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	<title>Dahingehend &#187; Singapur</title>
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	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
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		<title>R&#252;ckflug</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 20:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten urspr&#252;nglich vor, heute morgen noch einen Buddhistischen Tempel anzusehen, aber haben den Plan dann gestern abend, als es nach dem Zoo so sp&#228;t geworden war, verworfen. Aber erst um kurz nach zwei ins Bett zu gehen, war gar &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/04/05/ruckflug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten urspr&#252;nglich vor, heute morgen noch einen Buddhistischen Tempel anzusehen, aber haben den Plan dann gestern abend, als es nach dem Zoo so sp&#228;t geworden war, verworfen. Aber erst um kurz nach zwei ins Bett zu gehen, war gar nicht so dumm, schlie&#223;lich muss ich heute noch viel l&#228;nger aufbleiben (Singapur-Zeit), wenn ich nach deutscher Zeit um 24 Uhr ins Bett gehe.</p>
<p>Zum Flughafen kamen wir problemlos mit dem Taxi, was mal wieder sehr g&#252;nstig war und den Aufwand, den MRT zu nehmen, nicht wert gewesen w&#228;re: F&#252;r die Fahrt haben wir unter S$15 bezahlt. Am Flughafen versuchte ich dann, noch das Restguthaben meiner internationalen Telefonkarte aufzubrauchen, aber nat&#252;rlich funktionierte das dumme Ding nicht. Nun ja, falls jemand bis Juni 2009 in Singapur ist und f&#252;r drei Dollar telefonieren m&#246;chte (ca. 20 Minuten nach Deutschland), der lasse sich bitte von mir doch die Karten-PIN geben.</p>
<p>Das Einchecken ging wieder extrem schnell, sodass wir noch zwei Stunden bis zum Abflug hatten. Mit Pass- und Sicherheitskontrolle und Boarding ging die Zeit aber schnell rum. Das Flugzeug landete p&#252;nktlich um 20.15 Uhr und nachdem wir ein wenig l&#228;nger auf unser Gep&#228;k warten mussten, sind wir zum Bahnhof, wo nat&#252;rlich mein Zug Versp&#228;tung hatte &hellip;</p>
<p>Jetzt sitze ich aber drin und habe ein wenig Zeit, die Blogeintr&#228;ge einzutippen. Wenns gut geht, komme ich um kurz nach 24 Uhr zu Hause an.</p>
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		<title>RECOMB &#8212; Tag 4</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 21:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich gestern nicht erz&#228;hlt habe, war, dass ich mich aus der Bar verabschiedet habe, w&#228;hrend die anderen da waren. Das war wohl auch kein Fehler: Nachts um f&#252;nf wurden die verbliebenen (z.B. Tobias, Jens und Sven) freundlich gebeten, doch &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/04/02/recomb-tag-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich gestern nicht erz&#228;hlt habe, war, dass ich mich aus der Bar verabschiedet habe, w&#228;hrend die anderen da waren. Das war wohl auch kein Fehler: Nachts um f&#252;nf wurden die verbliebenen (z.B. Tobias, Jens und Sven) freundlich gebeten, doch endlich zu gehen. Um 5.30&nbsp;Uhr, nachdem sie noch irgendwo etwas zu essen gefunden hatten, waren sie dann wieder hier im Hotel. Dementsprechend stand ich alleine auf, fr&#252;hst&#252;ckte alleine, weil ich nun mal Hunger hatte, und wartete dann in der Lobby auf die anderen.</p>
<p>Schlie&#223;lich gings wieder mit dem Taxi zu Konferenz und da ich ganz gut ausgeschlafen hatte, konnte ich auch einigen von den Vortr&#228;gen folgen, es war also wieder recht interessant. Da es der letzte Tag war, gab es um 15.00 Uhr noch ein kleines Abschiedsbuffet. Das war aber deutlich besser als noch das Mittagessen drei Stunden vorher &#8212; vielleicht wars einfach ein anderer Catering-Service. Wie ich heute erfuhr schmeckte den Einheimischen das Konferenzessen auch nicht, was mich etwas beruhigt, denn dass den Leuten hier dieser Kram besonders schmecken w&#252;rde, konnte ich mir nicht vorstellen.</p>
<p>Schlie&#223;lich brachte uns der Bus zum Hotel zur&#252;ck und wir konnten uns endlich Singapur ein wenig bei Tageslicht ansehen. Wir machten uns auf den Weg zur Insel Sentosa, die s&#252;dlich von der Hauptinsel liegt. Die H&#228;lfte des Weges legten wir zu Fu&#223; zur&#252;ck, um noch ein wenig von der Stadt zu sehen, dann ging es im MRT (Mass Rapid Transit, d.h. also U-Bahn) weiter. Tobias und Sven wunderten sich etwas, dass es weder in der Station noch in der Bahn selbst M&#252;lleimer gab, in die sie ihre Coladosen werfen konnten, bis wir nach dem Aussteigen dann rausfanden, dass Essen und Trinken bei S$500 Strafe (250&nbsp;€) verboten sind!</p>
<p>Sentosa selbst erreichten wir dann mit einer Seilbahn, was ein guter Tipp aus dem Reisef&#252;hrer war, denn auf der Strecke hatte man eine gute Aussicht auf die Skyline von Singapur, den Indischen Ozean und auf eine der gr&#246;&#223;ten Baustellen, die wir gesehen haben. Sie war auf der Sentosa-Seite und anscheinend wird dort alles gerade komplett um- und neugebaut. Sentosa kann man sich als eine Art Disneyland auf einer Insel vorstellen. Mit der Seilbahn kommt man auf einem H&#252;gel an und weil wir gerade in der Laune waren, haben wir uns ein paar Karten f&#252;r eine Art Rodelbahn (&#8220;Luge&#8221;) gekauft und sind damit den Berg runtergekurvt. Man konnte selbst steuern und musste sich vorher Helme aufsetzen <img src='http://dahingehend.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Am Strand der Insel trafen wir dann eine Freundin von Katharina, die auch auf der Konferenz gewesen war, die jetzt aber ihr Hotel gewechselt hatte und f&#252;r die n&#228;chsten Tage auf Sentosa wohnt (mit Meerblick). Der Strand ist zwar k&#252;nstlich aufgesch&#252;ttet, aber trotzdem sch&#246;n. Schlie&#223;lich machten wir es uns in einer Strandbar gem&#252;tlich. Irgendwann mussten Sven und Tobias los, um zur&#252;ck zum Hotel und zu ihrem Heimflug um 24.00 Uhr zu kommen. Um 22.00 Uhr machten Katharina und ich uns auf den Weg, um wieder mit der Seilbahn die Insel zu verlassen. Mit dem MRT gings wieder zum Konferenzhotel, f&#252;r das wir ja immer noch unsere Zimmer gebucht haben. Morgen m&#252;ssen wir in das Hostel wechseln, aber wir haben beschlossen, erst mal auszuschlafen.</p>
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		<title>RECOMB &#8212; Tag 3</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 21:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorneweg: Die Texte zu den Tagen 1 und 2 schreibe ich noch, aber da mir der heutige Tag gerade am besten in Erinnerung ist, gibt es halt mal eine L&#252;cke, bis ich meine Notizen in Satzform gebracht habe. Wie gestern &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/04/01/recomb-tag-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorneweg: Die Texte zu den Tagen 1 und 2 schreibe ich noch, aber da mir der heutige Tag gerade am besten in Erinnerung ist, gibt es halt mal eine L&#252;cke, bis ich meine Notizen in Satzform gebracht habe.</p>
<p>Wie gestern hatten wir wieder das leckere Hotelfr&#252;hst&#252;ck, aber da wir etwas zu sp&#228;t aufgestanden sind (immerhin ist das besser als nicht schlafen zu k&#246;nnen), mussten wir uns etwas beeilen und sind dann wieder mit dem Taxi zur Uni.</p>
<p>Die &#8220;Keynote&#8221; (das ist ein Vortrag von einem eingeladenen Sprecher, meist irgendein bekannter Mensch, war gleich um neun Uhr und war sehr gut und spannend. Tats&#228;chlich hat mich der Vortrag davon &#252;berzeugt, dass Proteinfaltung auch was Interessantes sein kann! Bisher ist das nicht so mein Gebiet. Nach dem Mittagessen hatte dann Katharina ihren Vortrag, der meiner Meinung nach gut gelungen ist, da scheint sich die wochenlange Vorbereitung gelohnt zu haben.</p>
<p>Wenn man so in dem Konferenzraum sitzt (ist ein wenig wie im H&#246;rsaal bzw. Theater, mit ansteigenden Sitzreihen), so ist mir heute aufgefallen, dann merkt man gar nicht, dass man in Singapur ist: Es sind keine Fenster im Raum, die Leute kommen eh aus der ganzen Welt und die Klimaanlage k&#252;hlt den Raum so weit herunter, dass man sich dick anziehen muss. Meine Strickjacke konnte ich heute fast die ganze Zeit anlassen.</p>
<p>Am Abend war das Konferenzbankett (im Preis mit inbegriffen). Das Ganze fand in einem malaysischen Restaurant statt. Das hat man in anderen L&#228;ndern selten und aus diesem Grund hatten sich die Veranstalter auch daf&#252;r entschieden. Die Tische standen drau&#223;en unter einer Art Zelt, sodass ich nun endlich wieder ohne Pulli sitzen konnte.</p>
<p>Ich sollte vielleicht nichts gegen die malaysische K&#252;che sagen und vielleicht schmeckte einigen das Essen auch gut, aber es war einfach &#8220;charakterlos&#8221;. Das hei&#223;t, man konnte es zwar essen, aber in einem Restaurant w&#252;rde ich etwas anderes erwarten. Mit etwas anderem hatte ich pers&#246;nlich nun wieder kein Problem, denn es gab keinen Alkohol. Dies veranlasste nat&#252;rlich viele dazu, nach dem Essen in eine der Bars zu gehen.</p>
<p>Von dort bin ich also auch gerade zur&#252;ckgekehrt. Eben habe ich noch eine internationale Telefonkarte gekauft und versucht, damit Romina anzurufen, aber leider funktioniert das, zumindest aus dem Hotelzimmer, &#252;berhaupt nicht. Auf Umwegen konnten wir jetzt doch noch miteinander reden, aber ihr anderen m&#252;sst jetzt mit diesem Blogeintrag vorlieb nehmen!</p>
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		<title>RECOMB &#8212; Tag 1 bis Mittag</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 21:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreibe diesen Eintrag nachtr&#228;glich am 5.4. Heute war unser Schlafrhytmus noch so durcheinander, dass wir bzw. die meisten von uns es geschafft haben, den Bus um 7.45 Uhr zu bekommen. Insbesondere wussten wir noch nicht, welche Art Fr&#252;hst&#252;ck uns &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/03/30/recomb-tag-1-bis-mittag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe diesen Eintrag nachtr&#228;glich am 5.4.</p>
<p>Heute war unser Schlafrhytmus noch so durcheinander, dass wir bzw. die meisten von uns es geschafft haben, den Bus um 7.45 Uhr zu bekommen. Insbesondere wussten wir noch nicht, welche Art Fr&#252;hst&#252;ck uns erwarten w&#252;rde. Die Uni, oder genauer, das Geb&#228;ude, in dem die Konferenz stattfindet, macht einen modernen Eindruck und ist selbstverst&#228;ndlich gut klimatisiert. Leider verga&#223; ich meinen Pulli und musste also frieren. Wie uns sp&#228;ter ein Taxifahrer best&#228;tigte: Die Europ&#228;er m&#246;gens warm und im Winter drehen wir die Heizung w&#228;rmer auf als wir es im Sommer angenehm finden w&#252;rden. Die Asiaten m&#246;gens kalt und drehen halt ihre Klimaanlagen k&#228;lter als eigentlich n&#246;tig.</p>
<p>Leider hat die niedrige Temperatur mich nicht daran gehindert, immer wieder einzunicken, sodass ich vom ersten Tag der Konferenz kaum etwas mitbekommen habe. &#196;hnlich ging es, so schien mir, Tobias und Sven, die erst heute morgen mit dem Flugzeug angekommen sind und sich direkt vom Flughafen zur Konferenz haben bringen lassen.</p>
<p>In der Mittagspause fand die erste Postersession statt, d.h. man konnte herumgehen und sich die aufgeh&#228;ngten Poster ansehen. Es war so gedacht, dass die Autoren jeweils danebenstehen und fragen beantworten. Tobias und ich standen also auch herum und tats&#228;chlich gab es zwei Interessenten bei mir. Zusammen mit dem Dritten, der am Mittwoch zur zweiten Postersession vorbeigeschaut hat, soll das f&#252;r eine solche Konferenz ein guter Schnitt sein. Immerhin hingen knapp 150 Poster aus!</p>
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		<title>Singapur &#8212; Ankunft</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 22:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Alternativer Titel: RECOMB 2008 &#8212; Tag 0, denn die Konferenz geht morgen los. RECOMB steht f&#252;r Research in Computational Molecular Biology, es geht also grob um molekularbiologische Dinge, die man mit dem Computer macht. Vom Flughafen kamen wir mit dem &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/03/29/singapur-ankunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alternativer Titel: RECOMB 2008 &#8212; Tag 0, denn die Konferenz geht morgen los. RECOMB steht f&#252;r Research in Computational Molecular Biology, es geht also grob um molekularbiologische Dinge, die man mit dem Computer macht.</p>
<p>Vom Flughafen kamen wir mit dem Bus zum Hotel, wo wir nach dem Einchecken zu dritt (Katharina, Jens, ich) erst mal einen ersten kleinen Rundgang gemacht haben. Das Hotel ist zentral gelegen und man kommt schnell zur &#8220;City Hall&#8221; und anderen Sehensw&#252;rdigkeiten in der N&#228;he. Es war aber inzwischen dunkel und wir begn&#252;gten uns damit, zum Fluss runterzugehen und ein wenig die Skyline zu bestaunen. Nat&#252;rlich waren wir auch sehr m&#252;de, im Flugzeug hatten wir alle nur ein wenig geschlafen. Dennoch setzten wir uns dann noch kurz in Katharinas Hotelzimmer und gingen zusammen ihren Vortrag durch, den sie am Dienstag halten wird.</p>
<p>Nachdem ich dann die nervige Klimaanlage ausgeschaltet hatte und mir vorsorglich meine Posterrolle und andere Dinge f&#252;r morgen hingelegt hatte, ging es dann nicht allzu sp&#228;t ins Bett.</p>
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		<title>Singapur &#8212; Anreise</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag (der 28.) war ein voller Tag. Um 22.00&#160;Uhr ging der Flug von Frankfurt nach Singapur, aber vorher musste ich morgens von acht bis elf noch eine Klausur beaufsichtigen. Danach schnell noch etwas am Poster korrigieren, das ich mitnehmen wollte &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2008/03/29/singapur-anreise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag (der 28.) war ein voller Tag. Um 22.00&nbsp;Uhr ging der Flug von Frankfurt nach Singapur, aber vorher musste ich morgens von acht bis elf noch eine Klausur beaufsichtigen. Danach schnell noch etwas am Poster korrigieren, das ich mitnehmen wollte und das am Vortag nicht ausgedruckt werden konnte und nur eine Fehlermeldung produzierte. Die beiden Poster von Tobias und mir konnte ich dann zum Gl&#252;ck innerhalb einer Stunde am Hochschulrechenzentrum abholen. Das ist zwar auf dem S&#252;dcampus, also vielleicht zwei oder drei Kilometer entfernt, aber da ich ausnahmsweise mit dem Auto da war, war das noch recht stressfrei. Nachdem ich noch schnell die Mensa genutzt hatte, gings dann schnell wieder nach Hause, um die restlichen Sachen zu packen.</p>
<p>Um 16.45&nbsp;Uhr sa&#223; ich p&#252;nktlich im Zug nach Frankfurt. In K&#246;ln sollte ich in einen ICE umsteigen, aber da der Regionalexpress Versp&#228;tung hatte, waren die acht Minuten, die daf&#252;r vorgesehen waren, schon aufgebraucht. Wenn ich es mir im Nachhinein &#252;berlege, h&#228;tten die aber auch bei p&#252;nktlicher Ankunft nicht gereicht, so wahnsinnig voll war der Bahnhof. Auch wenn ich nicht im Stra&#223;enverkehr unterwegs war, kann ich mir jetzt doch vorstellen, warum Romina es dort unsympathisch vorkommt. Allerdings war das am Wochenende und ich bin bereit, mein Urteil zu &#252;berdenken.</p>
<p>Immerhin hatte es dann auch wieder einen Vorteil, dass K&#246;ln ein derartiger (Bahn-)Verkehrsknotenpunkt zu sein scheint, denn der n&#228;chste Zug nach Frankfurt/Flughafen fuhr schon wenige Minuten sp&#228;ter.</p>
<p>Immer noch extrem p&#252;nktlich konnte ich genau zwei Stunden vor Abflug einchecken (was genau vier Minuten dauerte). An der Sicherheitskontrolle trank ich wegen der neuen Regelungen &#252;ber erlaubte mitgef&#252;hrte Fl&#252;ssigkeitsmengen meine mitgebrachte Apfelschorle in unnormal kurzer Zeit aus, aber ansonsten lief alles problemlos. Ich hatte noch Zeit mir ein Buch zu kaufen und mich ein wenig umzusehen, bevor ich die anderen Bekannten traf, die den gleichen Flug gebucht hatten &#8212; zwei aus Bielefeld, drei aus Jena.</p>
<p>Gegen 22.20&nbsp;Uhr hob das Flugzeug ab. Das Bordunterhaltungsprogramm ist bei Singapore Airlines super, man konnte sich u.a. aus mehreren dutzend Filmen und Serien etwas aussuchen und beliebig starten. Nat&#252;rlich ist viel Schrott dabei: Guckt euch weder &#8220;Enchanted&#8221; noch &#8220;Underdog&#8221; an. Der erste will die kitschigen Disney-Filme veralbern, ist dann aber selbst viel zu kitschig daf&#252;r. F&#252;r den zweiten war ich ca. 20 Jahre zu alt und musste nach zehn Minuten abschalten.</p>
<p>Ich schreibe diesen Beitrag &#252;brigens erst ein paar Tage sp&#228;ter. Leider habe ich keinen passenden Adapter f&#252;r die Steckdosen hier und da das Internet im Hotel sehr teuer ist, kann ich nur zwischendurch in den kurzen Pausen w&#228;hrend der Konferenz mal E-Mails lesen und schreiben und etwas hier eintragen.</p>
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