<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dahingehend &#187; USA</title>
	<atom:link href="http://dahingehend.de/category/unterwegs/usa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dahingehend.de</link>
	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Sep 2011 11:56:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Flughafen Seattle</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/16/flughafen-seattle/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/16/flughafen-seattle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Wie man sieht sind wir mit unseren Berichten etwas im R&#252;ckstand. Dass wir nicht geschrieben haben, ist allerdings ein gutes Zeichen, denn wir hatten in Vancouver bei Roland und Sarah eine sehr sch&#246;ne Zeit und haben eine Menge gesehen. Die &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/16/flughafen-seattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man sieht sind wir mit unseren Berichten etwas im R&#252;ckstand. Dass wir nicht geschrieben haben, ist allerdings ein gutes Zeichen, denn wir hatten in Vancouver bei Roland und Sarah eine sehr sch&#246;ne Zeit und haben eine Menge gesehen. Die beiden haben einige Einschr&#228;nkungen auf sich nehmen m&#252;ssen, weil wir zu Besuch waren. Roland musste auch noch zwischendurch arbeiten, weil das Semester f&#252;r ihn erst am Samstag mit einer Klausur, die er beaufsichtigen musste, vorbei war.</p>
<p>Wir sitzen gerade in Seattle am Flughafen und das Boarding hat gerade angefangen. Planm&#228;&#223;ig fliegen wir in 30 Minuten nach Amsterdam und von dann nach D&#252;sseldorf, wo wir morgen Mittag (deutscher Zeit)  ankommen sollten.</p>
<p>Wir werden noch nachtr&#228;glich ein paar Artikel schreiben und mit ein paar Bildern online stellen. Da wir die Artikel allerdings zur&#252;ckdatieren werden, m&#252;sst ihr dann ein wenig genauer hinschauen, ob sich hier etwas getan hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/16/flughafen-seattle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Granville Island und Seattle</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/15/granville-island-und-seattle/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/15/granville-island-und-seattle/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist unser letzter Tag in Kanada und da wir noch eine vier- bis f&#252;nfst&#252;ndige Busfahrt vor uns haben, m&#246;chten wir auch keine gro&#223;e Tagestour mehr machen. Zum Fr&#252;hst&#252;ck – schlie&#223;lich ist Sonntag – machten wir endlich die , die &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/15/granville-island-und-seattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist unser letzter Tag in Kanada und da wir noch eine vier- bis f&#252;nfst&#252;ndige Busfahrt vor uns haben, m&#246;chten wir auch keine gro&#223;e Tagestour mehr machen.</p>
<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck – schlie&#223;lich ist Sonntag – machten wir endlich die <a href="http://dahingehend.de/2010/07/29/tag-2-pancakes-und-kajaktour/"><em>Pancakes</em></a>, die wir schon bei Susanne gegessen haben. Ganz so gut gelangen sie mir nicht – das k&#246;nnte am speziellen Mehl liegen, das wir hier nicht haben. Trotzdem war es lecker, zumindest wenn man genug echt kanadischen Ahornsirup raufkippte. Aber damit kann man eh nichts falsch machen.</p>
<p>Mit unseren gepackten Rucks&#228;cken fuhren wir schlie&#223;lich Richtung Downtown, konnten dort unser Gep&#228;ck in einem der Hotels unterbringen und hatten noch ein paar Stunden Zeit, um uns die Stadt anzusehen. Wir waren haupts&#228;chlich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Granville_Island">Granville Island</a>, was im Grunde eine Insel mit ganz vielen L&#228;den ist. Einige Zeit verbrachten wir in einer gro&#223;en Halle, die dutzende von Spielzeugl&#228;den enth&#228;lt. Nach einiger Zeit war es uns aber zu viel der Reiz&#252;berflutung. Ich frage mich, wie man das als Kind aushalten kann.</p>
<p>In einer gro&#223;en und sehr vollen Markthalle um die Ecke kauften wir uns erst ein Fl&#228;schen von dem erw&#228;hnten echt kanadischen Ahornsirup (der ist &#252;brigens nicht nur in Deutschland so teuer). Dann besorgten wir uns im Gemenge noch schnell ein Mittagessen und setzten uns zum Essen nach drau&#223;en. So ganz stressfrei war das aber auch nicht, denn – wie auch einige Warnschilder verk&#252;ndeten – musste man sich vor den frechen M&#246;wen in Acht nehmen, die uns, den Schnabel im Anschlag, die ganze Zeit aufmerksam beobachteten.</p>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020559small.jpg"><img class="size-full wp-image-317" title="Abschiedsfoto" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020559small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Abschiedsfoto</p></div>
<p>Schlie&#223;lich machten wir uns auf den Weg zum Hotel, an dem unser Bus nach Seattle abfuhr. Nach einem herzlichen Abschied sa&#223;en wir ein paar Stunden im Bus. In Seattle fanden wir unser Hotel, was wir erst vor ein paar Tagen kurzfristig gebucht hatten, recht schnell und machten uns dann trotz Dunkelheit noch einmal auf den Weg, um ein klein wenig die Gegend zu erkunden. Viel sehen wir nicht und leider hat die Space Needle quasi vor unserer Nase die T&#252;ren geschlossen, aber eine paar Nachtaufnahmen sind schon noch dabei herausgekommen.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption alignnone" style="width: 348px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020573small.jpg"><img class="size-full wp-image-318" title="Space Needle" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020573small-e1282606392570.jpg" alt="" width="338" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Space Needle, Seattle</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/15/granville-island-und-seattle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grenz&#252;berschreitung</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/09/grenzuberschreitung/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/09/grenzuberschreitung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Gut ausgeruht, aber zeitig und mit einem kleinen netten Fr&#252;hst&#252;ck im Motel, machten wir uns auf unsere letzte Etappe mit dem Auto zum Flughafen. Das Cabrio hatten wir mittlerweile so liebgewonnen, dass es nun doch ein etwas trauriger Abschied war. &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/09/grenzuberschreitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ausgeruht, aber zeitig und mit einem kleinen netten Fr&#252;hst&#252;ck im Motel, machten wir uns auf unsere letzte Etappe mit dem Auto zum Flughafen.</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020301.jpg"><img class="size-medium wp-image-219" title="R&#252;ckblick auf das bergige Montana" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020301-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">R&#252;ckblick auf den Berg, den wir letzte Nacht wohl &#252;berquert haben</p></div>
<p>Das Cabrio hatten wir mittlerweile so liebgewonnen, dass es nun doch ein etwas trauriger Abschied war.<br />
Wir kamen so p&#252;nktlich in Seattle an, dass wir sogar nur 45 min nach der Landung schon im Bus nach Vancouver sa&#223;en. Eigentlich hatten wir uns auf eine l&#228;ngere Wartezeit eingerichtet und uns schon gefreut, dass es ein freies Drahtlosnetzwerk gab. Aber dann blieb sogar keine Zeit mehr Sarah und Roland &#252;ber unsere fr&#252;here Ankunft zu informieren.</p>
<p>Die kanadischen Grenzer standen bei ihrer Kontrolle den Kollegen aus den USA in nichts nach, jeder Passagier musste mit seinem Gep&#228;ck einzelnd bzw. in Haushaltsgruppen durch den Sicherheitscheck.</p>
<p>In Vancouver Downtown stiegen wir aus und machten zun&#228;chst einmal einen Geldautomaten ausfindig. Mit der netten Hilfe eines Rezeptionisten des n&#228;chsten Hotels hatten wir eine Karte und einen Fahrplan f&#252;r den Skytrain nach Port Moody bekommen, der &#252;bern&#228;chsten Stadt im Osten von Vancouver, wo Sarah und Roland zu Hause sind. An der Bahnstation fand sich ein Telefon, mit dem wir endlich Sarah &#252;ber unsere Ankunft informieren konnten. An der Skytrain-Station wurden wir von Sarah und Roland empfangen und sind das letzte St&#252;ck mit dem Bus zu ihnen nach Haus gefahren. Somit sind wir auch gut an unserer letzten Reisestation angekommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/09/grenzuberschreitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was kocht denn da?</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r heute hatten wir urspr&#252;nglich etwas Besonderes geplant: Einen Ausritt durch den Canyon vom Nationalpark. Dazu hatten wir gestern f&#252;r 12:30 Uhr zwei Pl&#228;tze gebucht. Somit sind wir z&#252;gig nach dem Fr&#252;hst&#252;ck vom Campingplatz los, um auch noch etwas Zeit &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_214" class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020196small.jpg"><img class="size-medium wp-image-214" title="Dragon's Mouth Spring" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020196small-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dragon&#39;s Mouth Spring</p></div>
<p>F&#252;r heute hatten wir urspr&#252;nglich etwas Besonderes geplant: Einen Ausritt durch den Canyon vom Nationalpark. Dazu hatten wir gestern f&#252;r 12:30 Uhr zwei Pl&#228;tze gebucht. Somit sind wir z&#252;gig nach dem Fr&#252;hst&#252;ck vom Campingplatz los, um auch noch etwas Zeit f&#252;r Besichtigungen unterwegs zu haben. An unserem Weg lag der <em>Mud Vulcano</em>. Das war im Prinzip ein brodelndes Schlammloch. Es gab aber noch mehr schwefelig stinkende Pools an dem Ort, die so fantasievolle Namen wie <em>Cooking Hillside</em> oder <em>Dragon&#8217;s Mouth Spring</em> hatten. Dazwischen versteckte sich auf dem Gel&#228;nde aber auch noch eine Hirschkuh mit ihrem Kitz.</p>
<p>P&#252;nktlich sind wir auf der Ranch, von der der Ausritt losgehen sollte, angekommen. Leider k&#252;ndigte sich aber ein Gewitter an, so dass die Tour abgesagt wurde. Da f&#252;r sp&#228;ter am Abend noch Pl&#228;tze frei waren, reservierten wir uns nochmal einen Ausritt. In der Zwischenzeit, gute 4 Stunden, machten wir einen Ausflug erneut in den S&#252;den zum Yellowstone Lake. Auf dem Weg kamen wir wieder an einer Bisonherde vorbei, dieses Mal aber im Autostau mit Hunderten weiterer Touristen. Die Ausbuchtungen zum Pausieren reichten nicht mehr aus, so dass Leute, die Fotos machen wollten, einfach auf der Stra&#223;e stehen blieben. Sobald Bisons die Stra&#223;e kreuzten oder auch noch auf der Stra&#223;e blieben, ging auf beiden Spuren gar nichts mehr. Dann kam h&#228;ufiger mal ein Rangerauto, welches hupenderweise das Bison von der Stra&#223;e scheuchte.</p>
<div id="attachment_212" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020214small.jpg"><img class="size-medium wp-image-212" title="Ein Pelikan" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020214small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Pelikan</p></div>
<p>Kurz vor dem Yellowstone Lake stellten wir unser Auto ab, um zu Fu&#223; auf einem Wanderweg durch den Wald zum See zu wandern. Die tierische Entdeckung des Tages war ein einsamer Pelikan. Der Strand am See war nur sp&#228;rlich besucht, aber sehr sch&#246;n, so dass wir uns eine Ruhepause g&#246;nnen konnten.</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020230small.jpg"><img class="size-medium wp-image-210" title="Romina und Marcel auf der Fishing Bridge" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020230small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Romina und Marcel auf der Fishing Bridge</p></div>
<p>Auf dem R&#252;ckweg zur Ranch machten wir noch einen kurzen Abstecher am Canyon entlang, wo zwei gr&#246;&#223;ere Wasserf&#228;lle aufeinander folgen und die Menge der Touristen auf ein weiteres touristisches Highlight schlie&#223;en lie&#223;. Zur&#252;ck auf der Ranch meldeten wir uns f&#252;r den Ausritt zur&#252;ck, ca. 30 Pferde standen gesattelt nun auch in Sichtweite in einem Paddock. Aber mit der n&#228;chsten drohenden Wolke wurde auch dieser Ausritt abgesagt. Wir hatten nur noch eine letzte Chance ein halbe Stunde sp&#228;ter. Diese haben wir im Auto abgewartet und waren bei dem Schauer froh nicht gerade auf einem Pferd zu sitzen. Nach dem Regenguss hellte es sich wieder auf, bzw. es gab mal wieder eine L&#252;cke in den Regenwolken. Das hatte dann aber doch nicht gereicht, um den Ausritt zu starten, auch unsere letzte Chance wurde abgesagt. Entt&#228;uscht fuhren wir in das n&#228;chste Dorf, um duschen zu gehen. Auf unseren bisherigen Campingpl&#228;tzen hatte es keine Gelegenheit dazu gegeben.</p>
<p>Danach wurde es langsam dunkel und ohne eine sichere Aussicht auf ein Unterkunft machten wir uns auf den Weg in Richtung Nord-Ost-Ausgang des Yellowstone Park. Eine unserer Karten zeigte au&#223;erhalb vom Park vier Campingpl&#228;tze am Weg nach Billings, unserem Flughafen, den wir am n&#228;chsten Tag erreichen wollten. Es war schon fast dunkel, als wir uns eine letzte Sehensw&#252;rdigkeit im Park, den <em>petrified tree</em>, ansahen. Erst kurz vor 22 Uhr kamen wir an den Campingpl&#228;tzen an, auf die wir noch ein wenig gehofft hatten. Aber dann stellte sich heraus, dass zwei geschlossen waren und die anderen beiden keine Zelte annahmen. Somit mussten wir im Dunkeln weiter durch die Berge fahren, auf einer Stra&#223;e, die auch gerade eine Baustelle war. Es gab also keine Farbmarkierungen, nur einzelne Reflektoren am Rand. Leider konnten im Dunkeln die Aussicht nicht genie&#223;en, wir m&#252;ssen einen Berg mit &#252;ber 3000 m passiert haben. Zu allem &#220;berfluss ging auch unser Tank langsam zu Neige, aber nachdem wir einmal auf dem Berg angekommen waren, konnten wir uns die letzte halbe Stunde ins Tal und auch ins n&#228;chste St&#228;dtchen rollen lassen.</p>
<p>Dort suchten wir uns ein Motel-Zimmer. Beim ersten Motel, welches noch einladend aussah, fragten wir an und die haben uns an das letzte freie Zimmer eines anderen Motels verwiesen. Die Preise waren ganz sch&#246;n happig, so dass wir uns innerlich schon auf eine Nacht im Auto eingestellt haben, wenn das Zimmer teurer als 60$ sein w&#252;rde. Dort angekommen erfuhren wir, dass der normale Preis bei 130$ sein w&#252;rde, wir k&#246;nnten es aber f&#252;r 80$ plus Steuern bekommen. Marcel meinte, dass wir uns eigentlich nur auf 60$ geeinigt h&#228;tten, woraufhin die Dame der Rezeption uns das Zimmer f&#252;r 60$ plus Steuern gab. Und so sind wir nach diesem langen Tag doch noch untergekommen.</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020284small.jpg"><img class="size-full wp-image-207" title="Letzter Blick auf den Yellowstone Park bei Tageslicht" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020284small.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Letzter Blick auf den Yellowstone Park bei Tageslicht</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Madison</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/07/madison/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/07/madison/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Der Regenschauer war bald vorbei und wir fuhren weiter Richtung Madison, wo unser Zeltplatz reserviert war. Wir kamen immer mal wieder an ein paar kleineren Sehensw&#252;rdigkeiten vorbei. In der Abendstimmung kamen die &#252;berall um uns herum dampfenden hei&#223;en Quellen besonders &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/07/madison/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regenschauer war bald vorbei und wir fuhren weiter Richtung Madison, wo unser Zeltplatz reserviert war. Wir kamen immer mal wieder an ein paar kleineren Sehensw&#252;rdigkeiten vorbei. In der Abendstimmung kamen die &#252;berall um uns herum dampfenden hei&#223;en Quellen besonders gut zur Geltung.</p>
<div id="attachment_169" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020135small.jpg"><img class="size-full wp-image-169" title="Abendstimmung im Yellowstone" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020135small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Abendstimmung im Yellowstone</p></div>
<p>In Madison angekommen war der Tag noch nicht zu Ende: An der Rezeption wurde uns w&#228;rmstens empfohlen, schnell das Zelt aufzubauen und dann zur Sternenbeobachtung zu gehen, denn einige Sternenfans hatten ihre Teleskope mitgebracht und auf dem Parkplatz aufgebaut. Vorher gab es noch eine Diashow bzw. Pr&#228;sentation im platzeigenen Amphitheater, dort gibt es anscheinend in der Hauptsaison jeden Abend Vorstellungen, z.B. von den Rangern &#252;ber die &#246;rtliche Flora und Fauna.</p>
<p>Nach der Pr&#228;sentation wurden rote Folie und Gummib&#228;ndchen ausgeteilt, die wir auf unseren Taschenlampen befestigen sollten: Das rote Licht blendet nicht so. Schlie&#223;lich durften wir dann alle mal durch die aufgebauten Teleskope schauen. Das imposanteste war &#252;brigens sch&#228;tzungsweise 2.5m lang und man musste auf eine kleine Leiter steigen, um durchzusehen. Toll waren auch die Erkl&#228;rungen: Die Sternengucker hatten sichtlich Spa&#223; daran, den G&#228;sten von ihrem Hobby zu berichten und zeigten uns alle m&#246;glichen Sternenbilder und Galaxien. Das Pfiffigste war &#252;brigens, dass alle von ihnen einen gr&#252;nen Laserpointer hatten. Die sind so stark, dass man den Strahl auch in recht klarer Luft sehen kann, sodass man endlich das machen kann, was sich so mancher bestimmt schon h&#228;ufiger gew&#252;nscht hat, n&#228;mlich direkt auf einen Stern zu zeigen, ohne lange erkl&#228;ren zu m&#252;ssen, wo der oder die andere nun hinschauen muss! Das ist praktisch und sieht nebenbei noch toll aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/07/madison/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Midway Geyser Basin</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/07/midway-geyser-basin/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/07/midway-geyser-basin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Ein paar Kilometer n&#246;rdlich vom Upper Geyser Basin liegt das Midway Geyser Basin. Wir hatten uns hier den Fairy Falls Trail, einen 8 km langen Wanderweg zu einem hohen Wasserfall ausgesucht, um auch etwas von der Gegend abseits der Stra&#223;e &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/07/midway-geyser-basin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Kilometer n&#246;rdlich vom Upper Geyser Basin liegt das <em>Midway Geyser Basin</em>. Wir hatten uns hier den <em>Fairy Falls Trail</em>, einen 8 km langen Wanderweg zu einem hohen Wasserfall ausgesucht, um auch etwas von der Gegend abseits der Stra&#223;e mitzubekommen. Hier waren auch bei weitem nicht so viele Menschen unterwegs. Am interessantesten waren die Tiere, die wir unterwegs sahen. Ich wollte immer ganz leise gehen, damit wir vielleicht einen B&#228;r sehen, aber Romina hat meine Pl&#228;ne (verst&#228;ndlicherweise) durchkreuzt. Nun gut, so ganz sicher waren wir uns auch nicht mehr, was anzuraten ist, wenn man einem B&#228;r begegnet: Sofort tot stellen oder doch lieber langsam weggehen?</p>
<div id="attachment_173" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020073small.jpg"><img class="size-medium wp-image-173" title="Verdrehter Baumstamm" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020073small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Verdrehter Baumstamm</p></div>
<p>Unterwegs begegneten wir am h&#228;ufigsten den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streifenh%C3%B6rnchen">Chipmunks</a>, von denen Romina jedes Mal ganz entz&#252;ckt war. Auch ein paar V&#246;gel, die man in Europa nicht kennt, liefen bzw. flogen uns &#252;ber den Weg und zwischendurch schl&#228;ngelte tats&#228;chlich eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strumpfbandnattern">Schlange</a> vor uns durchs Geb&#252;sch.</p>
<div id="attachment_171" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020093small.jpg"><img class="size-medium wp-image-171 " title="Fairy Falls" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020093small-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fairy Falls</p></div>
<p>Letzlich waren die Fairy Falls nicht besonders spektakul&#228;r, so einen Wasserfall hat man schlie&#223;lich schon vorher mal gesehen, aber der Weg hin und zur&#252;ck war daf&#252;r um so interessanter und allein, dass wir relativ allein unterwegs waren, war die Wanderung wert.</p>
<div id="attachment_170" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020122small.jpg"><img class="size-medium wp-image-170" title="Marcel vor dem Grand Prismatic Spring" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020122small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Marcel vor dem Grand Prismatic Spring</p></div>
<p>Der Fairy Falls Trail f&#252;hrte auch in Sichtweite von einigen weiteren hei&#223;en Quellen vorbei, aber da der direkte Weg versperrt war, kamen wir erst nach unserer Tour und einer kurzen Autofahrt dazu, das <em>Midway Geyser Basin</em> so richtig zu besuchen. Leider regnete es etwas, was das Fotografieren erschwerte und au&#223;erdem produzierte insbesondere der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Prismatic_Spring"><em>Grand Prismatic Spring</em></a> eine sehr gro&#223;e Menge an Nebel. Letzerer ist ein weiteres sehr sch&#246;nes Postkartenmotiv, aber anscheinend kann man es nur aus der Luft in der Gesamtheit abbilden.</p>
<div id="attachment_172" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020087small.jpg"><img class="size-full wp-image-172" title="Landschaft" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020087small.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Tote B&#228;ume in der Landschaft, dazwischen die neuen, jungen B&#228;ume</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/07/midway-geyser-basin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tier des Tages: Ein Ziesel</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/07/tier-des-tages-ziese/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/07/tier-des-tages-ziese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Tier ist uns unter anderem auf unserem Rundweg im Upper Geyser Basin begegnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Tier ist uns unter anderem auf unserem Rundweg im Upper Geyser Basin begegnet.</p>
<div id="attachment_180" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020018small.jpg"><img class="size-full wp-image-180" title="Golden-mantled ground squirrel" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020018small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Golden-mantled ground squirrel (deutsch: Goldmantel-Ziesel)</p></div>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020020small.jpg"><img class="size-full wp-image-179" title="Romina mit Ground Squirrel" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020020small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">von links nach rechts: Romina, Ground Squirrel</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/07/tier-des-tages-ziese/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Upper Geyser Basin</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/07/upper-geyser-basin/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/07/upper-geyser-basin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Samstag war der Tag, der in diesem Urlaub mit den meisten Eindr&#252;cken gef&#252;llt war. Heute gibt es daher mehrere Artikel. Wir erkundeten uns am Morgen zun&#228;chst im Grant Village Visitor Center, wann der Old Faithful Geyser ausbrechen w&#252;rde. Dies &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/07/upper-geyser-basin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Samstag war der Tag, der in diesem Urlaub mit den meisten Eindr&#252;cken gef&#252;llt war. Heute gibt es daher mehrere Artikel.</p>
<p>Wir erkundeten uns am Morgen zun&#228;chst im Grant Village Visitor Center, wann der <em>Old Faithful Geyser</em> ausbrechen w&#252;rde. Dies ist der ber&#252;hmteste Geysir im ganzen Park (und vielleicht sogar weltweit). Er ist zwar nicht der gr&#246;&#223;te, aber er bricht am regelm&#228;&#223;igsten aus, durchschnittlich alle 90 Minuten. Der n&#228;chste Ausbruch war in &#252;ber einer Stunde, genug Zeit also f&#252;r uns, um die Strecke von Grant Village zum Upper Geyser Basin mit dem Auto zur&#252;ckzulegen. Im ganzen Park kommt man alle paar Kilometer an einer weiteren Sehensw&#252;rdigkeit oder einem ausgeschilderten Wanderweg vorbei und wir mussten uns zusammenrei&#223;en, nicht &#252;berall anzuhalten, denn schlie&#223;lich hatten wir keine zwei Wochen Zeit und mussten uns auf das Wichtigste konzentrieren.</p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020050small.jpg"><img class="size-medium wp-image-175" title="Zuschauer am Old Faithful" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020050small-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Jede Menge Zuschauer am Old Faithful</p></div>
<p>&#196;hnlich wie wir dachten noch ca. zweitausend andere Leute und dementsprechend voll war der Parkplatz am Upper Geyser Basin. Etwas knapp wurde es dadurch doch noch, aber wir kamen rechtzeitig am Old Faithful an und stellten uns zu den hunderten Leuten, die sich auch eingefunden hatten. Viele von ihnen sa&#223;en sogar, denn rings um den Geysir waren feste B&#228;nke aufgestellt. Nach wenigen Minuten ging es los und wir bestaunten unseren ersten Geysirausbruch, der aber nicht ganz so hoch war, wie wir das vorher auf den Postkarten gesehen hatten.</p>
<div id="attachment_184" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010985small.jpg"><img class="size-full wp-image-184" title="Old Faithful" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010985small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Old Faithful Geyser</p></div>
<p>Im Grunde war das aber nur der Auftakt, denn im Upper Geyser Basin h&#228;ufen sich die Geysire und hei&#223;e Quellen nur so. Wir machten also eine Rundwanderung auf einem der ausgeschilderten Wege. Wie zuvor am West Thumb ging es zum gro&#223;en Teil &#252;ber Holzstege, damit niemand aus Versehen daneben tritt und sich die Schuhe oder Schlimmeres ver&#228;tzt oder verbrennt, bzw. um die Natur zu schonen. Wir kamen an ca. 20 Geysiren oder hei&#223;en Quellen vorbei. Die meisten von ihnen brechen nur sehr unregelm&#228;&#223;ig aus, haben seit dem letzten Erdbeben keinen Mucks mehr getan bzw. sind seitdem wieder erwacht oder brodeln halt nur so vor sich hin.</p>
<div id="attachment_176" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020046small.jpg"><img class="size-medium wp-image-176" title="Riverside Geyser" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020046small-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Riverside Geyser</p></div>
<p>Nur f&#252;r f&#252;nf der Geysire gibt es daher Ausbruchsvorhersagen, z.B. f&#252;r den <em>Riverside Geysir</em>, der innerhalb der n&#228;chsten Stunde ausbrechen sollte, was man auch daran sehen k&#246;nnen sollte, dass schon hei&#223;es Was;ser &#252;ber den Rand schwappte. Wir blieben also eine Weile und tats&#228;chlich war der Geysir sehr p&#252;nktlich. Der Ausbruch dauert auch nicht nur zwei bis f&#252;nf Minuten wie beim Old Faithful, sondern 20 Minuten. Wir blieben nicht die ganze Zeit, sondern gingen weiter zum Ziel des Rundwegs, dem <em>Morning Glory Pool</em>.</p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020031small.jpg"><img class="size-full wp-image-177 " title="Morning Glory Pool" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020031small.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Morning Glory Pool</p></div>
<p>Auch diese hei&#223;e Quelle ist ein beliebtes Fotomotiv wegen der sch&#246;nen Farben. Leider werfen immer wieder Touristen M&#252;ll in das Wasser, was bewirkt, dass der Zufluss verstopft und hier dazu f&#252;hrte, dass sich die Wassertemperatur verringerte und dadurch die sch&#246;ne tiefblaue Farbe zu einem Gr&#252;nton geworden ist. Tats&#228;chlich pumpt die Parkverwaltung auch regelm&#228;&#223;ig die Geysire und Pools aus, um sie vom M&#252;ll zu befreien, aber manche Ver&#228;nderungen lassen sich dadurch nicht r&#252;ckg&#228;ngig machen.</p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010995small.jpg"><img class="size-full wp-image-183" title="Im Upper Geysir Basin" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010995small.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Im Upper Geysir Basin</p></div>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020002small.jpg"><img class="size-full wp-image-181" title="Im Upper Geysir Basin" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020002small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Im Upper Geysir Basin</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/07/upper-geyser-basin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teton → Yellowstone</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/06/teton-yellowstone/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/06/teton-yellowstone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 20:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Da wir den n&#228;chsten Zeltplatz im Yellowstone Park schon reserviert hatten, konnten wir an diesem Vormittag in Ruhe Vorr&#228;te in Jackson einkaufen. Der amerikanische Supermarkt hat uns mal wieder sehr gefordert, weil f&#252;r die meisten Dinge die Auswahl gr&#246;&#223;er, aber &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/06/teton-yellowstone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir den n&#228;chsten Zeltplatz im Yellowstone Park schon reserviert hatten, konnten wir an diesem Vormittag in Ruhe Vorr&#228;te in Jackson einkaufen. Der amerikanische Supermarkt hat uns mal wieder sehr gefordert, weil f&#252;r die meisten Dinge die Auswahl gr&#246;&#223;er, aber nicht alles billiger als in Deutschland ist. Es gab sogar eine gro&#223;e <em>organic-food</em>-Abteilung (&#8220;bio&#8221; auf Deutsch), aber die Preisdifferenz zu konventionellen Produkten war abschreckend, zum Teil war es drei mal so teuer. &#220;bersichtlich war die Auswahl bei Tee und Marmelade, n&#228;mlich jeweils nur halb so gro&#223; wie die eines vergleichbaren deutschen Supermarktes. Nach einer geschlagenen Stunde waren wir f&#252;r die n&#228;chsten drei Tage versorgt.</p>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010865.jpg"><img class="size-medium wp-image-155" title="Wir im Grand Teton" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010865-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eine letzte Aussicht auf den Grand Teton</p></div>
<p>Auf unserer Fahrt in Richtung Norden kamen wir noch an diversen Aussichtspunkten mit Blick auf die Berge vorbei. Aufgehalten wurden wir von einer Baustelle, wo Wartezeiten von 20-30 min &#252;blich waren. Eine Ampel gab es nicht, daf&#252;r ein Baustellenfahrzeug, welches die Autoreihe nach Freigabe durch die Baustelle f&#252;hrte.<br />
Als wir in Grant Village im Yellowstone National Park auf unserem reserviertem Campingplatz ankamen, erwartete uns am Empfang die n&#228;chste Warteschlange.</p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010940.jpg"><img class="size-medium wp-image-157" title="Marcel West Thumb" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010940-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Dampfende Pools am West Thumb Geyser Basin vom Yellowstone Lake</p></div>
<p>So sind wir gleich umgedreht, um das letzte Tageslicht mit etwas Spannenderem als warten zu nutzen und sind zum West Thumb Geyser Basin gefahren, einer Ausbuchtung vom Yellowstone Lake. Dort gibt es mehrere hei&#223;e Quellen und Geysire, die auf einem ehemaligen Vulkan entstanden sind.</p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010934.jpg"><img class="size-medium wp-image-156  " title="Romina am West Thumb" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010934-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Romina an einem Pool im West Thumb</p></div>
<p>Die Pools wirken sehr einladend und man m&#246;chte gleich die Badehose anziehen und reinspringen, aber das ist durch den S&#228;uregehalt und die Temperaturen nahe dem Siedepunkt nicht anzuraten und auf jeden Fall verboten. Auch den benachbarten Boden sollte man nicht betreten, weil die Erdkruste so d&#252;nn ist.  Die brodelnden und spuckenden Seen waren wirklich spektakul&#228;r, aber gl&#252;cklicherweise l&#228;sst sich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwefelwasserstoff">Schwefelgeruch</a>, der untrennbar dazugeh&#246;rt, weder auf Foto noch Video festhalten.</p>
<div id="attachment_154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010957small.jpeg"><img class="size-medium wp-image-154 " title="Elk in West Thumb" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010957small-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Ein weiterer Besucher der hei&#223;en Quellen</p></div>
<p>Die <em>Elks</em> schienen auch zu wissen, dass Menschen auf die Gehwege angewiesen sind, denn ein Paar graste in Ruhe nebenan.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/06/teton-yellowstone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grand Teton National Park</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/05/grand-teton-national-park/</link>
		<comments>http://dahingehend.de/2010/08/05/grand-teton-national-park/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahingehend.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Den heutigen Tag verbrachten wir komplett im Grand Teton National Park. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck k&#252;mmerten wir uns als allererstens jedoch telefonisch um einen Campingplatz im Yellowstone National Park. Mein Tipp: Viel eher buchen! Die Auswahl war schon stark eingeschr&#228;nkt, aber &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/05/grand-teton-national-park/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den heutigen Tag verbrachten wir komplett im Grand Teton National Park. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck k&#252;mmerten wir uns als allererstens jedoch telefonisch um einen Campingplatz im Yellowstone National Park. Mein Tipp: Viel eher buchen! Die Auswahl war schon stark eingeschr&#228;nkt, aber wir bekamen einen Platz auf einem der Campingpl&#228;tze, wo man &#252;berhaupt reservieren kann. Auf den anderen Pl&#228;tzen gilt <em>first come first served</em>. Diese Pl&#228;tze sind, genau wie im Grand Teton, h&#228;ufig schon um 11 Uhr morgens voll.</p>
<p>Wir fuhren zun&#228;chst auf einem kaum befestigten Weg durch ein Waldgebiet im Park. Die Stra&#223;e war f&#252;r amerikanische Verh&#228;ltnisse sehr schmal (d.h. so breit wie eine deutsche Landstra&#223;e ohne Mittenmarkierung), was auch prompt dazu f&#252;hrte, dass einige Fahrer sich und ihrem Fahrzeug wohl nicht so ganz trauten und trotz ausreichend Platz links und rechts erst mal anhalten mussten, wenn sie anderen Autos begegneten. &#220;brigens sind so ca. 70% aller Fahrzeuge hier Gel&#228;ndewagen, SUVs, Jeeps oder Pickup-Trucks. Benzin kostet 0.60€ pro Liter, so viel dazu.</p>
<p>Unser Ziel f&#252;r den Nachmittag war die <a href="http://www.tram-formation.com/">Seilbahn in Jackson Hole</a>. Diese war erst 2008 komplett abgerissen und ganz modern neuaufgebaut worden. Wir f&#252;hlten uns stark an unsere Fahrt auf den S&#228;ntis (in der Schweiz) erinnert, denn die Gondel und die sonstige Technik waren sehr &#228;hnlich. Und tats&#228;chlich: Auf der 12-min&#252;tigen Fahrt wurde uns dann auch per Lautsprecher mitgeteilt, dass die Bahn zum Teil von einer Schweizer Firma gebaut wurde.</p>
<div id="attachment_124" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010792small.jpg"><img class="size-medium wp-image-124" title="Rendezvous Mountain Summit" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010792small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Rendezvous Mountain</p></div>
<p>Auf dem Berg hatten wir dann eine extrem gute Aussicht. Es war angenehm k&#252;hl und wir gingen noch einen knappen Kilometer den Fu&#223;weg Richtung Tal, um etwas mehr sehen zu k&#246;nnen. Unser mitgebrachtes Mittagessen verspeisten wir dann auch hier und beobachteten w&#228;hrenddessen die Paraglider, die die Aufwinde am Hang nutzten, um sich hier immer h&#246;her zu schrauben. Kleiner Tipp: Wenn man mit der Bahn wieder runterf&#228;hrt, werden die Tickets nicht kontrolliert. Wenn man hochwandert, muss man die R&#252;ckfahrt also nicht bezahlen &#8230;</p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010798small.jpg"><img class="size-medium wp-image-125" title="Blick ins Grand Teton Valley vom Rendezvous Mountain" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1010798small-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Blick ins Grand Teton Valley vom Rendezvous Mountain</p></div>
<p>Es war schon sp&#228;ter Nachmittag, als wir den R&#252;ckweg aus Jackson Hole antraten und noch mal &#252;ber die enge Stra&#223;e fuhren. Dieses mal hatten wir sogar Gl&#252;ck und konnten unterwegs ein <em>Moose</em> kurz neben der Stra&#223;e beobachten. So ein Moose sieht genau so aus wie ein schwedischer Elch und ist anscheinend etwas anderes als das, was hier Elk genannt wird. <em>Nachtrag:</em> <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Moose">Ein Moose ist ein European Elk</a>.</em><br />
Bis zum Abend blieben wir im Visitor Center im Ort Moose, wo wir einige Zeit damit verbrachten f&#252;r unsere geneigten Leser neue Artikel zu verfassen. Wer Lust hat, kann ja auch mal einen oder zwei Kommentare hinterlassen, das w&#252;rde uns auch sehr freuen.</p>
<p>Als es schon dunkel war, kamen wir dann noch an einem netten Drau&#223;en-Restaurant vorbei und da wir keine Lust mehr hatten, am Campingplatz unseren Kocher auszupacken und im Dunkeln Nudeln zu kochen, blieben wir dort und holten uns das <em>all you can eat</em>, allerdings die g&#252;nstigere Variante, wo man nur von der Salatbar nehmen durfte. Das war auch mal wieder sehr lecker! Allein das Ranch-Dressing und sp&#228;ter die hei&#223;e Schokolade zum Abschluss waren das Geld schon wert. An dieser Stelle muss ich mal darauf hinweisen, dass rote Beete von vielen doch leider sehr untersch&#228;tzt wird, lecker!</p>
<p>Morgen gehts weiter zum Yellowstone, daher ging es heute p&#252;nktlich ins Bett.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dahingehend.de/2010/08/05/grand-teton-national-park/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

