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	<description>Romina und Marcel unterwegs</description>
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		<title>Flughafen Seattle</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man sieht sind wir mit unseren Berichten etwas im R&#252;ckstand. Dass wir nicht geschrieben haben, ist allerdings ein gutes Zeichen, denn wir hatten in Vancouver bei Roland und Sarah eine sehr sch&#246;ne Zeit und haben eine Menge gesehen. Die &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/16/flughafen-seattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man sieht sind wir mit unseren Berichten etwas im R&#252;ckstand. Dass wir nicht geschrieben haben, ist allerdings ein gutes Zeichen, denn wir hatten in Vancouver bei Roland und Sarah eine sehr sch&#246;ne Zeit und haben eine Menge gesehen. Die beiden haben einige Einschr&#228;nkungen auf sich nehmen m&#252;ssen, weil wir zu Besuch waren. Roland musste auch noch zwischendurch arbeiten, weil das Semester f&#252;r ihn erst am Samstag mit einer Klausur, die er beaufsichtigen musste, vorbei war.</p>
<p>Wir sitzen gerade in Seattle am Flughafen und das Boarding hat gerade angefangen. Planm&#228;&#223;ig fliegen wir in 30 Minuten nach Amsterdam und von dann nach D&#252;sseldorf, wo wir morgen Mittag (deutscher Zeit)  ankommen sollten.</p>
<p>Wir werden noch nachtr&#228;glich ein paar Artikel schreiben und mit ein paar Bildern online stellen. Da wir die Artikel allerdings zur&#252;ckdatieren werden, m&#252;sst ihr dann ein wenig genauer hinschauen, ob sich hier etwas getan hat.</p>
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		<title>Granville Island und Seattle</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist unser letzter Tag in Kanada und da wir noch eine vier- bis f&#252;nfst&#252;ndige Busfahrt vor uns haben, m&#246;chten wir auch keine gro&#223;e Tagestour mehr machen. Zum Fr&#252;hst&#252;ck – schlie&#223;lich ist Sonntag – machten wir endlich die , die &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/15/granville-island-und-seattle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist unser letzter Tag in Kanada und da wir noch eine vier- bis f&#252;nfst&#252;ndige Busfahrt vor uns haben, m&#246;chten wir auch keine gro&#223;e Tagestour mehr machen.</p>
<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck – schlie&#223;lich ist Sonntag – machten wir endlich die <a href="http://dahingehend.de/2010/07/29/tag-2-pancakes-und-kajaktour/"><em>Pancakes</em></a>, die wir schon bei Susanne gegessen haben. Ganz so gut gelangen sie mir nicht – das k&#246;nnte am speziellen Mehl liegen, das wir hier nicht haben. Trotzdem war es lecker, zumindest wenn man genug echt kanadischen Ahornsirup raufkippte. Aber damit kann man eh nichts falsch machen.</p>
<p>Mit unseren gepackten Rucks&#228;cken fuhren wir schlie&#223;lich Richtung Downtown, konnten dort unser Gep&#228;ck in einem der Hotels unterbringen und hatten noch ein paar Stunden Zeit, um uns die Stadt anzusehen. Wir waren haupts&#228;chlich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Granville_Island">Granville Island</a>, was im Grunde eine Insel mit ganz vielen L&#228;den ist. Einige Zeit verbrachten wir in einer gro&#223;en Halle, die dutzende von Spielzeugl&#228;den enth&#228;lt. Nach einiger Zeit war es uns aber zu viel der Reiz&#252;berflutung. Ich frage mich, wie man das als Kind aushalten kann.</p>
<p>In einer gro&#223;en und sehr vollen Markthalle um die Ecke kauften wir uns erst ein Fl&#228;schen von dem erw&#228;hnten echt kanadischen Ahornsirup (der ist &#252;brigens nicht nur in Deutschland so teuer). Dann besorgten wir uns im Gemenge noch schnell ein Mittagessen und setzten uns zum Essen nach drau&#223;en. So ganz stressfrei war das aber auch nicht, denn – wie auch einige Warnschilder verk&#252;ndeten – musste man sich vor den frechen M&#246;wen in Acht nehmen, die uns, den Schnabel im Anschlag, die ganze Zeit aufmerksam beobachteten.</p>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020559small.jpg"><img class="size-full wp-image-317" title="Abschiedsfoto" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020559small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Abschiedsfoto</p></div>
<p>Schlie&#223;lich machten wir uns auf den Weg zum Hotel, an dem unser Bus nach Seattle abfuhr. Nach einem herzlichen Abschied sa&#223;en wir ein paar Stunden im Bus. In Seattle fanden wir unser Hotel, was wir erst vor ein paar Tagen kurzfristig gebucht hatten, recht schnell und machten uns dann trotz Dunkelheit noch einmal auf den Weg, um ein klein wenig die Gegend zu erkunden. Viel sehen wir nicht und leider hat die Space Needle quasi vor unserer Nase die T&#252;ren geschlossen, aber eine paar Nachtaufnahmen sind schon noch dabei herausgekommen.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption alignnone" style="width: 348px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020573small.jpg"><img class="size-full wp-image-318" title="Space Needle" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020573small-e1282606392570.jpg" alt="" width="338" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Space Needle, Seattle</p></div>
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		<title>Buntzen Lake und Potluck</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Samstag musste Roland eine Klausur in der Uni beaufsichtigen und Sarah wollte f&#252;r die Party am Abend einiges vorbereiten. Wir nutzten die Gelegenheit, um endlich mal baden zu gehen. Den Buntzen Lake hatten unsere beiden Gastgeber selbst noch &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/14/buntzen-lake-und-potluck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Samstag musste Roland eine Klausur in der Uni beaufsichtigen und Sarah wollte f&#252;r die Party am Abend einiges vorbereiten. Wir nutzten die Gelegenheit, um endlich mal baden zu gehen. Den <em>Buntzen Lake</em> hatten unsere beiden Gastgeber selbst noch nicht besucht. Heute machten wir auch vergleichsweise wenige Fotos, was ein gutes Zeichen daf&#252;r ist, dass wir uns auch mal etwas entspannen konnten. Der Strand war fast schon &#252;berlaufen mit Menschen, die dort badeten oder grillten, aber man hat eine tolle Aussicht auf die Berge, die den Stausee begrenzen.</p>
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020516small.jpg"><img class="size-full wp-image-308" title="Buntzen Lake" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020516small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Buntzen Lake</p></div>
<div id="attachment_306" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/libelle.jpg"><img class="size-full wp-image-306" title="Libelle" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/libelle.jpg" alt="" width="600" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Libelle auf dem Buntzen Lake</p></div>
<p>Roland und Sarah hatten f&#252;r den Abend zu einer <em>Potluck-</em>(„Topfgl&#252;ck”)-Party geladen. Inhaltlich &#252;bersetzt bedeutet dies, dass „gegessen wird, was auf den Tisch kommt” und hei&#223;t in diesem Fall, dass jeder etwas zu essen mitbrachte. Es waren Arbeitskollegen von Roland und Bekannte aus Sarahs Sprachkurs da, von denen viele Asiaten waren, wobei letzteres dazu f&#252;hrte, dass es insbesondere viele leckere asiatische Gerichte gab. Romina trug ihren ber&#252;hmten Obstsalat bei, der nat&#252;rlich lecker wie immer war.</p>
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020527small-e1282258782614.jpg"><img class="size-full wp-image-309" title="Potluck Party" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020527small-e1282258782614.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Potluck Party</p></div>
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		<title>Kajaktour vor Port Moody</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war f&#252;r Sarah und Roland noch mal ein halbwegs normaler Arbeitstag, so dass Marcel und ich am Vormittag alleine loszogen, um die Mall von Port Moody zu besuchen. Marcel hoffte, eine Jeans zu USA-Preisen zu bekommen, aber die kanadischen &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/13/kajaktour-vor-port-moody/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war f&#252;r Sarah und Roland noch mal ein halbwegs normaler Arbeitstag, so dass Marcel und ich am Vormittag alleine loszogen, um die <em>Mall</em> von Port Moody zu besuchen. Marcel hoffte, eine Jeans zu USA-Preisen zu bekommen, aber die kanadischen Preise liegen kaum unter den deutschen. Wir hatten allerdings Gl&#252;ck, denn ein Kaufhaus war gerade im Umbau und hat dazu u.a. auch Jeans um 40% reduziert, sodass es doch wieder superg&#252;nstig war. Des Weiteren suchten wir noch Zutaten, um am Samstag einen Obstsalat f&#252;r die Party von Sarah und Roland machen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r besuchten wir ein T&amp;T besucht, was ein auf asiatische Waren spezialisierter Supermarkt ist. Neben den sicher &#252;ber 90% Kunden asiatischer Abstammung waren wir nun doch etwas auff&#228;llig. Aber da Obst so wie &#252;berall und nicht in chinesisch oder koreanisch beschrifteten Verpackungen verkauft wurde, fanden wir alles problemlos. Nur an den Aquarien mit den lebenden Krabben und Fischen sind wir etwas flotter vorbei gegangen.</p>
<p>Als Mittagsimbiss g&#246;nnten wir uns noch einmal typisches Fastfood (KFC/Taco Bell) aus dem Nachbarland. Bei sch&#246;nstem Sonnenschein trafen wir unsere Gastgeber wieder zum Nachmittag, so dass wir gemeinsam zum Kajakausflug aufbrechen konnten. Vor der Fahrt gab es noch ein Eis f&#252;r jeden. Wenn man keine regul&#228;re Esspapier-„Waffel” haben m&#246;chte, sondern eine richtige, muss man hier extra bezahlen. Die g&#252;nstigste Variante war also eine einzige Kugel f&#252;r 2,85 kanadische Dollar (ca. 2,10€), worin man wohl auch den dreifach teureren Milchpreis hier in Canada gegen&#252;ber Deutschland wiederfindet. Nichtsdestotrotz war es sehr lecker.</p>
<p>Mit dem Kajak ging es p&#252;nktlich los, angeblich soll noch nie ein Paar mit dem 2-er Kajak gekentert sein. Trotzdem waren wir auf alles vorbereitet, hatten Ersatzklamotten im Rucksack beim Vermieter gelassen und packten die Kamera in einen wasserdichten Beutel. Attraktion des Tages waren die Seehunde, die auf der schwimmenden Holzbohlen-Insel pausierten. Anscheinend nicht einmal von den vielen Schnellboten gest&#246;rt sammelten sich hier die M&#252;tter mit ihren Kleintieren. An einer anderen Stelle konnten wir f&#252;r eine kurze Pause an einem Strand anlegen. Genau zwei Stunden waren wir so sportlich unterwegs und konnten dabei noch die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge genie&#223;en.</p>
<p>Zum Abend machten wir uns Lachsburger, die wirklich zu empfehlen sind, wenn man mal etwas besseres als ein „Nordsee”-Br&#246;tchen haben m&#246;chte.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020456small.jpg"><img class="size-full wp-image-296" title="Ab ins Wasser" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020456small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Ab ins Wasser</p></div>
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020469small.jpg"><img class="size-full wp-image-298" title="Kajak mit Besatzung" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020469small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kajak mit Besatzung</p></div>
<div id="attachment_300" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seehunde.jpg"><img class="size-full wp-image-300" title="Seehunde" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/seehunde.jpg" alt="" width="600" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Seehunde</p></div>
<style type="text/css">#map_1 {padding: 0; margin: 0;}#map_1 img{padding: 0; margin: 0;border:none;margin-top:0px;margin-right:0px;margin-left:0px;margin-bottom:0px;}</style><div id="map_1" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;"><script type="text/javascript" src="http://www.openlayers.org/api/OpenLayers.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.openstreetmap.org/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { map = new OpenLayers.Map ("map_1", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),           displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerTah    = new OpenLayers.Layer.OSM.Osmarender("Osmarender");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");map.addLayers([layerMapnik, layerTah, layerCycle]);map.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());    function osm_getTileURL(bounds) {        var res = this.map.getResolution();        var x = Math.round((bounds.left - this.maxExtent.left) / (res * this.tileSize.w));        var y = Math.round((this.maxExtent.top - bounds.top) / (res * this.tileSize.h));        var z = this.map.getZoom();        var limit = Math.pow(2, z);        if (y < 0 || y >= limit) {            return OpenLayers.Util.getImagesLocation() + "404.png";        } else {            x = ((x % limit) + limit) % limit;            return this.url + z + "/" + x + "/" + y + "." + this.type;        }    }var lonLat = new OpenLayers.LonLat(-122.856,49.288).transform(map.displayProjection,  map.projection);map.setCenter (lonLat,14);  var lgml = new OpenLayers.Layer.GML("GPX_1", "http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kajaksimple.gpx", {    format: OpenLayers.Format.GPX,    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map.addLayer(lgml);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
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		<title>Ausflug in den Belcarra-Park</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat Roland sich einmal frei genommen, um mit uns gemeinsam einen Ausflug auf eine benachbarte Halbinsel mit dem Belcarra Regional Park zu machen. Somit fuhren wir mit einem der uns inzwischen gut bekannten &#214;PNV-Busse, die nur halb so gro&#223; &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_236" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small.jpg"><img class="size-medium wp-image-236" title="Auf nach Belcarra" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small-e1282177554853-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf nach Belcarra</p></div>
<p>Heute hat Roland sich  einmal frei genommen, um mit uns gemeinsam einen Ausflug auf eine benachbarte Halbinsel mit dem <em>Belcarra Regional Park</em> zu machen. Somit fuhren wir mit einem der uns inzwischen gut bekannten &#214;PNV-Busse, die nur halb so gro&#223; sind wie normale Busse, nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Moody">Port Moody</a> rein, besuchten zum ersten Mal das Zentrum dieser kleinen Stadt und kauften noch etwas Proviant ein. Mit einem weiteren Kleinbus ging es dann den Berg nach Belcarra hoch. Das Ziel unserer Wanderung durch den malerischen Regenwald war eine kleine Strandbucht, die eine Art Geheimtipp f&#252;r Ausfl&#252;gler sein sollte. Unterwegs gab es dieses Mal weniger Tiere, aber daf&#252;r besonders alte B&#228;ume, die auff&#228;llig „unordentlich“ wuchsen. So gibt es an vielen Stellen mehrere Meter hohe St&#252;mpfe von vor langer Zeit gef&#228;llter B&#228;ume, auf denen sich junge B&#228;ume angesiedelt haben. Der Baumstumpf wird passenderweise <em>nursing tree</em> genannt.</p>
<p>Am Strand angekommen zeigt sich, dass dieser Ort wohl nicht ganz so geheim war. Mehrere Boote lagen vor Anker, Kinder schwammen um die Boote und Eltern angelten. Dennoch fanden wir einen der vielen angeschwemmten Baumst&#228;mme als Platz f&#252;r unser Picknick. Roland und Marcel waren sogar so tapfer danach noch in dem relativ k&#252;hlen Wasser kurz baden zu gehen. Wir M&#228;dels dagegen begn&#252;gten uns mit dem Sammeln von mehr oder weniger gew&#246;hnlichem Strandgut.</p>
<p>Auf unserem R&#252;ckweg begegneten wir dann doch noch ein paar Tieren, die allerdings zu flink verschwanden, um sie auf einem Foto festzuhalten. Einmal die hier weit verbreiteten schwarzen Eichh&#246;rnchen und dann noch eine schwarz-gelb gestreifte Schlange. Zur&#252;ck in Port Moody war schon fast Abendbrotzeit, so dass wir einen Halt bei einer warm empfohlenen Fish&#8217;n'Chips-Bude machten. Hier konnte man sogar zwischen drei verschiedenen Fischsorten w&#228;hlen und die Portionen waren nicht nur reichlich sondern auch wirklich lecker. Au&#223;erdem hatten wir einen Kajak-Verleih entdeckt, bei dem wir gleich f&#252;r den n&#228;chsten Nachmittag zwei Boote reservierten.</p>

<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020403small/' title='Auf nach Belcarra'><img width="148" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020403small-e1282178175103-148x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf nach Belcarra" title="Auf nach Belcarra" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020405small/' title='Seesterne'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020405small-e1282177931582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Seesterne" title="Seesterne" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020410small/' title='Vom Blitz getroffener Baum'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020410small-e1282178521469-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vom Blitz getroffener Baum" title="Vom Blitz getroffener Baum" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020429small/' title='Die fast einsame Bucht'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020429small-e1282178460659-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die fast einsame Bucht" title="Die fast einsame Bucht" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020420small-2/' title='Die fast einsame Bucht'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020420small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die fast einsame Bucht" title="Die fast einsame Bucht" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020427small/' title='Ganz viele Muscheln'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020427small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ganz viele Muscheln" title="Ganz viele Muscheln" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020426small/' title='lila Muschel!'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020426small-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="lila Muschel!" title="lila Muschel!" /></a>
<a href='http://dahingehend.de/2010/08/12/ausflug-in-den-belcarra-park/p1020450small-2/' title='Fish&#039;n&#039;Chips'><img width="150" height="150" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/p1020450small-e1282177848920-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fish&#039;n&#039;Chips" title="Fish&#039;n&#039;Chips" /></a>

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		<title>Fahrradtour um Vancouver</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/11/fahrradtour-um-vancouver/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Roland wieder arbeitete, waren wir heute erneut nur zu dritt. Wir nahmen den SkyTrain (im Grunde die lokale Stra&#223;enbahn) nach Downtown Vancouver und schlenderten zun&#228;chst am Canada Place Pier umher, wo gerade zwei gro&#223;e Kreuzfahrtschiffe Halt machten. Da Sarah &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/11/fahrradtour-um-vancouver/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Roland wieder arbeitete, waren wir heute erneut nur zu dritt. Wir nahmen den SkyTrain (im Grunde die lokale Stra&#223;enbahn) nach  Downtown Vancouver und schlenderten zun&#228;chst am Canada Place Pier umher, wo gerade zwei gro&#223;e Kreuzfahrtschiffe Halt machten.</p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/romina-mountainbike.jpg"><img class="size-medium wp-image-275" title="Romina und ihr Mountainbike" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/romina-mountainbike-150x300.jpg" alt="" width="150" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Romina auf ihrem Mountainbike</p></div>
<p>Da Sarah ihr eigenes Fahrrad dabei hatte und Roland mir seines geliehen hatte, gingen wir weiter zum Fahrradverleih, um Romina auszustatten. Etwas ungewohnt war das Mountainbike f&#252;r sie schon, aber die „normalen“ R&#228;der waren schon weg.</p>
<p>Kaum waren wir losgefahren, machten wir auch schon wieder Pause auf einer Bank in Sichtweite des Wasserflugzeughafens. Dauernd starteten oder landeten hier die Wasserflugzeuge. Ein paar hundert Meter entfernt lag passend dazu eine schwimmende Tankstelle im Wasser. Vielleicht h&#228;tte es dort auch g&#252;nstige Refills gegeben, aber ohne R&#252;berzuschwimmen konnten wir das schlecht herausfinden.</p>
<div id="attachment_238" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020396small.jpg"><img class="size-medium wp-image-238 " title="Teil von Downtown Vancouver" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020396small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf einen Teil von Downtown Vancouver mit der Science-World-Kugel </p></div>
<p>Die Strecke um Downtown war sehr gut besucht mit anderen Radlern und Inlineskatern. Viele Leute machten aber auf ihren Leifahrr&#228;dern einen so unsicheren Eindruck, dass man vermuten konnte, sie w&#252;rden nicht besonders h&#228;ufig Rad fahren. Auch wenn wir hier deutlich mehr Radfahrer als in den USA gesehen haben, scheint also dennoch das Radeln  nicht gerade ein Volkssport zu sein wie in Deutschland. So etwas wie Fahrradklingeln am Lenker kennt man hier &#252;brigens fast gar nicht, stattdessen ruft jeder: <em>&#8220;passing on your left&#8221;</em> („&#252;berhole von links“). Vielleicht kommt den Kanadiern die europ&#228;ische Variante auch seltsam vor, aber ich fand das dauernde Angesprochenwerden sehr gew&#246;hnungsbed&#252;rftig.</p>
<p>Da gerade Ebbe war, sah man an vielen Stellen dunkelrot bis lila Flecken, die sich an Holz oder Steine klammerten und die, wie wir von Sarah erfuhren, tats&#228;chlich Seesterne waren. Wir waren etwas &#252;berrascht, weil die etwas glibberig und so insgesamt ziemlich unappetitlich aussahen, also so gar nicht, wie man sich das unbedarft vorstellt.</p>
<div id="attachment_241" class="wp-caption alignright" style="width: 295px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020380small.jpg"><img class="size-medium wp-image-241" title="Hotdogessen am Strand" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020380small-e1282175627557-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hotdogessen am Strand. Marcel zeigt hier die ber&#252;hmte Hotdogesserhaltung; Romina vertraut darauf, nicht zu kleckern.</p></div>
<p>Das Wetter war super, sodass wir noch eine Pause am (Stadt-)Strand einlegen konnten und  dabei einen vegetarischen Hot Dog a&#223;en.</p>
<p>Auf unserem R&#252;ckweg konnten wir eines der anfangs erw&#228;hnten Kreuzfahrtschiffe beim Auslaufen beobachten, was ziemlich beeindruckend war.</p>
<p>Am Abend grillten wir und nicht nur Roland war jetzt wieder da, sondern auch Sarahs Sprachtandempartnerin Jackie kam vorbei. Jackie hat erst ein Jahr Deutsch, kam aber den Abend &#252;ber gut mit, als wir uns untereinander und mit ihr auf Deutsch unterhielten.</p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020392small.jpg"><img class="size-medium wp-image-239" title="Der Aquabus, ein Wassertaxi in Vancouver" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020392small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Aquabus, ein Wassertaxi in Vancouver</p></div>
<p>Unsere Route</p>
<style type="text/css">#map_2 {padding: 0; margin: 0;}#map_2 img{padding: 0; margin: 0;border:none;margin-top:0px;margin-right:0px;margin-left:0px;margin-bottom:0px;}</style><div id="map_2" style="width:600px; height:450px; overflow:hidden;padding:0px;"><script type="text/javascript" src="http://www.openlayers.org/api/OpenLayers.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.openstreetmap.org/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { map = new OpenLayers.Map ("map_2", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),           displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var layerMapnik = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerTah    = new OpenLayers.Layer.OSM.Osmarender("Osmarender");var layerCycle  = new OpenLayers.Layer.OSM.CycleMap("CycleMap");map.addLayers([layerMapnik, layerTah, layerCycle]);map.addControl(new OpenLayers.Control.LayerSwitcher());    function osm_getTileURL(bounds) {        var res = this.map.getResolution();        var x = Math.round((bounds.left - this.maxExtent.left) / (res * this.tileSize.w));        var y = Math.round((this.maxExtent.top - bounds.top) / (res * this.tileSize.h));        var z = this.map.getZoom();        var limit = Math.pow(2, z);        if (y < 0 || y >= limit) {            return OpenLayers.Util.getImagesLocation() + "404.png";        } else {            x = ((x % limit) + limit) % limit;            return this.url + z + "/" + x + "/" + y + "." + this.type;        }    }var lonLat = new OpenLayers.LonLat(-123.116,49.295).transform(map.displayProjection,  map.projection);map.setCenter (lonLat,13);  var lgml = new OpenLayers.Layer.GML("GPX_2", "http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/radtour-vancouver-simple.gpx", {    format: OpenLayers.Format.GPX,    style: {strokeColor: "blue", strokeWidth: 5, strokeOpacity: 0.5},    projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")  });  map.addLayer(lgml);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
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		<title>Der Uniberg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es heute ein tolles von Sarah selbstgebackenes M&#252;sli. Wieder in der Zivilisation angekommen mussten wir erst mal unsere Klamotten waschen und es etwas ruhiger angehen lassen.  Da Roland noch arbeiten musste, bot sich ein Besuch bei ihm &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/10/der-uniberg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es heute ein tolles von Sarah selbstgebackenes M&#252;sli.<br />
Wieder in der Zivilisation angekommen mussten wir erst mal unsere Klamotten waschen und es etwas ruhiger angehen lassen.  Da Roland noch arbeiten musste, bot sich ein Besuch bei ihm in der Simon Fraser University an. Auf der Luftlinie ist die Entfernung weniger als 1 km, aber da die Uni extra auf einen Berg gebaut (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Burnaby_Mountain">Burnaby Mountain</a>) wurde, dauerte der Spaziergang auf den steilen Berg doch fast eine Stunde. Der Wald am Hang zeichnet sich hier durch besonders viele Farne am Boden und Moose auf allen B&#228;umen aus, es ist ein gem&#228;&#223;igter Regenwald. Eine Menge verschlungener Wege waren ausgeschildert und boten sich f&#252;r Mountainbikefahrer an, denen wir unterwegs auch begegneten.</p>
<div id="attachment_244" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020332small.jpg"><img class="size-medium wp-image-244" title="Kaffetrinken vor der Uni" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020332small-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffetrinken vor der Uni</p></div>
<p>Neben der Uni liegt ein kleiner Park, von dem wir eine prima Aussicht auf Vancouver Downtown und den inlet (Fjord) hatten. Nachdem wir Roland abgeholt und sein B&#252;ro angesehen hatten, g&#246;nnten wir uns gemeinsam einen Nachmittagskaffee auf den Unitreppen.</p>
<p>Einen gro&#223;en Unterschied zwischen den USA und Kanada stellten wir fest, als wir uns als n&#228;chstes im Supermarkt bevorrateten: Fast s&#228;mtliche Lebensmittel sind deutlich teurer! Milch kostet beispielsweise 1,50€ pro Liter. Roland und Sarah kannten das nat&#252;rlich schon, aber wir mussten in den n&#228;chsten Tagen noch ein paar Mal schlucken beim Essenskauf.</p>
<p>Wir versorgten uns mit frischen Zucchini und bereiteten sie so zu, wie wir das schon in Kansas bei Susanne kennengelernt hatten, d.h. l&#228;ngs halbiert, ausgeh&#246;lt und u.a. mit Kichererbsenmus, Fetak&#228;se und Tomate wieder ausgef&#252;llt und schlie&#223;lich &#252;berbacken.</p>
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		<title>Grenz&#252;berschreitung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut ausgeruht, aber zeitig und mit einem kleinen netten Fr&#252;hst&#252;ck im Motel, machten wir uns auf unsere letzte Etappe mit dem Auto zum Flughafen. Das Cabrio hatten wir mittlerweile so liebgewonnen, dass es nun doch ein etwas trauriger Abschied war. &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/09/grenzuberschreitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ausgeruht, aber zeitig und mit einem kleinen netten Fr&#252;hst&#252;ck im Motel, machten wir uns auf unsere letzte Etappe mit dem Auto zum Flughafen.</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020301.jpg"><img class="size-medium wp-image-219" title="R&#252;ckblick auf das bergige Montana" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020301-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">R&#252;ckblick auf den Berg, den wir letzte Nacht wohl &#252;berquert haben</p></div>
<p>Das Cabrio hatten wir mittlerweile so liebgewonnen, dass es nun doch ein etwas trauriger Abschied war.<br />
Wir kamen so p&#252;nktlich in Seattle an, dass wir sogar nur 45 min nach der Landung schon im Bus nach Vancouver sa&#223;en. Eigentlich hatten wir uns auf eine l&#228;ngere Wartezeit eingerichtet und uns schon gefreut, dass es ein freies Drahtlosnetzwerk gab. Aber dann blieb sogar keine Zeit mehr Sarah und Roland &#252;ber unsere fr&#252;here Ankunft zu informieren.</p>
<p>Die kanadischen Grenzer standen bei ihrer Kontrolle den Kollegen aus den USA in nichts nach, jeder Passagier musste mit seinem Gep&#228;ck einzelnd bzw. in Haushaltsgruppen durch den Sicherheitscheck.</p>
<p>In Vancouver Downtown stiegen wir aus und machten zun&#228;chst einmal einen Geldautomaten ausfindig. Mit der netten Hilfe eines Rezeptionisten des n&#228;chsten Hotels hatten wir eine Karte und einen Fahrplan f&#252;r den Skytrain nach Port Moody bekommen, der &#252;bern&#228;chsten Stadt im Osten von Vancouver, wo Sarah und Roland zu Hause sind. An der Bahnstation fand sich ein Telefon, mit dem wir endlich Sarah &#252;ber unsere Ankunft informieren konnten. An der Skytrain-Station wurden wir von Sarah und Roland empfangen und sind das letzte St&#252;ck mit dem Bus zu ihnen nach Haus gefahren. Somit sind wir auch gut an unserer letzten Reisestation angekommen.</p>
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		<title>Was kocht denn da?</title>
		<link>http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romina</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r heute hatten wir urspr&#252;nglich etwas Besonderes geplant: Einen Ausritt durch den Canyon vom Nationalpark. Dazu hatten wir gestern f&#252;r 12:30 Uhr zwei Pl&#228;tze gebucht. Somit sind wir z&#252;gig nach dem Fr&#252;hst&#252;ck vom Campingplatz los, um auch noch etwas Zeit &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/08/was-kocht-denn-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_214" class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020196small.jpg"><img class="size-medium wp-image-214" title="Dragon's Mouth Spring" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020196small-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dragon&#39;s Mouth Spring</p></div>
<p>F&#252;r heute hatten wir urspr&#252;nglich etwas Besonderes geplant: Einen Ausritt durch den Canyon vom Nationalpark. Dazu hatten wir gestern f&#252;r 12:30 Uhr zwei Pl&#228;tze gebucht. Somit sind wir z&#252;gig nach dem Fr&#252;hst&#252;ck vom Campingplatz los, um auch noch etwas Zeit f&#252;r Besichtigungen unterwegs zu haben. An unserem Weg lag der <em>Mud Vulcano</em>. Das war im Prinzip ein brodelndes Schlammloch. Es gab aber noch mehr schwefelig stinkende Pools an dem Ort, die so fantasievolle Namen wie <em>Cooking Hillside</em> oder <em>Dragon&#8217;s Mouth Spring</em> hatten. Dazwischen versteckte sich auf dem Gel&#228;nde aber auch noch eine Hirschkuh mit ihrem Kitz.</p>
<p>P&#252;nktlich sind wir auf der Ranch, von der der Ausritt losgehen sollte, angekommen. Leider k&#252;ndigte sich aber ein Gewitter an, so dass die Tour abgesagt wurde. Da f&#252;r sp&#228;ter am Abend noch Pl&#228;tze frei waren, reservierten wir uns nochmal einen Ausritt. In der Zwischenzeit, gute 4 Stunden, machten wir einen Ausflug erneut in den S&#252;den zum Yellowstone Lake. Auf dem Weg kamen wir wieder an einer Bisonherde vorbei, dieses Mal aber im Autostau mit Hunderten weiterer Touristen. Die Ausbuchtungen zum Pausieren reichten nicht mehr aus, so dass Leute, die Fotos machen wollten, einfach auf der Stra&#223;e stehen blieben. Sobald Bisons die Stra&#223;e kreuzten oder auch noch auf der Stra&#223;e blieben, ging auf beiden Spuren gar nichts mehr. Dann kam h&#228;ufiger mal ein Rangerauto, welches hupenderweise das Bison von der Stra&#223;e scheuchte.</p>
<div id="attachment_212" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020214small.jpg"><img class="size-medium wp-image-212" title="Ein Pelikan" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020214small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Pelikan</p></div>
<p>Kurz vor dem Yellowstone Lake stellten wir unser Auto ab, um zu Fu&#223; auf einem Wanderweg durch den Wald zum See zu wandern. Die tierische Entdeckung des Tages war ein einsamer Pelikan. Der Strand am See war nur sp&#228;rlich besucht, aber sehr sch&#246;n, so dass wir uns eine Ruhepause g&#246;nnen konnten.</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020230small.jpg"><img class="size-medium wp-image-210" title="Romina und Marcel auf der Fishing Bridge" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020230small-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Romina und Marcel auf der Fishing Bridge</p></div>
<p>Auf dem R&#252;ckweg zur Ranch machten wir noch einen kurzen Abstecher am Canyon entlang, wo zwei gr&#246;&#223;ere Wasserf&#228;lle aufeinander folgen und die Menge der Touristen auf ein weiteres touristisches Highlight schlie&#223;en lie&#223;. Zur&#252;ck auf der Ranch meldeten wir uns f&#252;r den Ausritt zur&#252;ck, ca. 30 Pferde standen gesattelt nun auch in Sichtweite in einem Paddock. Aber mit der n&#228;chsten drohenden Wolke wurde auch dieser Ausritt abgesagt. Wir hatten nur noch eine letzte Chance ein halbe Stunde sp&#228;ter. Diese haben wir im Auto abgewartet und waren bei dem Schauer froh nicht gerade auf einem Pferd zu sitzen. Nach dem Regenguss hellte es sich wieder auf, bzw. es gab mal wieder eine L&#252;cke in den Regenwolken. Das hatte dann aber doch nicht gereicht, um den Ausritt zu starten, auch unsere letzte Chance wurde abgesagt. Entt&#228;uscht fuhren wir in das n&#228;chste Dorf, um duschen zu gehen. Auf unseren bisherigen Campingpl&#228;tzen hatte es keine Gelegenheit dazu gegeben.</p>
<p>Danach wurde es langsam dunkel und ohne eine sichere Aussicht auf ein Unterkunft machten wir uns auf den Weg in Richtung Nord-Ost-Ausgang des Yellowstone Park. Eine unserer Karten zeigte au&#223;erhalb vom Park vier Campingpl&#228;tze am Weg nach Billings, unserem Flughafen, den wir am n&#228;chsten Tag erreichen wollten. Es war schon fast dunkel, als wir uns eine letzte Sehensw&#252;rdigkeit im Park, den <em>petrified tree</em>, ansahen. Erst kurz vor 22 Uhr kamen wir an den Campingpl&#228;tzen an, auf die wir noch ein wenig gehofft hatten. Aber dann stellte sich heraus, dass zwei geschlossen waren und die anderen beiden keine Zelte annahmen. Somit mussten wir im Dunkeln weiter durch die Berge fahren, auf einer Stra&#223;e, die auch gerade eine Baustelle war. Es gab also keine Farbmarkierungen, nur einzelne Reflektoren am Rand. Leider konnten im Dunkeln die Aussicht nicht genie&#223;en, wir m&#252;ssen einen Berg mit &#252;ber 3000 m passiert haben. Zu allem &#220;berfluss ging auch unser Tank langsam zu Neige, aber nachdem wir einmal auf dem Berg angekommen waren, konnten wir uns die letzte halbe Stunde ins Tal und auch ins n&#228;chste St&#228;dtchen rollen lassen.</p>
<p>Dort suchten wir uns ein Motel-Zimmer. Beim ersten Motel, welches noch einladend aussah, fragten wir an und die haben uns an das letzte freie Zimmer eines anderen Motels verwiesen. Die Preise waren ganz sch&#246;n happig, so dass wir uns innerlich schon auf eine Nacht im Auto eingestellt haben, wenn das Zimmer teurer als 60$ sein w&#252;rde. Dort angekommen erfuhren wir, dass der normale Preis bei 130$ sein w&#252;rde, wir k&#246;nnten es aber f&#252;r 80$ plus Steuern bekommen. Marcel meinte, dass wir uns eigentlich nur auf 60$ geeinigt h&#228;tten, woraufhin die Dame der Rezeption uns das Zimmer f&#252;r 60$ plus Steuern gab. Und so sind wir nach diesem langen Tag doch noch untergekommen.</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020284small.jpg"><img class="size-full wp-image-207" title="Letzter Blick auf den Yellowstone Park bei Tageslicht" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020284small.jpg" alt="" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Letzter Blick auf den Yellowstone Park bei Tageslicht</p></div>
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		<title>Madison</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Regenschauer war bald vorbei und wir fuhren weiter Richtung Madison, wo unser Zeltplatz reserviert war. Wir kamen immer mal wieder an ein paar kleineren Sehensw&#252;rdigkeiten vorbei. In der Abendstimmung kamen die &#252;berall um uns herum dampfenden hei&#223;en Quellen besonders &#8230; <a href="http://dahingehend.de/2010/08/07/madison/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regenschauer war bald vorbei und wir fuhren weiter Richtung Madison, wo unser Zeltplatz reserviert war. Wir kamen immer mal wieder an ein paar kleineren Sehensw&#252;rdigkeiten vorbei. In der Abendstimmung kamen die &#252;berall um uns herum dampfenden hei&#223;en Quellen besonders gut zur Geltung.</p>
<div id="attachment_169" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020135small.jpg"><img class="size-full wp-image-169" title="Abendstimmung im Yellowstone" src="http://dahingehend.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/P1020135small.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Abendstimmung im Yellowstone</p></div>
<p>In Madison angekommen war der Tag noch nicht zu Ende: An der Rezeption wurde uns w&#228;rmstens empfohlen, schnell das Zelt aufzubauen und dann zur Sternenbeobachtung zu gehen, denn einige Sternenfans hatten ihre Teleskope mitgebracht und auf dem Parkplatz aufgebaut. Vorher gab es noch eine Diashow bzw. Pr&#228;sentation im platzeigenen Amphitheater, dort gibt es anscheinend in der Hauptsaison jeden Abend Vorstellungen, z.B. von den Rangern &#252;ber die &#246;rtliche Flora und Fauna.</p>
<p>Nach der Pr&#228;sentation wurden rote Folie und Gummib&#228;ndchen ausgeteilt, die wir auf unseren Taschenlampen befestigen sollten: Das rote Licht blendet nicht so. Schlie&#223;lich durften wir dann alle mal durch die aufgebauten Teleskope schauen. Das imposanteste war &#252;brigens sch&#228;tzungsweise 2.5m lang und man musste auf eine kleine Leiter steigen, um durchzusehen. Toll waren auch die Erkl&#228;rungen: Die Sternengucker hatten sichtlich Spa&#223; daran, den G&#228;sten von ihrem Hobby zu berichten und zeigten uns alle m&#246;glichen Sternenbilder und Galaxien. Das Pfiffigste war &#252;brigens, dass alle von ihnen einen gr&#252;nen Laserpointer hatten. Die sind so stark, dass man den Strahl auch in recht klarer Luft sehen kann, sodass man endlich das machen kann, was sich so mancher bestimmt schon h&#228;ufiger gew&#252;nscht hat, n&#228;mlich direkt auf einen Stern zu zeigen, ohne lange erkl&#228;ren zu m&#252;ssen, wo der oder die andere nun hinschauen muss! Das ist praktisch und sieht nebenbei noch toll aus.</p>
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