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	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
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		<title>Mal mit, mal gegen den Wind in Friesland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr waren wir weder so lange unterwegs,  dass es sich anbot mehrere Artikel zu schreiben, noch wollten wir uns dazu die technischen M&#246;glichkeiten bereithalten &#8230;  aber einen kleinen Eindruck von unseren Segeltouren wollen wir hier doch geben. Anfang Juli &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2011/09/08/mal-mit-mal-gegen-den-wind-in-friesland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr waren wir weder so lange unterwegs,  dass es sich anbot mehrere Artikel zu schreiben, noch wollten wir uns dazu die technischen M&#246;glichkeiten bereithalten &#8230;  aber einen kleinen Eindruck von unseren Segeltouren wollen wir hier doch geben.</p>
<p>Anfang Juli haben wir zun&#228;chst unseren Praxiskurs Segeln und Motorboot fahren mit anschlie&#223;ender Pr&#252;fung gemacht. Insgesamt 6 Segelsch&#252;ler waren wir aus Dortmund, die mit 2 Ausbildern nach Friesland, genauer gesagt &#8220;Ernewoud&#8221; gefahren sind. Dort hatte wir einen herrlichen Boungalow von dessen Wohnzimmer aus man prima auf den Hafen und die anliegenden Boote schauen konnte (erstes Bild). Die sogenannten &#8220;Polyvalken&#8221; waren unseren Lehrboote. Wir erlebten wie es ist mal &#8220;landkrank&#8221; zu sein, n&#228;mlich Schwindelgef&#252;hle in geschlossenen R&#228;umen nachdem wir den ganzen Tag auf dem Wasser waren. Wirklich schlecht ist uns aber nie geworden, ganz im Gegenteil, wir hatten schnell unsere Bedenken zu kentern verloren und beide viel Spa&#223; das Boot im Wind zu steuern. An den letzten drei Tagen durften wir h&#228;ufiger ohne unsere Ausbilder fahren und somit richtig im Team &#252;ben. F&#252;r die Pr&#252;fung musste die Verst&#228;ndigung &#252;ber die Man&#246;ver, sowie fliegende Wechsel der steuernden Segler gut ge&#252;bt werden. Mit etwas Nervosit&#228;t machten wir einige Fehler erst zur Pr&#252;fung, z.B. setzte Romina mit dem Boot einfach auf einer kleinen Insel auf, aber in unserem Team konnten wir die Aufgaben alle gut meistern. Viel zu schnell war diese herrliche Woche zuende und wir hatten auf einmal unseren Sportbootf&#252;hrerschein-Binnen in der Hand.</p>

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<a href='http://dahingehend.de/2011/09/08/mal-mit-mal-gegen-den-wind-in-friesland/p1050142/' title='P1050142'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/P1050142-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1050142" title="P1050142" /></a>

<p>Im August sind wir dann eine weitere Woche mit Sarah und Roland nach Heeg gefahren. Dort mieteten wir uns das erste Mal auf eigene Verantworten einen Polyvalken und statt in einem ger&#228;umigen Boungalow wohnten wir am Hafen in unseren Zelten. Ein Highlight war es, wenn wir an einem Tagesausflug zu Nachbard&#246;rfern direkt vor einem Cafe anlegen konnten (letztes Bild). An einem Tag mit weniger Wind besuchten wir die K&#252;ste vom Ijselmeer und machten einen sch&#246;nen Deichspaziergang (4. Bild, linke Spalte). Typisch f&#252;r Friesland sind aus&#223;erdem die Plattbodenschiffe (4. Bild, rechte Spalte), die wir sogar in einer gro&#223;en Regatta auf dem Heeger Meer bewundern konnten.</p>
<p>Nat&#252;rlich haben wir auch holl&#228;ndische Spezialit&#228;ten genossen, z.B. Pfannkuchen in einem typischen Pfannkuchenhaus, diverse Sorten K&#228;se und nat&#252;rlich Schokostreusel und Vla-Pudding (am besten beides auf einmal!). Somit haben wir unser sch&#246;nes Nachbarland einmal ganz neu entdeckt und k&#246;nnen es w&#228;rmstens empfehlen, auch wenn die Reise nur f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende ist.</p>
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		<title>Putzig</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 23:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich im Zug, als ich mal kurz wohin musste, las ich dieses Schild: »Bitte verlassen Sie diesen Ort so, wie Sie ihn vorfinden m&#246;chten.« &#8212; Nee danke, so viel Zeit habe ich nicht. Ich frage mich, ob denen klar ist, &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2011/03/15/putzig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Zug, als ich mal kurz wohin musste, las ich dieses Schild: »Bitte verlassen Sie diesen Ort so, wie Sie ihn vorfinden m&#246;chten.« &#8212; Nee danke, so viel Zeit habe ich nicht. Ich frage mich, ob denen klar ist, dass man dazu erst mal eine halbe Stunde putzen m&#252;sste.</p>
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		<title>pro 100g</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 23:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pro 200g macht das dann also &#8230; 2,8% Fett?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pro 200g macht das dann also &#8230; 2,8% Fett?</p>
<p><img class="size-full wp-image-292" title="Wellfit-Flakes-Karton" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/flakes.png" alt="" width="200" height="316" /></p>
<p><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/1komma4prozent.png"><img class="size-full wp-image-293" title="1,4% Fett pro 100g" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/1komma4prozent.png" alt="" width="300" height="353" /></a></p>
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		<title>Flughafen Seattle</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man sieht sind wir mit unseren Berichten etwas im R&#252;ckstand. Dass wir nicht geschrieben haben, ist allerdings ein gutes Zeichen, denn wir hatten in Vancouver bei Roland und Sarah eine sehr sch&#246;ne Zeit und haben eine Menge gesehen. Die &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/16/flughafen-seattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man sieht sind wir mit unseren Berichten etwas im R&#252;ckstand. Dass wir nicht geschrieben haben, ist allerdings ein gutes Zeichen, denn wir hatten in Vancouver bei Roland und Sarah eine sehr sch&#246;ne Zeit und haben eine Menge gesehen. Die beiden haben einige Einschr&#228;nkungen auf sich nehmen m&#252;ssen, weil wir zu Besuch waren. Roland musste auch noch zwischendurch arbeiten, weil das Semester f&#252;r ihn erst am Samstag mit einer Klausur, die er beaufsichtigen musste, vorbei war.</p>
<p>Wir sitzen gerade in Seattle am Flughafen und das Boarding hat gerade angefangen. Planm&#228;&#223;ig fliegen wir in 30 Minuten nach Amsterdam und von dann nach D&#252;sseldorf, wo wir morgen Mittag (deutscher Zeit)  ankommen sollten.</p>
<p>Wir werden noch nachtr&#228;glich ein paar Artikel schreiben und mit ein paar Bildern online stellen. Da wir die Artikel allerdings zur&#252;ckdatieren werden, m&#252;sst ihr dann ein wenig genauer hinschauen, ob sich hier etwas getan hat.</p>
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		<title>Granville Island und Seattle</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist unser letzter Tag in Kanada und da wir noch eine vier- bis f&#252;nfst&#252;ndige Busfahrt vor uns haben, m&#246;chten wir auch keine gro&#223;e Tagestour mehr machen. Zum Fr&#252;hst&#252;ck – schlie&#223;lich ist Sonntag – machten wir endlich die , die &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/15/granville-island-und-seattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist unser letzter Tag in Kanada und da wir noch eine vier- bis f&#252;nfst&#252;ndige Busfahrt vor uns haben, m&#246;chten wir auch keine gro&#223;e Tagestour mehr machen.</p>
<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck – schlie&#223;lich ist Sonntag – machten wir endlich die <a href="http://dahingehend.de/2010/07/29/tag-2-pancakes-und-kajaktour/"><em>Pancakes</em></a>, die wir schon bei Susanne gegessen haben. Ganz so gut gelangen sie mir nicht – das k&#246;nnte am speziellen Mehl liegen, das wir hier nicht haben. Trotzdem war es lecker, zumindest wenn man genug echt kanadischen Ahornsirup raufkippte. Aber damit kann man eh nichts falsch machen.</p>
<p>Mit unseren gepackten Rucks&#228;cken fuhren wir schlie&#223;lich Richtung Downtown, konnten dort unser Gep&#228;ck in einem der Hotels unterbringen und hatten noch ein paar Stunden Zeit, um uns die Stadt anzusehen. Wir waren haupts&#228;chlich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Granville_Island">Granville Island</a>, was im Grunde eine Insel mit ganz vielen L&#228;den ist. Einige Zeit verbrachten wir in einer gro&#223;en Halle, die dutzende von Spielzeugl&#228;den enth&#228;lt. Nach einiger Zeit war es uns aber zu viel der Reiz&#252;berflutung. Ich frage mich, wie man das als Kind aushalten kann.</p>
<p>In einer gro&#223;en und sehr vollen Markthalle um die Ecke kauften wir uns erst ein Fl&#228;schen von dem erw&#228;hnten echt kanadischen Ahornsirup (der ist &#252;brigens nicht nur in Deutschland so teuer). Dann besorgten wir uns im Gemenge noch schnell ein Mittagessen und setzten uns zum Essen nach drau&#223;en. So ganz stressfrei war das aber auch nicht, denn – wie auch einige Warnschilder verk&#252;ndeten – musste man sich vor den frechen M&#246;wen in Acht nehmen, die uns, den Schnabel im Anschlag, die ganze Zeit aufmerksam beobachteten.</p>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020559small.jpg"><img class="size-full wp-image-317" title="Abschiedsfoto" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020559small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Abschiedsfoto</p></div>
<p>Schlie&#223;lich machten wir uns auf den Weg zum Hotel, an dem unser Bus nach Seattle abfuhr. Nach einem herzlichen Abschied sa&#223;en wir ein paar Stunden im Bus. In Seattle fanden wir unser Hotel, was wir erst vor ein paar Tagen kurzfristig gebucht hatten, recht schnell und machten uns dann trotz Dunkelheit noch einmal auf den Weg, um ein klein wenig die Gegend zu erkunden. Viel sehen wir nicht und leider hat die Space Needle quasi vor unserer Nase die T&#252;ren geschlossen, aber eine paar Nachtaufnahmen sind schon noch dabei herausgekommen.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption alignnone" style="width: 348px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020573small.jpg"><img class="size-full wp-image-318" title="Space Needle" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020573small-e1282606392570.jpg" alt="" width="338" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Space Needle, Seattle</p></div>
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		<title>Buntzen Lake und Potluck</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Samstag musste Roland eine Klausur in der Uni beaufsichtigen und Sarah wollte f&#252;r die Party am Abend einiges vorbereiten. Wir nutzten die Gelegenheit, um endlich mal baden zu gehen. Den Buntzen Lake hatten unsere beiden Gastgeber selbst noch &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/14/buntzen-lake-und-potluck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Samstag musste Roland eine Klausur in der Uni beaufsichtigen und Sarah wollte f&#252;r die Party am Abend einiges vorbereiten. Wir nutzten die Gelegenheit, um endlich mal baden zu gehen. Den <em>Buntzen Lake</em> hatten unsere beiden Gastgeber selbst noch nicht besucht. Heute machten wir auch vergleichsweise wenige Fotos, was ein gutes Zeichen daf&#252;r ist, dass wir uns auch mal etwas entspannen konnten. Der Strand war fast schon &#252;berlaufen mit Menschen, die dort badeten oder grillten, aber man hat eine tolle Aussicht auf die Berge, die den Stausee begrenzen.</p>
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020516small.jpg"><img class="size-full wp-image-308" title="Buntzen Lake" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020516small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Buntzen Lake</p></div>
<div id="attachment_306" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/libelle.jpg"><img class="size-full wp-image-306" title="Libelle" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/libelle.jpg" alt="" width="600" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Libelle auf dem Buntzen Lake</p></div>
<p>Roland und Sarah hatten f&#252;r den Abend zu einer <em>Potluck-</em>(„Topfgl&#252;ck”)-Party geladen. Inhaltlich &#252;bersetzt bedeutet dies, dass „gegessen wird, was auf den Tisch kommt” und hei&#223;t in diesem Fall, dass jeder etwas zu essen mitbrachte. Es waren Arbeitskollegen von Roland und Bekannte aus Sarahs Sprachkurs da, von denen viele Asiaten waren, wobei letzteres dazu f&#252;hrte, dass es insbesondere viele leckere asiatische Gerichte gab. Romina trug ihren ber&#252;hmten Obstsalat bei, der nat&#252;rlich lecker wie immer war.</p>
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020527small-e1282258782614.jpg"><img class="size-full wp-image-309" title="Potluck Party" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020527small-e1282258782614.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Potluck Party</p></div>
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		<title>Kajaktour vor Port Moody</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war f&#252;r Sarah und Roland noch mal ein halbwegs normaler Arbeitstag, so dass Marcel und ich am Vormittag alleine loszogen, um die Mall von Port Moody zu besuchen. Marcel hoffte, eine Jeans zu USA-Preisen zu bekommen, aber die kanadischen &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/13/kajaktour-vor-port-moody/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war f&#252;r Sarah und Roland noch mal ein halbwegs normaler Arbeitstag, so dass Marcel und ich am Vormittag alleine loszogen, um die <em>Mall</em> von Port Moody zu besuchen. Marcel hoffte, eine Jeans zu USA-Preisen zu bekommen, aber die kanadischen Preise liegen kaum unter den deutschen. Wir hatten allerdings Gl&#252;ck, denn ein Kaufhaus war gerade im Umbau und hat dazu u.a. auch Jeans um 40% reduziert, sodass es doch wieder superg&#252;nstig war. Des Weiteren suchten wir noch Zutaten, um am Samstag einen Obstsalat f&#252;r die Party von Sarah und Roland machen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r besuchten wir ein T&amp;T besucht, was ein auf asiatische Waren spezialisierter Supermarkt ist. Neben den sicher &#252;ber 90% Kunden asiatischer Abstammung waren wir nun doch etwas auff&#228;llig. Aber da Obst so wie &#252;berall und nicht in chinesisch oder koreanisch beschrifteten Verpackungen verkauft wurde, fanden wir alles problemlos. Nur an den Aquarien mit den lebenden Krabben und Fischen sind wir etwas flotter vorbei gegangen.</p>
<p>Als Mittagsimbiss g&#246;nnten wir uns noch einmal typisches Fastfood (KFC/Taco Bell) aus dem Nachbarland. Bei sch&#246;nstem Sonnenschein trafen wir unsere Gastgeber wieder zum Nachmittag, so dass wir gemeinsam zum Kajakausflug aufbrechen konnten. Vor der Fahrt gab es noch ein Eis f&#252;r jeden. Wenn man keine regul&#228;re Esspapier-„Waffel” haben m&#246;chte, sondern eine richtige, muss man hier extra bezahlen. Die g&#252;nstigste Variante war also eine einzige Kugel f&#252;r 2,85 kanadische Dollar (ca. 2,10€), worin man wohl auch den dreifach teureren Milchpreis hier in Canada gegen&#252;ber Deutschland wiederfindet. Nichtsdestotrotz war es sehr lecker.</p>
<p>Mit dem Kajak ging es p&#252;nktlich los, angeblich soll noch nie ein Paar mit dem 2-er Kajak gekentert sein. Trotzdem waren wir auf alles vorbereitet, hatten Ersatzklamotten im Rucksack beim Vermieter gelassen und packten die Kamera in einen wasserdichten Beutel. Attraktion des Tages waren die Seehunde, die auf der schwimmenden Holzbohlen-Insel pausierten. Anscheinend nicht einmal von den vielen Schnellboten gest&#246;rt sammelten sich hier die M&#252;tter mit ihren Kleintieren. An einer anderen Stelle konnten wir f&#252;r eine kurze Pause an einem Strand anlegen. Genau zwei Stunden waren wir so sportlich unterwegs und konnten dabei noch die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge genie&#223;en.</p>
<p>Zum Abend machten wir uns Lachsburger, die wirklich zu empfehlen sind, wenn man mal etwas besseres als ein „Nordsee”-Br&#246;tchen haben m&#246;chte.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020456small.jpg"><img class="size-full wp-image-296" title="Ab ins Wasser" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020456small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Ab ins Wasser</p></div>
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020469small.jpg"><img class="size-full wp-image-298" title="Kajak mit Besatzung" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020469small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kajak mit Besatzung</p></div>
<div id="attachment_300" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seehunde.jpg"><img class="size-full wp-image-300" title="Seehunde" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seehunde.jpg" alt="" width="600" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Seehunde</p></div>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px;}#map_1 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px;}</style><div id="map_1" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.openlayers.org/api/OpenLayers.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.openstreetmap.org/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://dahingehend.de/blog/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map = new OpenLayers.Map ("map_1", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),           displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerTah    = new OpenLayers.Layer.OSM.Osmarender("Osmarender");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");var layerOSM_Attr = new OpenLayers.Layer.Vector("OSM-plugin",{attribution:"<a href=\"http://www.Fotomobil.at/wp-osm-plugin\">OSM plugin</a>"});map.addLayers([layerMapnik, layerTah, layerCycle, layerOSM_Attr]);map.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());    function osm_getTileURL(bounds) {        var res = this.map.getResolution();        var x = Math.round((bounds.left - this.maxExtent.left) / (res * this.tileSize.w));        var y = Math.round((this.maxExtent.top - bounds.top) / (res * this.tileSize.h));        var z = this.map.getZoom();        var limit = Math.pow(2, z);        if (y < 0 || y >= limit) {            return OpenLayers.Util.getImagesLocation() + "404.png";        } else {            x = ((x % limit) + limit) % limit;            return this.url + z + "/" + x + "/" + y + "." + this.type;        }    }var lonLat = new OpenLayers.LonLat(-122.856,49.288).transform(map.displayProjection,  map.projection);map.setCenter (lonLat,14);  var lgml = new OpenLayers.Layer.GML("kajaksimple", "http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kajaksimple.gpx", {    format: OpenLayers.Format.GPX,    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map.addLayer(lgml);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
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		<title>Ausflug in den Belcarra-Park</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat Roland sich einmal frei genommen, um mit uns gemeinsam einen Ausflug auf eine benachbarte Halbinsel mit dem Belcarra Regional Park zu machen. Somit fuhren wir mit einem der uns inzwischen gut bekannten &#214;PNV-Busse, die nur halb so gro&#223; &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_236" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small.jpg"><img class="size-medium wp-image-236" title="Auf nach Belcarra" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small-e1282177554853-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf nach Belcarra</p></div>
<p>Heute hat Roland sich  einmal frei genommen, um mit uns gemeinsam einen Ausflug auf eine benachbarte Halbinsel mit dem <em>Belcarra Regional Park</em> zu machen. Somit fuhren wir mit einem der uns inzwischen gut bekannten &#214;PNV-Busse, die nur halb so gro&#223; sind wie normale Busse, nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Moody">Port Moody</a> rein, besuchten zum ersten Mal das Zentrum dieser kleinen Stadt und kauften noch etwas Proviant ein. Mit einem weiteren Kleinbus ging es dann den Berg nach Belcarra hoch. Das Ziel unserer Wanderung durch den malerischen Regenwald war eine kleine Strandbucht, die eine Art Geheimtipp f&#252;r Ausfl&#252;gler sein sollte. Unterwegs gab es dieses Mal weniger Tiere, aber daf&#252;r besonders alte B&#228;ume, die auff&#228;llig „unordentlich“ wuchsen. So gibt es an vielen Stellen mehrere Meter hohe St&#252;mpfe von vor langer Zeit gef&#228;llter B&#228;ume, auf denen sich junge B&#228;ume angesiedelt haben. Der Baumstumpf wird passenderweise <em>nursing tree</em> genannt.</p>
<p>Am Strand angekommen zeigt sich, dass dieser Ort wohl nicht ganz so geheim war. Mehrere Boote lagen vor Anker, Kinder schwammen um die Boote und Eltern angelten. Dennoch fanden wir einen der vielen angeschwemmten Baumst&#228;mme als Platz f&#252;r unser Picknick. Roland und Marcel waren sogar so tapfer danach noch in dem relativ k&#252;hlen Wasser kurz baden zu gehen. Wir M&#228;dels dagegen begn&#252;gten uns mit dem Sammeln von mehr oder weniger gew&#246;hnlichem Strandgut.</p>
<p>Auf unserem R&#252;ckweg begegneten wir dann doch noch ein paar Tieren, die allerdings zu flink verschwanden, um sie auf einem Foto festzuhalten. Einmal die hier weit verbreiteten schwarzen Eichh&#246;rnchen und dann noch eine schwarz-gelb gestreifte Schlange. Zur&#252;ck in Port Moody war schon fast Abendbrotzeit, so dass wir einen Halt bei einer warm empfohlenen Fish&#8217;n'Chips-Bude machten. Hier konnte man sogar zwischen drei verschiedenen Fischsorten w&#228;hlen und die Portionen waren nicht nur reichlich sondern auch wirklich lecker. Au&#223;erdem hatten wir einen Kajak-Verleih entdeckt, bei dem wir gleich f&#252;r den n&#228;chsten Nachmittag zwei Boote reservierten.</p>

<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020403small/' title='Auf nach Belcarra'><img width="148" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small-e1282178175103-148x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf nach Belcarra" title="Auf nach Belcarra" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020405small/' title='Seesterne'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020405small-e1282177931582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Seesterne" title="Seesterne" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020410small/' title='Vom Blitz getroffener Baum'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020410small-e1282178521469-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vom Blitz getroffener Baum" title="Vom Blitz getroffener Baum" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020429small/' title='Die fast einsame Bucht'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020429small-e1282178460659-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die fast einsame Bucht" title="Die fast einsame Bucht" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020420small-2/' title='Die fast einsame Bucht'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020420small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die fast einsame Bucht" title="Die fast einsame Bucht" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020427small/' title='Ganz viele Muscheln'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020427small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ganz viele Muscheln" title="Ganz viele Muscheln" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020426small/' title='lila Muschel!'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020426small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="lila Muschel!" title="lila Muschel!" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020450small-2/' title='Fish&#039;n&#039;Chips'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020450small-e1282177848920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fish&#039;n&#039;Chips" title="Fish&#039;n&#039;Chips" /></a>

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		<title>Fahrradtour um Vancouver</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Roland wieder arbeitete, waren wir heute erneut nur zu dritt. Wir nahmen den SkyTrain (im Grunde die lokale Stra&#223;enbahn) nach Downtown Vancouver und schlenderten zun&#228;chst am Canada Place Pier umher, wo gerade zwei gro&#223;e Kreuzfahrtschiffe Halt machten. Da Sarah &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/11/fahrradtour-um-vancouver/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Roland wieder arbeitete, waren wir heute erneut nur zu dritt. Wir nahmen den SkyTrain (im Grunde die lokale Stra&#223;enbahn) nach  Downtown Vancouver und schlenderten zun&#228;chst am Canada Place Pier umher, wo gerade zwei gro&#223;e Kreuzfahrtschiffe Halt machten.</p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/romina-mountainbike.jpg"><img class="size-medium wp-image-275" title="Romina und ihr Mountainbike" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/romina-mountainbike-150x300.jpg" alt="" width="150" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Romina auf ihrem Mountainbike</p></div>
<p>Da Sarah ihr eigenes Fahrrad dabei hatte und Roland mir seines geliehen hatte, gingen wir weiter zum Fahrradverleih, um Romina auszustatten. Etwas ungewohnt war das Mountainbike f&#252;r sie schon, aber die „normalen“ R&#228;der waren schon weg.</p>
<p>Kaum waren wir losgefahren, machten wir auch schon wieder Pause auf einer Bank in Sichtweite des Wasserflugzeughafens. Dauernd starteten oder landeten hier die Wasserflugzeuge. Ein paar hundert Meter entfernt lag passend dazu eine schwimmende Tankstelle im Wasser. Vielleicht h&#228;tte es dort auch g&#252;nstige Refills gegeben, aber ohne R&#252;berzuschwimmen konnten wir das schlecht herausfinden.</p>
<div id="attachment_238" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020396small.jpg"><img class="size-medium wp-image-238 " title="Teil von Downtown Vancouver" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020396small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf einen Teil von Downtown Vancouver mit der Science-World-Kugel </p></div>
<p>Die Strecke um Downtown war sehr gut besucht mit anderen Radlern und Inlineskatern. Viele Leute machten aber auf ihren Leifahrr&#228;dern einen so unsicheren Eindruck, dass man vermuten konnte, sie w&#252;rden nicht besonders h&#228;ufig Rad fahren. Auch wenn wir hier deutlich mehr Radfahrer als in den USA gesehen haben, scheint also dennoch das Radeln  nicht gerade ein Volkssport zu sein wie in Deutschland. So etwas wie Fahrradklingeln am Lenker kennt man hier &#252;brigens fast gar nicht, stattdessen ruft jeder: <em>&#8220;passing on your left&#8221;</em> („&#252;berhole von links“). Vielleicht kommt den Kanadiern die europ&#228;ische Variante auch seltsam vor, aber ich fand das dauernde Angesprochenwerden sehr gew&#246;hnungsbed&#252;rftig.</p>
<p>Da gerade Ebbe war, sah man an vielen Stellen dunkelrot bis lila Flecken, die sich an Holz oder Steine klammerten und die, wie wir von Sarah erfuhren, tats&#228;chlich Seesterne waren. Wir waren etwas &#252;berrascht, weil die etwas glibberig und so insgesamt ziemlich unappetitlich aussahen, also so gar nicht, wie man sich das unbedarft vorstellt.</p>
<div id="attachment_241" class="wp-caption alignright" style="width: 295px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020380small.jpg"><img class="size-medium wp-image-241" title="Hotdogessen am Strand" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020380small-e1282175627557-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hotdogessen am Strand. Marcel zeigt hier die ber&#252;hmte Hotdogesserhaltung; Romina vertraut darauf, nicht zu kleckern.</p></div>
<p>Das Wetter war super, sodass wir noch eine Pause am (Stadt-)Strand einlegen konnten und  dabei einen vegetarischen Hot Dog a&#223;en.</p>
<p>Auf unserem R&#252;ckweg konnten wir eines der anfangs erw&#228;hnten Kreuzfahrtschiffe beim Auslaufen beobachten, was ziemlich beeindruckend war.</p>
<p>Am Abend grillten wir und nicht nur Roland war jetzt wieder da, sondern auch Sarahs Sprachtandempartnerin Jackie kam vorbei. Jackie hat erst ein Jahr Deutsch, kam aber den Abend &#252;ber gut mit, als wir uns untereinander und mit ihr auf Deutsch unterhielten.</p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020392small.jpg"><img class="size-medium wp-image-239" title="Der Aquabus, ein Wassertaxi in Vancouver" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020392small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Aquabus, ein Wassertaxi in Vancouver</p></div>
<p>Unsere Route</p>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_2 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px;}#map_2 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px;}</style><div id="map_2" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://dahingehend.de/blog/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map = new OpenLayers.Map ("map_2", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),           displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerTah    = new OpenLayers.Layer.OSM.Osmarender("Osmarender");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");var layerOSM_Attr = new OpenLayers.Layer.Vector("OSM-plugin",{attribution:"<a href=\"http://www.Fotomobil.at/wp-osm-plugin\">OSM plugin</a>"});map.addLayers([layerMapnik, layerTah, layerCycle, layerOSM_Attr]);map.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());    function osm_getTileURL(bounds) {        var res = this.map.getResolution();        var x = Math.round((bounds.left - this.maxExtent.left) / (res * this.tileSize.w));        var y = Math.round((this.maxExtent.top - bounds.top) / (res * this.tileSize.h));        var z = this.map.getZoom();        var limit = Math.pow(2, z);        if (y < 0 || y >= limit) {            return OpenLayers.Util.getImagesLocation() + "404.png";        } else {            x = ((x % limit) + limit) % limit;            return this.url + z + "/" + x + "/" + y + "." + this.type;        }    }var lonLat = new OpenLayers.LonLat(-123.116,49.295).transform(map.displayProjection,  map.projection);map.setCenter (lonLat,13);  var lgml = new OpenLayers.Layer.GML("radtour-vancouver-simple", "http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/radtour-vancouver-simple.gpx", {    format: OpenLayers.Format.GPX,    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map.addLayer(lgml);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
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		<title>Der Uniberg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es heute ein tolles von Sarah selbstgebackenes M&#252;sli. Wieder in der Zivilisation angekommen mussten wir erst mal unsere Klamotten waschen und es etwas ruhiger angehen lassen.  Da Roland noch arbeiten musste, bot sich ein Besuch bei ihm &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/10/der-uniberg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es heute ein tolles von Sarah selbstgebackenes M&#252;sli.<br />
Wieder in der Zivilisation angekommen mussten wir erst mal unsere Klamotten waschen und es etwas ruhiger angehen lassen.  Da Roland noch arbeiten musste, bot sich ein Besuch bei ihm in der Simon Fraser University an. Auf der Luftlinie ist die Entfernung weniger als 1 km, aber da die Uni extra auf einen Berg gebaut (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Burnaby_Mountain">Burnaby Mountain</a>) wurde, dauerte der Spaziergang auf den steilen Berg doch fast eine Stunde. Der Wald am Hang zeichnet sich hier durch besonders viele Farne am Boden und Moose auf allen B&#228;umen aus, es ist ein gem&#228;&#223;igter Regenwald. Eine Menge verschlungener Wege waren ausgeschildert und boten sich f&#252;r Mountainbikefahrer an, denen wir unterwegs auch begegneten.</p>
<div id="attachment_244" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020332small.jpg"><img class="size-medium wp-image-244" title="Kaffetrinken vor der Uni" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020332small-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffetrinken vor der Uni</p></div>
<p>Neben der Uni liegt ein kleiner Park, von dem wir eine prima Aussicht auf Vancouver Downtown und den inlet (Fjord) hatten. Nachdem wir Roland abgeholt und sein B&#252;ro angesehen hatten, g&#246;nnten wir uns gemeinsam einen Nachmittagskaffee auf den Unitreppen.</p>
<p>Einen gro&#223;en Unterschied zwischen den USA und Kanada stellten wir fest, als wir uns als n&#228;chstes im Supermarkt bevorrateten: Fast s&#228;mtliche Lebensmittel sind deutlich teurer! Milch kostet beispielsweise 1,50€ pro Liter. Roland und Sarah kannten das nat&#252;rlich schon, aber wir mussten in den n&#228;chsten Tagen noch ein paar Mal schlucken beim Essenskauf.</p>
<p>Wir versorgten uns mit frischen Zucchini und bereiteten sie so zu, wie wir das schon in Kansas bei Susanne kennengelernt hatten, d.h. l&#228;ngs halbiert, ausgeh&#246;lt und u.a. mit Kichererbsenmus, Fetak&#228;se und Tomate wieder ausgef&#252;llt und schlie&#223;lich &#252;berbacken.</p>
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