#228;usern zu bestehen scheint, zu Fu&#223; und schlie&#223;lich mit der Linie 10.</p>
<p>Auch ohne baden oder etwas mehr Gesellschaft hatte ich mich an diesem Tag nun wenigstens gut erholt. <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
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